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Frankfurt: Türkische Rechtsextremisten eröffnen Kultur- und Kongresszentrum

Wie der Radiosender "hr-info" berichtet, stehen die Anhänger der sogenannten "Grauen Wölfe" kurz davor, in Frankfurt-Griesheim ein neues Zentrum zu eröffnen. In einem umgebauten Autohaus sollen der 300 Personen fassende Kongresssaal und der Gebetsraum Anziehungspunkt im Gebäude werden.

Hinter dem Projekt steht der Verein "Türkisches Kulturzentrum Frankfurt e.V" der dem Dachverband der "Grauen Wölfe" angehört. Der Vorsitzende des Vereins, Kazim Erdogan, der zugleich Hauptmieter des neuen Vereinssitzes ist, war gegenüber "hr-info" zu keiner Stellungnahme bereit.

Ohanes Altunkaya, Sprecher des Christlich-Alevitischen Freundeskreises (CAF) in der Frankfurter CDU, äußerte sich besorgt über die Expansion der türkischen Rechtsextremisten und das fehlende Handeln in der deutschen Politik. Altunkayas Intervention blieb bisher erfolglos.


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WebReporter: XFlipX
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kultur, Frankfurt, Zentrum, Graue Wölfe
Quelle: www.hr-online.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.06.2011 14:10 Uhr von XFlipX
 
+19 | -5
 
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Unbedingt die Quelle lesen, die bietet noch etliche weitere Infos zu dem Verein und der Person Kazim Erdogan etc.
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06.06.2011 14:29 Uhr von DJ_MrG
 
+34 | -7
 
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Paradox? jetzt hör ich schon die deutschen Nazis jammern: "Die Türken stehlen uns sogar die Gesinnung!"

Aber jetzt mal im Ernst: Reichen die deutschen Hirnzellenverweigerer mit Bomberjacke und Springerstiefeln nicht? Und auch bei aller Liebe zu Multikulti: Die Zusammenstellung "Türkische Rechtsextreme in Deutschland" klingt schon etwas paradox.
Ich mein, türkische Rechtsextreme in der Türkei sind zwar genauso bescheuert (wie übrigens auch deutsche Rechtsextreme in Deutschland) ist für mich aber gedanklich noch nachvollziehbar. (Auch wenn ichs nicht gutheise). Aber als Ausländer in ein Land gehen und dort über Ausländer herziehn...?
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06.06.2011 14:33 Uhr von Estarabim
 
+16 | -4
 
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einfach nur traurig diese Leute haben sich in den späten 70gern durch Mord und Totschlag bekannt gemacht . Sehr viele linke Intellektuelle und Studenten , die sich für einen politischen und gesellschaftlichen Wandel engagiert haben, sind den Todesschwadronen der Grauen Wölfe zum Opfer gefallen .
Man sollte sich mal wirklich mit den türkischstämmigen Leuten in Deutschland auseinandersetzen , zumal sie heute mit nahezu 3 millionen menschen zu einem sichtbaren Teil der Gesellschaft gewordn sind..
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06.06.2011 14:56 Uhr von Rechthaberei
 
+5 | -16
 
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06.06.2011 15:19 Uhr von readerlol
 
+13 | -1
 
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guckt: euch doch mal die grauen wölfe videos bie youtube an da kann man sich nur an den kopf fassen.......... solche banausen
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06.06.2011 15:20 Uhr von Estarabim
 
+10 | -3
 
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@Dj_MrG: Was ist denn daran paradox? Überleg doch mal .. dahinter steckt ein System . Es handelt sich um eine politische Bewegung in der Türkei , die über die hierlebenden Türken versucht , Gebrauch von deutschen Ressourcen zu machen . Die Akteure dieser Bewegung rufen beispielsweise ihre Anhänger im Ausland nicht selten dazu auf , zu studieren/ sich in einem Gebiet gut ausbilden zu lassen , um der Bewegung mit ihrem Wissen einen wichtigen Beitrag zu leisten .
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06.06.2011 15:23 Uhr von CoffeMaker
 
+14 | -8
 
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"Gleichzeitig geht die Geburtenrate der einheimischen Bevölkerung zurück, wärend die Geburtenrate der Einwanderer stetig zunimmt. Wer wissen will wo hin das alles führt, der solte sich das Video 2029 ansehen. "

Weiß eigentlich jeder wohin das führt, aber das ist so gewollt. Das einzigste was mich tröstet ist der Gedanke das die die das zu verantworten haben selbst auch irgendwann auf der Abschussliste stehen.
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06.06.2011 15:27 Uhr von spatenkind
 
+8 | -3
 
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sry aber "türkische rechtsextremisten" sind meinem verständnis nach für die Türken, oder? so wie ich das verstehe geht es hier nicht darum dass sich türken den neo nazis anschließen, sondern dass die türken ihre eigene "Rasse" unterstützen. Oder irre ich mich?
Es gibt ja in jedem Land rechtsextreme Idioten und die sind immer für ihr eigenes Land. Wobei es hier schon sehr Paradox ist, dass die Türken nicht in ihrem eigenen Land sind, es sei denn ich lag falsch mit meiner Vermutung.
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06.06.2011 17:21 Uhr von Alp-Han
 
+3 | -24
 
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06.06.2011 18:04 Uhr von nostre2008
 
+5 | -12
 
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sos: @Menschenhasser...

jungchen, du hast selbst keine Ahnung. In Afrika hat die Kirche und der Westen so schlimm gewütet das der Kontinent an die Chinesen verloren gegangen ist!

Aber das kannst du vermutlich gar nicht so verstehen.
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06.06.2011 20:22 Uhr von Copykill*
 
+6 | -2
 
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Die Deutschen haben den Extremismus: weder erfunden noch gepachtet.
Auch wenn es uns durch unsere Regierung, Presse, Zentralrat der Juden u.s.w. gerne eingeredet wird.

Deutschland ist eines der wenigen Länder in Europa in denen
der Rechtsextremismus weniger ausgeprägt, verbreitet und Politikfähig ist.

Also seid nicht so erstaunt das es Türkische-Nazis gibt,
oder Europäischen Ländern Rechte in der Regierung oder in der Opposition sind.

Europa ist Rechter als es die meisten glauben.

Ob Gut oder schlecht soll jeder für sich ausmachen
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06.06.2011 21:16 Uhr von cheetah181
 
+2 | -5
 
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Gebärmaschine und die 7 Mathematiker: " ´wärend die Geburtenrate der Einwanderer stetig zunimmt. Wer wissen will wo hin das alles führt, der solte sich das Video 2029 ansehen. ´

Weiß eigentlich jeder wohin das führt, aber das ist so gewollt."

Immer wieder lustig, wie blind für Fakten gewisse Angst-Berichterstattung machen kann.

Was ist denn 2029? Wird sich die Zahl der Muslime in Deutschland innerhalb einer Generation verzwanzigfachen, damit sie 50% der Bevölkerung stellen?
Davon kann Erdogan mit seiner 2,2-Kinder-Bevölkerung ja nur träumen. Wie offensichtlich auch manche auf SN bei dem Thema zuviel träumen...
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06.06.2011 21:35 Uhr von alimehmethasan
 
+5 | -3
 
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Der SAntifa Mob wird sich dazu nicht äußern aber ihr könnt sicher sein wenn es sich um einen dt. Verein handeln würde die Außenwände schon längst beschmiert und die Scheiben eingeschlagen wären.
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07.06.2011 03:25 Uhr von kaderekusen
 
+0 | -7
 
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@menschenhasser: warum afrika so arm ist? sicher nicht wegen dem islam. natürlich wegen dem weisen mann der das schwarze land ausbluten lasen hat und immer noch tut. komm mir nicht mit deinen spenden gelder an, ein tropfen auf einem heissen stein mehr nicht. die EU beutet immer noch afrika aus egal wieviel geld ihr auch spendet. ihr gibt sogar den bauern dort keine chance weil ihr essen zu niedrigpreisen dorthin exportiert und verkauft. so das nicht mal der einfach bauer dort was verkaufen kann. wie soll man da auf eigenen füßen stehen? aber keine sorge die chinesen werden afrika retten und afrika aufbauen und schön lohbären kasieren und dan könnt ihr als rohstoffarmesland hinterhergucken. hier sogar eine doku darüber für leute die mit geschloßenen augen durch die welt wandern.

http://www.dokus4.me/...

schaut euch erst die doku an bevor ihr voreilig bewertet. ist kein propaganda doku oder so. und auch keine verschwörungstheorie doku.
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07.06.2011 07:21 Uhr von str8fromthaNebula
 
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ich schließ mich wankelbrecher an: wenn die antifatzken sich hier nich mal bemühen erkennt man sie doch mal wieder am besten als die staatshelfer welche sie ganz einfach sind..
das die türken sowas hier überhaupt dürfen is schon ne schweinerei, also die grauen wölfe...wozu sollen wir uns den jetz mit ausländischen rechten zuballern und denen noch den arsch vergolden ?

[ nachträglich editiert von str8fromthaNebula ]
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07.06.2011 09:13 Uhr von U.R.Wankers
 
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wo bleiben die Proteste bei den Rechten? wo bleiben die Fackelzüge von FAP, NPD und den freien Kräften?

wäre das nicht ein Fall für die "ProKöln" Faschisten?

[ nachträglich editiert von U.R.Wankers ]
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07.06.2011 09:38 Uhr von Feiermeyer
 
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Extremismus, der sich durch Ausgrenzung und Diskriminierung definiert, ist niemals zu begründen und gut zu heißen.

Egal ob die Extremisten weiß, schwarz, braun, gelb, grün oder bunt gestreift sind. Arschloch bleibt Arschloch, egal an was man glaubt oder wie man aussieht.

Und die Edith sagt mir grade noch, dass die AntiFa sowieso die größten Nazis von allen sind. Hat sie damit Recht? Ich kann es so auf die Schnelle nicht abweisen...

[ nachträglich editiert von Feiermeyer ]
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08.06.2011 07:26 Uhr von MetatronTheAugur
 
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@Kaderekusen: "sicher nicht wegen dem islam. natürlich wegen dem weisen mann" - Also ich bin mir ziemlich sicher, dass der weise Mann damit nichts zu tun hat, denn ob seiner Weisheit wäre das wohl ein Widerspruch in sich.
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21.09.2011 13:25 Uhr von Volksfreund
 
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Von der gelöschten NPD-Thüringen-Seite: Vortragsabend mit Vertreter der „Grauen Wölfe“

http://krz.ch/...

Zu einem außergewöhnlichen Vortragsabend fanden sich am Sonnabend, den 5.Februar ca.15 vorwiegend junge Deutsche beim NPD-KV Jena zusammen. In einer Jenaer Traditionsgaststätte hatte man die Möglichkeit einem Vertreter der türkischen Nationalistenvereinigung „Graue Wölfe“ zu hören und entsprechende Fragen zu stellen.
Nachdem der Vorstand die anwesenden Gäste begrüßte und auf die Zusammenarbeit des Deutschen und Osmanischen Reiches im 1. Weltkrieg verwies, begann der Referent Attila Ö., ein Unternehmer aus dem Saale-Holzland-Kreis, mit seinen Ausführungen.

Inhaltlich ging er vor allem auf die gewünschte Beibehaltung der jeweiligen Kulturen und den notwendigen (gemeinsamen) Kampf gegen den westlichen Dekadenz-Liberalismus ein. Interessant waren weiterhin seine Ausführungen zum Kampf der „Grauen Wölfe“ in der Türkei der 70er und 80er Jahre, der mit seinen tausenden Toten an bürgerkriegsähnliche Zustände erinnern ließ. Auch die durch Linksextreme und den türkischen Staat ausgeübte Verfolgung der Wölfe wurde durch den Referenten aufgezeigt und ließ an bundesdeutsche Zustände erinnern.

Nach der Beendigung des offiziellen Teils des Vortrages hatten die Anwesenden die Gelegenheit Fragen zu stellen, die des Themas und wahrscheinlich auch des Referenten wegen reichlich waren. Hauptsächlich interessierte vor allem junge Mitstreiter, wie sich die „Grauen Wölfe“ zum Thema Zuwanderung ihrer Volksangehörigen nach Deutschland positionieren und was er zum voranschreitenden Einfluß des Islams an deutschen Schulen und der deutschen Politik zu sagen hat.

Darauf eingehend erläuterte er, dass für die „Grauen Wölfe“ der Islam eine eher untergeordnete Rolle spielt, zumal er als eine universalistische Religion die völkischen Unterschiede zwischen den Völkern verwische und ihre Eigenarten und Traditionen in den Hintergrund gedrängt werden. Vielmehr gehe es ihm und seinen Mitstreitern um die Befreiung aller Turkvölker, die sowohl in China (Uiguren), als auch in anderen Ländern an der Ausübung ihrer Kultur gehindert werden. Welcher Religion das einzelne Turkvolk dabei angehört, ist für ihn nachrangig – Als Muslime, Christen oder wie in Sibirien als Schamanen seien sie in aller erster Linie Türken, für deren Freiheit sich die türkischen Nationalisten einsetzen.

Zum Thema Zuwanderung äußerte er sich (verständlicherweise) weniger besorgt, als die anwesenden Deutschen. Die aktuellen Zahlen sprechen, zumindest was die Türken betrifft, nicht für eine steigende Einwanderung vom Bosporus nach Deutschland, vielmehr sind ihm genügend Fälle bekannt, wo langjährig hier lebende Türken zurück in ihre Heimat ziehen.

Auch sei die Geburtenrate der hier lebenden Türken (woraufhin eine weitere besorgte Frage zielte) nicht wesentlich höher, als in der Türkei selbst. Vielmehr so Attila Ö. ist besorgniserregend festzustellen, dass sich junge Deutsche im „Zeugungsstreik“ befinden und so die Lücke entstehen lassen, die dann durch Fremdvölker ausgefüllt werde.

Was ihm und seinen Mitstreitern jedoch große Sorgen bereite, sei die Tatsache, dass ein großer Teil der hier lebenden türkischen oder vermeintlich türkischen Jugend für sein Volk verloren ist, wie er sagte. Westlich degeneriert und vom deutschen Staat alimentiert, würden diese sich weder als richtige Türken, noch als Deutsche verstehen und ihre dadurch herrschenden Minderwertigkeitsgefühle mit Gewalt, Kriminalität und der Nachahmung us-negroider Gangmentalität kompensieren.
Mit weiteren interessanten Fragen und deren Beantwortung klang der erste Vortragsabend des Jahres 2011 aus, dem sicher weitere folgen werden.

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