AKTIVITÄTEN   mehr...

06.06.11 16:52 Uhr
 258
 

AKW-Betreiber: Leiharbeiter sind nicht gefährlichen Arbeiten ausgesetzt

RWE und E.ON haben jetzt Berichten der "Süddeutschen Zeitung" widersprochen, in denen behauptet wurde, dass Leiharbeiter in den Kernkraftwerken die gefährlichen Arbeiten verrichten müssen (ShortNews berichtete).

Ein Sprecher von RWE sagte: "In unseren Kraftwerken gibt es bei den Arbeitnehmern keine Unterschiede. Hier gilt für unsere Mitarbeiter und die der Partnerfirmen: Arbeitssicherheit hat oberste Priorität."

E.ON ließ durch einen Sprecher verlauten, dass in Deutschland für alle Arbeitnehmer, egal ob sie aus der eigenen Firma oder von Zeitarbeitsfirmen kommen, die gleichen Strahlenschutzwerte gelten. Diese Werte sind gesetzlich vorgegeben.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wirtschaft / Firmennews
Schlagworte: Atomkraftwerk, AKW, Strahlung, Betreiber, Arbeiten, Leiharbeiter
Quelle: www.open-report.de
Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen die zulässige Jahredosis...   
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
06.06.2011 17:31 Uhr von usambara
wird ein Zeitarbeiter bei der Dauer seiner Beschäftigung wohl kaum erreichen...
Kommentar ansehen Ich   
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
06.06.2011 17:48 Uhr von ollilein80
frage mich nur was die antwort der Betreiber (Habe jetzt nur auf SN gelesen) mit der eigentlichen Feststellung zu tun hat ?

Es wurde behauptet das die Leiharbeiter die gefährlichsten Arbeiten machen und die Antwort darauf ist es gelten für alle die gleichen Höchstgrenzen.

Das ist für mich irgendwie keine wirkliche Stellungnahme
Kommentar ansehen @Usambra   
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
06.06.2011 19:33 Uhr von Treibeis
Meine mal irgendwo gelesen zu haben, dass die Leiharbeiter deswegen in unterschiedlichen Anlagen eingesetzt werden, damit nicht eine bestimmte irgendwann für eventuelle Folgeschäden haftbar gemacht werden kann.
Kommentar ansehen Leiharbeiter regelmäßig gesundheitsgefährdenden...   
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
07.06.2011 10:41 Uhr von Baron-Muenchhausen
...Jobs ausgesetzt. Dieses Verhalten legen nicht nur Atomkraftwerksbetreiber an den Tag.

Zeitarbeiter werden systematisch für hochgradig gesundheitsschädliche Arbeiten herangezogen: Etwa bei der Versiegelungen von Oberflächen, Lackier-Betrieben mit mangelnden Sicherheitsvorkehrungen, für industrielle Klebearbeiten mit hochgiftigen Substanzen, zum Entgraten von Innennahten von Stahlrohren (dazu kriechen Leiharbeiter in die Röhren) , zum Sanieren der Verbrennungskammern und Ableitungen von Müllverbrennungsanlagen und Stahlwerken... etc..etc..

Nur einige Beispiele aus der Praxis, bei denen Arbeitgeber bleibene Schäden von eigenen Angestellten umgehen wollen.

Wer von den Billiglöhnern der Zeitarbeit ´´nein´´ sagt, fliegt und es werden umgehend Leistungen gekürzt.

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben
Solar und Photovoltaik: Branche meldet neue Rekord-Energieproduktion
Derzeit ist wohl kaum eine Branche im Sektor der...
Japan: Fukushima-AKW-Betreiber Tepco wird verstaatlicht
Der AKW-Betreiber Tepco, der für den havarierten Atommeiler...
Brokdorf: Nach dem AKW-Störfall verlangen Atomkraftgegner sofortige Stilllegung
Nachdem es einen Zwischenfall im Atomkraftwerk Brokdorf...
Bis zu 100.000 Euro pro Monat: Botnetz-Betreiber muss vier Jahre ins Gefängnis
Ein aus Russland stammender Mann muss nun für vier Jahre...
Finnland: Keine Störerhaftung für WLAN-Betreiber
WLAN-Betreiber in Finnland können aufatmen. Ein Gericht...
Japan: Fukushima-AKW-Betreiber Tepco wird verstaatlicht
Der AKW-Betreiber Tepco, der für den havarierten Atommeiler...
Umfrage: Zukünftig wird Arbeiten noch stressiger
85 Prozent der deutschen Arbeitnehmer befürchten, dass das...
"Stalker 2": Arbeiten laufen, Finanzierung weiterhin unklar
Spiele-Entwickler GSC Gameworld hat nochmals über den PR...
München: Studentin verletzt sich beim Arbeiten an ihrer Doktorarbeit schwer
Eine 29-jährige Studentin aus München erlitt am 19. Januar...
Mehr News Mehr News Mehr News




Copyright ©1999-2012 ShortNews GmbH & Co. KG

impressum | agb | archiv | quellen | shortbooks-archiv | usenet