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Forscherin: Berichte über Krebs durch Mobilfunk seien "Panikmache"

Die Berichterstattung über die angebliche Krebsgefahr beim Mobiltelefonieren wurde jetzt von Maria Blettner, Epidemiologin an der Universität Mainz, als "Panikmache" bezeichnet.

Die Forscherin leitete die WHO-Studie, die in 14 Ländern durchgeführt wurde, in Deutschland und ist eine Mitautorin des Berichtes. Es wurde berichtet, dass das mobile Telefonieren "möglicherweise krebserregend" sei.

Die Forscherin sei allerdings der Ansicht, dass keine Krebsgefahr bestehe. Sie sagte: "Gäbe es ein echtes Risiko, müsste man das mittlerweile auch an den Erkrankungszahlen sehen." Solche Erkrankungen konnten aber noch nicht nachgewiesen werden.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Handy, Krebs, Mobilfunk, Strahlung, Panikmache
Quelle: winfuture.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.06.2011 10:00 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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Marktverteidigung: Von Anfang an sind Handys umstritten gewesen. Nachdem das Marketing Handys durchgesetzt hat, will man natürlich die "Krebsfrage" offen lassen, um die "technotronische Gesellschaft" (Brzezinsky) nicht zu bedrohen - auf Kosten seiner Bürger. Das läuft so ähnlich wie bei Aspartam. Es gibt Personen, die können nur noch in Funklöchern leben.
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06.06.2011 14:54 Uhr von shadow#
 
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Welche Berichte? Der letzte Bericht zu dem Thema sagt eindeutig aus:
"Kann sein, oder auch nicht, oder irgendwas..."
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13.06.2011 15:17 Uhr von Don_Vito
 
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Kann alles sein !!!! Kann auch sei das die Dame von der Handyindustrie bestochen worden ist.

Meine Meinung ist, ohne Handy ist nicht so schädlich als mit Handy. Egal welche Studie mir sonstwas weiss machen will.
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19.06.2011 14:20 Uhr von Dracultepes
 
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@Sag_mir_Quando_sag: Jap und die Personen können dann im Labor ihre Superkräfte nicht mobilisieren. Aber in freier Wildbahn merken sie natürlich immer sofort alle Felder. Muss dann an der Aufregung im Labor liegen.

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