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Tokio: Arbeiter müssen wegen Stromknappheit früher ins Büro

Um Strom nach der Atomkatastrophe in Fukushima zu sparen, müssen Tokios Arbeiter künftig eine Stunde früher ins Büro.

Mit dieser Maßnahme will die Regierung das Tageslicht ausnutzen, so dass 9.500 Angestellte der Stadt demnächst um 7.30 Uhr mit ihrer Arbeit beginnen müssen.

Japan hatte sich immer gegen eine Sommerzeit gewehrt, doch angesichts der aktuellen Stromknappheit wurde die Uhr doch umgestellt.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Strom, Tokio, Fukushima, Arbeiter, Büro, Knappheit
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.06.2011 13:26 Uhr von Darknezz
 
+2 | -1
 
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thumps up: ist ne gute maßnahme
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06.06.2011 13:54 Uhr von Rechthaberei
 
+1 | -1
 
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Das sollte man in Europa - bei einigen Berufen -: auch machen, das es pro Quartal oder Monat andere Arbeitszeiten gibt. Das spart dem Unternehmer Stromkosten. Welche 5 oder 10 Berufe das so sein könnten ist etwas anderes, aber eine grüne Maßnahme ist es allemal.

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