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Utah: Mann zahlt Arztrechnung aus Rache mit 2.500 ein-Cent-Stücken

Der Amerikaner Jason West Ende hatte vor kurzem Streit mit dem Personal der Basin Clinic in Vernal in Utah. In dem Streit ging es um eine 25 Dollar-Rechnung, die er seiner Meinung nach zu Unrecht zahlen soll.

Als er jedoch merkte, dass kein Weg daran vorbei führt, fragte er das Klinikpersonal, ob er auch mit Münzgeld bezahlen könnte. Daraufhin warf er 2.500 ein-Cent-Stücke auf den Tresen und auf den Boden. Anschließend verlangte er vom Personal, dass sie das Geld nachzählen sollten.

Das Klinikpersonal rief die Polizei, die Jason West Ende verhaftete. Jetzt droht ihm für sein Verhalten ein Bußgeld in Höhe von 140 US-Dollar.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Mann, Rache, Cent, Rechnung, Utah
Quelle: www.deseretnews.com

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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.06.2011 20:17 Uhr von Naganari
 
+182 | -1
 
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lol: wäre cool wenn der die auch mit 1-cent-münzen bei der polizei bezahlt^^
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06.06.2011 20:24 Uhr von Perisecor
 
+14 | -26
 
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06.06.2011 21:31 Uhr von Adina
 
+11 | -2
 
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Geil Ich finds gut :-)

Werde ich bei der nächsten Rechnung auch mal versuchen...

[ nachträglich editiert von Adina ]
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06.06.2011 21:35 Uhr von VerrueckterVogel
 
+31 | -1
 
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nix neues: 2008 zahlte in Münster seine Strafe mit Cent Stücken:

http://www.shortnews.de/...

Ein Mann aus Münster musste eine Geldbuße in Höhe von 292,92 Euro bezahlen. Er war verurteilt worden, weil er für einen Gefängnisinsassen Briefe aus der Haftanstalt heraus befördert hatte.

Der Münsteraner bezahlte jetzt die Geldbuße mit 29.292 Ein-Cent-Stücken. Er schüttete die 63 Kilogramm Kleingeld lose in den Briefkasten des Wuppertaler Amtsgerichts.

Das Amtsgericht entschied sich, diese Zahlung anzuerkennen und zahlte seinerseits die unzähligen Cent-Stücke bei einer Bank ein. "Bei dem Gewicht wären Portokosten entstanden, die den Arbeitsaufwand überstiegen hätten", so das Gericht.
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06.06.2011 21:39 Uhr von Onemillion
 
+6 | -11
 
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wieso bußgeld: Es ist jeden Menschen überlassen wie er zahlt sofern der betrag stimmt..

haben mal auch im Unternehmen einen der vor der Kassa 1000¶ in 1 Cent gezahlt hat..
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06.06.2011 21:42 Uhr von smoke_
 
+7 | -4
 
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Nice. Ich weiß schon, wie ich meinen nächsten Strafzettel bezahle.
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06.06.2011 21:49 Uhr von TorbenG.
 
+13 | -1
 
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aber: ist es nicht so, dass Verkäufer in einem Supermarkt nur bis zu 50 Münzen annehmen müssen? Denke das ist da nicht anders oder?
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06.06.2011 21:56 Uhr von smoke_
 
+14 | -7
 
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@TorbenG. Ein Supermarkt ist ein privates Unternehmen und darf ja wohl selbst entscheiden, mit wem es Verträge abschließt. Der Staat hat da weniger Spielraum.
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06.06.2011 21:56 Uhr von mrsminou
 
+4 | -2
 
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echt lustig... aber unfair dass er jetzt eine strafe bekommt.. taffer kerl :D
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06.06.2011 22:16 Uhr von cav3man
 
+21 | -2
 
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Kinder: Es ging der Polizei nicht darum das es mit Cent Münzen bezahlt hat!!!

btw Torben: In Amerika gibt es so ein Gesetz nicht (MEHR). Das wurde 1965 aufgehoben soweit ich weiß.

Es ging einfach darum das er die Kohle dahingeschmissen hat (über Tresen und Boden verteilt) und die Bedienung dann uach noch dazu genötigt hat alles aufzusammeln und zu zählen.

Wäre er mit einem (fiesen) Grinsen ^^ zu der Bedienung hin und hätte ihr den Sack mit Münzen auf den Tresen gelegt und nett und höflich gesagt "Bitte sehr ihre 25$"
wäre ihm das mit der Polizei erspart geblieben.
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06.06.2011 22:33 Uhr von Perisecor
 
+8 | -3
 
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@Onemillion @smoke_: Es gibt in Deutschland (und den USA und unzähligen anderen Ländern) gesetzlich festgelegte Grenzen.

Unternehmen (egal ob privat, staatlich oder halbstaatlich) können darüber hinaus und im zulässigen Rahmen Einschränkungen vornehmen - z.B. keine 500€ Scheine.


@ cav3man

So ist es. Aber das verstehen ein paar Blöde halt wieder nicht.
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06.06.2011 23:36 Uhr von TheDispatcher
 
+2 | -5
 
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@ smoke: "Ich weiß schon, wie ich meinen nächsten Strafzettel bezahle."

Wirklich SEHR clever, da sieht man wieder, wer Intelligenz besitzt UND WER NICHT.

Dann gehst du also mit der ZAHLKARTE, die deinem Ticket beigefügt ist, zur nächsten BANK und knallst dem Kassierer 3500 Pennies aus den Tisch?

Mann, mann, mann, Leute gibt´s .....
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06.06.2011 23:50 Uhr von Schwertträger
 
+3 | -1
 
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@cav3man: Ist es strafbar jemandem Geld vor die Füsse zu werfen?
Unhöflich ja, aber strafbar?
Ich würde sagen, nein.

Und eine Aufforderung, das Geld zu zählen, kann man kaum als Nötigung ansehen.
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07.06.2011 00:08 Uhr von gurrad
 
+2 | -2
 
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Ist Zahlungsmittel, jedenfalls hier in DE: Weiß nicht, wie es die Kuffnukken drüben handhaben, aber Geld ist Geld.
Gesetzliches Zahlungsmittel, Ende, aus..!!
Der Stress damit ist was anderes..Dürfte aber Problem der Klinik sein, wenns nicht in ihren AGBs steht..:)
Auch in USLand...
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07.06.2011 00:10 Uhr von gurrad
 
+2 | -1
 
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Es gibt Zählgeräte War eben sein Erspartes...
Gegenteil bitte beweisen..
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07.06.2011 00:13 Uhr von gurrad
 
+4 | -0
 
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Wenns in den Agbs drin steht, daß nix: unter 50.-ct angenommen wird, muss man es eben wechseln..:)
Gibts dann bei Banken vorsortiert..;)
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07.06.2011 02:09 Uhr von Aeskulap
 
+4 | -0
 
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Rein rechtlich: muss niemand soviele Münzen annehmen:

Siehe § 242 BGB "Leistung nach Treu und Glauben"
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07.06.2011 08:56 Uhr von Perisecor
 
+5 | -0
 
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@ gurrad: "Weiß nicht, wie es die Kuffnukken drüben handhaben, aber Geld ist Geld.
Gesetzliches Zahlungsmittel, Ende, aus..!!"

"Gegenteil bitte beweisen.. "

http://bundesrecht.juris.de/...

§242 BGB wurde ja bereits von Aeskulap genannt.


So viel also zum Thema Cleverness und so. Und ausgerechnet DU fühlst dich den Amerikanern überlegen, ja? Lächerlich.


@ Schwertträger

Je nach County gibt es da durchaus einige Wirkmöglichkeiten, z.B. Störungen von Abläufen usw.
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07.06.2011 09:17 Uhr von Hirnfurz
 
+1 | -2
 
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Haben wir auch mal gemacht: in der Realschule gabs die Chemiebücher für damals 1 DM. Haben wir alles in Pfennige umgetauscht und der Lehrerin gegeben. Die hat sich aber geweigert das Geld anzunehmen und so mussten wir wieder zur Bank alles erneut umtauschen. Lehrer sind so uncool!
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07.06.2011 09:26 Uhr von Aeskulap
 
+4 | -0
 
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@McVit: Nein, da bist du einem Irrtum unterliegen!

Zum einen, warum sollte eine andere Zahlweise nicht möglich sein? Dann geht man halt zur Bank und wechselt z.B. das Geld.

Was würdest du denn sagen, wenn du zb. 1000 Euro an jemanden verleihst, gibst demjenigen das Geld in Scheinen. Als derjenige es dir zurückzahlen will, kommt er mit 2 starken Freunden und bringt dir 100.000 1cent Münzen.

Und jetzt willst du mir net erzählen, dass du die annehmen würdest...

Leistung nach Treu und Glauben?

Nach §242 BGB könntest du denjenigen zur Bank schicken, damit er dort das Geld wechseln kann und es dir in einer Stückelung zurückzahlen kann wie es die "Verkehrssitte" es erfordert.
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07.06.2011 10:36 Uhr von WWE-DIVA
 
+0 | -4
 
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meine güte wie asozial und Menschenverachten sowas,
wahr wohl ein verhaltensgestörter Mitarbeiter und Bulle

Sich SO zu verhalten ist schon echt peinlich, jemanden festzunehmen der seine Rechnung mit Kleingeld bezahlen will....sorry wohl zu viel gekokst? oder was?
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07.06.2011 12:19 Uhr von str8fromthaNebula
 
+0 | -0
 
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Naganari: xD genau
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07.06.2011 13:27 Uhr von LittleDog
 
+0 | -2
 
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Es geht auch anders: Man kann bei ungeliebten Rechnungen auch immer einige Cent mehr überweisen.

Da der Empfänger den Mehrbetrag zurückzahlen muss verursacht ihm das wieder neue Kosten für die Bearbeitung und die Überweisung,
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07.06.2011 15:29 Uhr von JesusSchmidt
 
+1 | -1
 
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@LittleDog: natürlich sehr schlau, wenn die eigene bank auch gebühren will...
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07.06.2011 15:34 Uhr von LittleDog
 
+0 | -1
 
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wofür? Gebühren die man doch eh bezahlt wenn man überweist.
Einige cent mehr verursachen keinerlei extra Gebühren, und auch der Empfang von Geld nicht.

Ansonsten scheinst du eine seltsame Bank zu haben ^^

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