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"WoW": Urteil gegen exzessiv spielende Mutter - ihre Tochter verhungerte (Update)

Der Fall liegt bereits fünf Jahre zurück - nun wurde das Urteil gegen die Mutter aus New Mexiko gesprochen, deren Tochter verhungerte, während sich die Mutter dem exzessiven Gaming, Chatten und Surfen hingab. Am Ende soll das Kind Katzenfutter zu sich genommen haben.

Vor allem "World of Warcraft" soll die Mutter exzessiv gespielt haben - am Todestag ihrer Tochter gar 15 Stunden. Die erst Dreijährige starb an Mangelernährung und Dehydrierung. Der Vater soll zwar von der "Unfähigkeit" der Mutter gewusst haben, aber nicht eingeschritten sein.

Zum Zeitpunkt des Todes seiner Tochter sei er seit neun Tagen nicht mehr Zuhause gewesen. Die Mutter des Kindes wurde nun zu 25 Jahren Gefängnis wegen Vernachlässigung und Mord zweiten Grades verurteilt. Das Urteil gegen den Mann steht noch aus.


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WebReporter: Adina
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mutter, Urteil, Tochter, WoW
Quelle: www.ichspiele.cc

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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.06.2011 14:30 Uhr von Adina
 
+38 | -9
 
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Bei solchen Geschichten weiß ich vor lauter Wut nicht, welche Beleidigung ich zuerst äußern soll. Der Mutter sollte man dasselbe antun wie sie ihrem Kind: Einsperren und nichts zu fressen geben...
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06.06.2011 14:46 Uhr von Earaendil
 
+59 | -15
 
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Ich spiele selber WoW,das Spiel verschlingt in der Tat enorm viel Zeit und Aufmerksamkeit.
Aber an sowas Abartigem ist das Spiel nicht schuld.Genauso wie Ballerspiele aus einem Menschen keinen schiesswütigen Killer machen.

Bei Wasser und Brot einsperren.Fertig.Chance versiebt.
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06.06.2011 14:53 Uhr von Unerwartet
 
+11 | -1
 
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Ich gebe meinem Vorredner absolut Recht.

Das Spiel hat das Kind nicht verhungern lassen.
Ob man bei einer solchen Tat, bzw. Untat, von einem gerechter Urteil sprechen kann ist fragwürdig. Aber zumindest hat sie eine satte Strafe bekommen.
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06.06.2011 14:54 Uhr von Lucotus
 
+14 | -1
 
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Solange sie im Knast zocken darf ist der doch alles egal.

Also schön dafür sorgen, dass es keinen PC , sondern höchstens ein paar gute Bücher in der Zelle gibt.
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06.06.2011 14:57 Uhr von readerlol
 
+14 | -27
 
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06.06.2011 15:03 Uhr von PeterLustig2009
 
+9 | -6
 
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OMG lächerlich: wer daran Spiele wie WOW festmacht.

Das liegt einzig und allein an einer falschen Einstellung der Mutter. Spiele selbst World of Warcraft und man kann das sehr gut dosieren wie lange man spielt
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06.06.2011 15:18 Uhr von Adina
 
+4 | -1
 
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Natürlich gibt es auch Menschen die krankhaft süchtig nach Alkohol, Drogen, Gaming oder was weiß ich sind. Man sollte sich seiner Sucht aber dann auch eingestehen und sich Hilfe holen. Das arme Kind war 3 Jahre alt und es ist TOT. Die Mutter mag krank sein, hat aber dennoch ein Kind in die Welt gesetzt und ergo Verantwortung dafür - der Vater übrigens genauso.
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06.06.2011 15:29 Uhr von Adina
 
+6 | -0
 
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@ benjaminx: Naja, aber wenn er wusste, dass sich seine Frau nicht ordentlich um das Kind kümmern kann, trifft ihn schon eine Mitschuld finde ich...
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06.06.2011 15:51 Uhr von CrashsMaus
 
+3 | -19
 
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06.06.2011 15:52 Uhr von summerheart1
 
+1 | -2
 
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wollte grade sagen konnte garnicht von diesem Jahr oder so sein denn WoW fesselt einen mittlerweile keine 2 Stunden mehr vor dem Bildschirm.
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06.06.2011 16:31 Uhr von Reape®
 
+2 | -0
 
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genau genommmen: heißt es dehydration und nicht dehydrierung :P
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06.06.2011 16:37 Uhr von PokerStar
 
+2 | -11
 
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HAHAH: wie die suchtis hier versuchen ihr krank machendes Spiel zu verteidigen WOW ahh da könnte ich 1Duzend beispiele aufführen der junge der solange gespielt hat bis er tot war auf einer Messe der Vater der seine Familie umgebracht hat oder gleich mal aus meinem eigenen Leben ein guter Freund fängt in der Schule mit dem Game an wir sehen ihn nicht mehr er kommt nicht mehr mit Feiern fehlt in der Schule wird noch Schlechter als wir eh schon alle waren aber HEY alles nur Zufälle und die menschen die gezwungen wurden in dem Spiel Geld zu sammeln was solls was kann den WOW dafür ist ein echt super Game
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06.06.2011 16:42 Uhr von Bender-1729
 
+6 | -0
 
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@ CrashsMaus / @ PokerStar: @ CrashsMaus

Tut mir leid, aber ich glaube dein Hirn ist mit ganz anderen Dingen verballert, wenn du wirklich glaubst, dass ein Spiel alleine an diesem Ereignis schuld sein kann.

Extrem süchtige Spieler haben in 99% aller Fälle bereits vorher ernsthafte psychische Störungen, die sie überhaupt erst in eine solche Situation verfallen lassen. Deine Argumentation ist überlste "BILD-Niveau" Hetze für Leute, die sich die Welt gerne einfach machen.

Frei nach dem Motto: "Wenn soetwas passiert, dann ist mit Sicherheit das Computerspiel daran schuld und nicht etwa Fehler in unserer Gesellschaft. Deshalb muss ich da jetzt auch nicht weiter drüber nachdenken, oder gar etwas unternehmen ..."

@ PokerStar

"wir sehen ihn nicht mehr er kommt nicht mehr mit Feiern "

Feiern ... Sicher nur wegen der guten Atmosphäre und dem gratis Kamillentee in der Disco, was? Überleg mal, wen du "Suchti" nennst.

Und bevor du jetzt versuchst zu kontern, ich spiel im Moment überhaupt kein WoW. Ich spiele es alle paar Monate mal wieder wenn ein neues Addon rauskommt und das wars. Daher kann ich sehr gut einschätzen, dass das Spiel bei einer "gesunden" Psyche nicht mehr oder weniger bedenklich ist als jedes andere Computerspiel. Allerdings ist es bei WoW in der Öffentlichkeit um einiges "cooler", wenn man Witze darüber macht. Auch wenn man, wie du, absolut keine Ahnung hat.

[ nachträglich editiert von Bender-1729 ]
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06.06.2011 16:42 Uhr von honey_js
 
+2 | -0
 
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WOW schuld? Ich finde dieses Spiel auch nicht gut aber dass jetz wiedermal auf den "ballerspielen" rumgehackt wird... also bitte.
Man kann auch süchtig nach Pokerspielen sein oder ich z.B. hab ne zeit lang "dieSims" gespielt, da ist es auch mal vorgekommen, dass ich 3 stunden am Stück gespielt hab
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06.06.2011 16:52 Uhr von insi1986
 
+3 | -2
 
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Strafen. Solche Strafen sollte es mal bei uns geben. Bei uns werden wehrlose erwachsene ins Koma geprügelt, zu tode getreten und und und. Und was gibt es dafür? 1-2 Jahre auf BEWÄHRUNG!
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06.06.2011 17:39 Uhr von Azureon
 
+1 | -0
 
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Ich finds eher beeindruckend wie man von dem Dreck der WoW heute ist, noch so süchtig sein kann nachdem das Game so dermaßen verhunzt worden ist. ^^

Heute wäre ihr das sicherlich nicht passiert.

[ nachträglich editiert von Azureon ]
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06.06.2011 18:02 Uhr von onemanshow
 
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meiner meinung nach: meiner meinung nach ist das urteil zu hart.. auch wenns hart klingt.. das is schon nicht mehr normal sowas und sollte als krankheit angesehen werden.. und auch so bestraft werden...
sie sollte auch zu einer therapie verdonnert werden..
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06.06.2011 18:03 Uhr von Ginseng
 
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jaja: Ich kenn das, mein Opa ist Modeleisenbahnsüchtig. Der taucht mind. 4 Stunden pro Tag im Keller ab. Für die die das Spiel nicht kennen, da lässt man beräderte Plastikklötze sinnlos im Kreis fahren, wiederlich das sollte man sofort verbieten.
Dann mein Nachbar, er ist extem abhängig vom Angelsport, jede freie Minute hält er Bindfäden an einem überteuerten Stock in trübe Gewässer. Das Suchtpotential aber scheint bei ihm in der Familie zu liegen, sein Sohn z.B. verschwindet täglich für Stunden auf so genannten Fußballplätzen, abartig.
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06.06.2011 18:16 Uhr von IceWolf316
 
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Ein Spiel: kann nur soviel Zeit fordern, wie der Spieler bereit ist zu geben.
Wenn man der beste Spieler werden will, kostet einen das mehr aufwand und Zeit als wenn man, wie ich, einfach nur gelegentlich mal ne runde Questet oder mit der Gilde was tut.

Für die Frau habe ich allerdings KEIN Verständnis und Mitgefühl! Kinder gehen vor ALLEM!
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06.06.2011 18:21 Uhr von CrazyWolf1981
 
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Eines muss: ich den Amis lassen. Die bestrafen wenigstens richtig, nicht wie unsere Kuscheljustiz. Bei uns bekommen die Behörden sogar Hinweise und die schreiten erst ein wenn die Kinder tot sind. Und dazu noch lächerliche Strafen.
Es is immer wieder traurig zu sehn was eine Sucht anrichten kann... Und immer zum Leid der Schwächsten der Gesellschaft. (Und der hart arbeitenden LEute die sowas mit durchfüttern müssen)
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07.06.2011 00:50 Uhr von Ginseng
 
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nie vergessen: Strafen helfen niemanden, sie sind nur eine Reflexion unserer eingenen Unzulänglichkeit. In einer funktionierenen Gesellschaft wäre so etwas niemals passiert.
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07.06.2011 02:04 Uhr von Twissstaa
 
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WTF!!! Ich verstehe die Welt manchmal echt nicht. Rest in Peace
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07.06.2011 08:05 Uhr von Earaendil
 
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°°Strafen helfen niemanden, sie sind nur eine Reflexion unserer eingenen Unzulänglichkeit. In einer funktionierenen Gesellschaft wäre so etwas niemals passiert.°°

Da hast du recht.Ein funktionierendes,soziales Umfeld hätte sowas verhindert.
Die Menschen sind übers Internet mit der ganzen Welt verbunden..aber dennoch furchtbar allein.
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07.06.2011 10:15 Uhr von happycarry2
 
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Wenn: dem Vater das schon bekannt war hätte er eingreifen müssen, es lag bestimmt schon einige Zeit eine Mangelversorgung vor. Hohe Strafe für die Mutter, aber auch Strafe für den Vater wegen unterlassener Hilfeleistung.
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07.06.2011 18:32 Uhr von Schwertträger
 
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@Autorin: Lass Dich nciht von Deiner Wut leiten: Der erwachsene Mensch denkt und handelt rational.
Zumindest sollte das der Anspruch sein.


Ich halte 25 Jahre übrigens für zuviel.
Es kostet den Steuerzahler Unsummen und der Effekt wäre auch schon nach zehn Jahren erreicht.
Internetsucht ist eine Krankheit, die behandlungswürdig ist, zumal Leute, die daran erkranken, meist vorher schon psychisch einen Hau weg haben. Entweder haben sie starke Minderwertigkeitskomplexe oder sind depressiv.

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