AKW-Betreiber: Leiharbeiter sind nicht gefährlichen Arbeiten ausgesetzt
RWE und E.ON haben jetzt Berichten der "Süddeutschen Zeitung" widersprochen, in denen behauptet wurde, dass Leiharbeiter in den Kernkraftwerken die gefährlichen Arbeiten verrichten müssen (ShortNews berichtete).
Ein Sprecher von RWE sagte: "In unseren Kraftwerken gibt es bei den Arbeitnehmern keine Unterschiede. Hier gilt für unsere Mitarbeiter und die der Partnerfirmen: Arbeitssicherheit hat oberste Priorität."
E.ON ließ durch einen Sprecher verlauten, dass in Deutschland für alle Arbeitnehmer, egal ob sie aus der eigenen Firma oder von Zeitarbeitsfirmen kommen, die gleichen Strahlenschutzwerte gelten. Diese Werte sind gesetzlich vorgegeben.