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"Schlag den Raab": Fans werfen Steven Gätjen vor, für Stefan Raab zu sein

Am vergangenen Samstag fand "Schlag den Raab" auf Pro7 statt. Dabei hatte Moderator Steven Gätjen seine Show-Premiere, nachdem Matthias Opdenhövel die Show verließ (ShortNews berichtete).

Jetzt diskutieren Fans im Internet darüber, ob Steven Gätjen in der Sendung parteiisch war. In Spiel 6, in dem es darum ging Sprichwörter von Lippen abzulesen, sagte Stefan Raab als Lösung "Dem geschenkten Gaul schaut man nicht aufs Maul".

Der richtige Spruch lautet jedoch "Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul." Steven Gätjen wusste das, gab Stefan Raab aber trotzdem einen Punkt. Der anwesende Notar hatte jedoch keinen Grund zur Beanstandung und Kandidat Tobias fühlte sich auch nicht unfair behandelt.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Show, Schlag, Stefan Raab, Schlag den Raab, Sprichwort
Quelle: www.bild.de
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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.06.2011 08:13 Uhr von hausherr
 
+16 | -3
 
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Aha: Der Notar war also einverstanden und der Kandidat hatte auch nichts dagegen. Und ich mein bitte: Die Abwandlung dieses "Spruchs" ist halt einfach regional bedingt.
Danke, Bildzeitung :D
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06.06.2011 08:54 Uhr von sicness66
 
+7 | -0
 
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Und ? Solche Entscheidungen gaben es in den letzten Jahren immer mal wieder. Der Kandidat hat im ersten Wettkampf die Bretzel auch nicht 100%ig nach Vorgabe bearbeitet...

BLÖD
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06.06.2011 09:21 Uhr von Migg
 
+7 | -0
 
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Ach was: Auch wenn mir Gätjen gar nicht gefallen hat, ist das hier lächerlich.
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06.06.2011 10:21 Uhr von Askeria
 
+2 | -0
 
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"Der anwesende Notar hatte jedoch keinen Grund zur Beanstandung und Kandidat Tobias fühlte sich auch nicht unfair behandelt."

Damit ist die Luft aus der news, oder?
und wenn schon an sinnlosen kleinigkeiten aufhängen, dann verliert doch mal ne news über die unterdrückte wut des kanditaten; das fand ich bei weitem interessanter als diese haarspalterei....
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06.06.2011 11:07 Uhr von Enny
 
+0 | -3
 
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Nochmal für jeden.
Ein Möchtegern-Moderator der in einer Sendung auch noch gegen sich selbst antritt und somit auch in alles involviert ist der hat nunmal die besseren Chancen zu gewinnen.
Was Raab allerdings daraus macht, oder versucht zu machen, das ist eine andere Geschichte.
Einen anderen kann man da wirklich keine Schuld an Raabs Versagen geben.
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06.06.2011 14:01 Uhr von backuhra
 
+1 | -0
 
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Ich werfe Gätjen vor: dass er ein absolut schlechter Moderator ist. Natürlich war er NICHT auf Raabs Seite, er hat bei dem Spiel selbstverständlich BEIDE ermahnt. Aber mit Steven Gätjen wird das leider finster weiter gehen. ARD soll sich gefälligst mit Pro 7 einigen und den Opdenhövel zurück holen!!!!!
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08.06.2011 02:22 Uhr von arman1511
 
+1 | -0
 
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Langweiliger: Moderator
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15.06.2011 17:30 Uhr von Praggy
 
+0 | -0
 
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langweilig: er hat beim nudel-grapschen auch versagt. der kandidat musste die hand flach auf den tisch legen und wurde dauernd ermant, rab hatte immer die hand gekrümmt. wer es gesehen hat wird sich sicher erinnern.

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