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NRW will Mitspracherecht bei Energie- und Klimafonds

Die Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen, Hannelore Kraft (SPD), gab nun eine Stellungnahme zu den Energie- und Klimafonds der Bundesregierung ab.

Mögliche Entschädigungskosten für den Atomausstieg müssten ganz klar vom Bund getragen werden. Das letzte Atomkraftwerk könne auch schon vor 2022 vom Netz gehen.

Und ganz wichtig: Sie fordert, dass die Bundesländer ein Mitspracherecht über die Struktur der Förderprogramme bekommen.


WebReporter: KingPR
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Energie, NRW, Hannelore Kraft, Mitsprache
Quelle: www.finanzen.net

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.06.2011 17:02 Uhr von KingPR
 
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Die Hannelore ;) Dann hoff ich mal, dass die für unser wunderschönes Rheinland ordentlich was raushaut :D
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06.06.2011 17:32 Uhr von shadow#
 
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Entschädigungskosten? Hat die Union noch ein paar Milliarden für die armen Energieriesen in den Ausstieg verpackt?

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