06.06.11 19:41 Uhr
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Video: Elektroauto schafft 1.254 Kilometer an einen Tag

Mankos haben die neumodischen Elektroautos noch mehr als genug, nun aber erbrachte ein Trio in Holland einen interessanten Beweis: Die Drei fuhren im Nissan Leaf ganze 1.254 Kilometer an nur einen Tag.

Ergo ist das E-Auto wohl durchaus selbst für Langstrecken eine Idee, wobei es aber gilt, seine Route schon vorher genau zu planen.

Die drei Holländer nämlich legten ihre Route an den Ladestationen fest und fuhren alle 40 bis 70 Kilometer eine Schnellladestation an.


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WebReporter: DP79
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Auto, Video, Elektroauto, Kilometer
Quelle: www.green-motors.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.06.2011 19:41 Uhr von DP79
 
+3 | -1
 
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1.254 Kilometer an einen Tag ist wohl alles andere als übel, wobei ein Hybrid oder konventionelles Modell locker das Doppelte und mehr gemacht hätte. Trotzdem Respekt an die drei Holländer.
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06.06.2011 21:15 Uhr von nickschecka
 
+4 | -0
 
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na gut also effektiv sind die 14 Stunden gefahren is ne ganz schön hohe Durchschnittsgeschwindigkeit ... ob das so stimmt
das wären ja rund 90 Km\h die Strecke musste man sich ja
aussuchen womöglich nur Autobahn eigentlich nur Autobahn
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06.06.2011 23:39 Uhr von JQ
 
+2 | -3
 
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So ein Quatsch Die News ist kompletter Unsinn! Es wird einem suggestiert, dass ein E-Car diese Strecke mit nur "einer Tankfüllung" absolviert hätte. Aber es liest sich später heraus, dass das eben so nicht ist.

Pah, mit jedem anderen Auto (Benzin/Diesel) fährt mal locker das doppelte und mehr ein einem Tag.

Also: Wenn man mit nem E-Car Urlaub machen möchte, sagen wir mal nach Spanien, kommste da nie an. Soviel zu Elektrotankstellen.

Elektr. Fahrzeuge sind bisher Nischenautos und kaum der Rede wert. Sie sind gute Technik aber kein bißchen alltagstauglich. Ohne intensive Planung kommt man da nicht so einfach irgendwo hin...und überhaupt so weit. Wer will das schon. Möchte einsteigen und losfahren...Tank fast leer, Tankstelle kurz aufsuchen, tanken und gleich weiter. :-)

;)



[ nachträglich editiert von JQ ]
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07.06.2011 00:09 Uhr von Mass89
 
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@über mir: dann musst du richtig lesen. Ich wurde direkt misstrauisch und hab sie deshalb auch mal angeklickt.

Abgesehen davon gabs mit Sicherheit 2 Jahre nach Einführung des Ottomotors auch noch nicht überall im ganzen Land Tankstellen. Sowas braucht mal 5-10 Jahre, dann haben wir an jeder Tankstelle auch ne Steckdose. Wenn die Politik 2020 1 Mio. Elektroautos haben will, dann werden diese wohl nciht akribisch ihre Routen planen müssen um irgendwohin zu kommen. Abgesehen davon gibts auch noch die Hybridvariante.

[ nachträglich editiert von Mass89 ]
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07.06.2011 00:37 Uhr von JQ
 
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@über mir Hab richtig gelesen, aber der Titel ist, sorry, Scheisse! Komplett irreführend.

Wenn Du die Automobil-Geschichte kennst (schau mal nach), wirst Du auch wissen, dass Elektromobile schon Jahrzehnte vor den "Konventionellen" entwickelt/gebaut worden sind. Als die ersten Benziner/Dieselautos erfunden wurden, ist jedem sehr schnell bewußt geworden, dass alle anderen Antriebsmittel dagegen keine Chance hatten. Wenn ja, warum sind die E-Cars nach knapp 200Jahre immer noch nicht an der Spitze? Alles viel zu teuer...und heutzutage (ganz geschweige dann, wenn der letzte Atommeiler vom Netz geht) bald nicht bezahlbar. So ein Elektrofahrzeug hat seine Daseinsberechtigung in wenigen Sparten (Staplerfahrzeuge u. ä.), aber nicht im normalen Automobilbereich. Hybrid, ok! Das ist etwas...ne Mischung, aber auch eher ein Nischenfahrzeug. Und wenn nichts revolutionäres in diesem Bereich entwickelt wird, wird das E-Car auch weiterhin ein seltenes Strassenfahrzeug bleiben. Meine Meinung...

:)

[ nachträglich editiert von JQ ]
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07.06.2011 13:23 Uhr von Mass89
 
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Naja sry, wenn ich dein Argument entkräften muss. Aber anno 1930 gab es schlichtweg noch keine Batterien, die die Kapazität hätte ein Auto von A nach B zu verfrachtn ohne ständig an eine Steckdose zu fahren. Daher war der Ottomotor schlichtweg billiger und praktischer. Heute jedoch fahren die Dinger schon bis zu 700 km (letzter Rekord soweit ich das in Erinnerung habe) mit einer Ladung. Von daher bietet es sich jetzt an, da das Öl teurer und die Lademasse daher für die Kraftwerke besser kalkulierbar wird.Das heißt wiederum, dass diese in Zukunft ihren Energieüberschuss zB primär Nachts zur Ladung abgeben statt runterzufahren (ich wette das wird kommen, weil es einfach genial ist )
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07.06.2011 13:58 Uhr von JQ
 
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zweifelhafter Fortschritt: Die 700km, wenn das so stimmt und nix gecheatet wurde, sind absolut nicht alltagstauglich. Superleichte Auto mit mäßiger Geschwindigkeit und kaum Verbraucher eingeschaltet. Wenn ich das mit meinem Diesel mache, komme ich ca. 2500km mit einem 55l Tank. Solche Ergebnisse sind immer gern an den Haaren herbei gezogen.

Es gab und gibt immer (noch) verschieden Antriebsmöglichkeiten. Sei es Elektro, Gas, Dampft, Diesel/Benzin usw. Was ich sagen möchte: Im Moment sind Elekrofahrzeuge überhaupt kein Ersatz für uns. Ich möchte nicht mein Konto sehen, wenn ich mal die Akkus/Batterien eines E-Car austauschen muss. Zudem ist das el. Tankstellennetz ja nicht grad weltweit gut verbreitet, so dass einem gut bewußt sein muss, wozu man überhaupt ein E-Car kaufen möchte. Kurz in die Stadt und über Nacht aufladen...tja, könnte gut sein. Für mehr ist sowas auch nicht zu gebrauchen. Fahr mal im Winter im nem E-Car! ein paar Verbraucher (Heizung etc) und schon schwindet Deine Reichweite enorm. Im Hochsommer möchtest Ja auch nicht gern im Auto ne Sauna abhalten (Klima).
Sicherlich gibts Vorteile, aber die 10% (geschätzt) sind zu gering.
Apropos Strom: Solange ich ewig lange zum tanken eines E-Car brauche (Nachtstrom??) bzw ich imemr gezwungen bin lange Pausen zu machen (Wehe mein Chef gibt mit ein E-Car für ne Dienstreise), kann und wird sich solch ein Modell nicht durchsetzen. Wie schon erwähnt: Ich möchte einsteigen und losfahren und nicht penibelgenau erst alle spärlich gesäten E-Tankestellen noch ausfindig machen.

Irgendwann komtm sicherlich was gutes, wer weiß vielleicht sogar besser als die jetztigen Konvetionellen. Bis dahin wird aber das Automobil mehr und mehr zum Luxusgut, weils dann kaum mehr rentabel für einen ist (Und was wette ich, wird eher kommen als Dein Energieüberschuss)

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