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"Art Biennale 2011" in Venedig: Zerschossener Maybach wird zum Kunstobjekt

Der US-amerikanische Künstler Julian Schnabel präsentiert jetzt der Öffentlichkeit, wie er sich einen 500.000 Euro teuren Maybach als Kunstobjekt vorstellt.

Er nahm sich die Luxuskarosse vor und schoss 60 Mal auf das Fahrzeug. Danach schrieb er neben jedes Einschussloch den Namen einer Frau. Unter dem Motto, "The Ones You Didn’t Write - The Maybach Car" ist das zerschossene Fahrzeug jetzt auf der "Art Biennale 2011" in Venedig zu sehen.

Nach Angaben des Künstlers verbinden ihn die Frauennamen mit früheren Erinnerungen. Die Biennale geht noch bis zum 27.11. 2011. Allerdings wird der Maybach nicht die ganze Zeit in Venedig zu sehen sein.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Ausstellung, Art, Venedig, Biennale, Maybach
Quelle: www.bild.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.06.2011 11:52 Uhr von W4rh3ad
 
+14 | -0
 
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Künstler...
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04.06.2011 12:15 Uhr von MostWanted91
 
+14 | -1
 
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und dass soll kunst sein?? Was für ein Schwachsinn. Der hat anscheinend zu viel Geld. Er hätte auch nen alten Ford Fiesta hernehmen können. Naja was solls. Schade um das Auto...
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05.06.2011 12:19 Uhr von Frankenaffe
 
+1 | -0
 
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Wenn er einen Fiesta nimmt: interessiert es niemanden. So einfach ist es. Und es geht ja darum Interesse zu wecken so das sich die Leute fragen warum das gemacht wurde.

Zumal das sicherlich kein fahrbereiter, brandneuer Maybach war. Ich tippe eher auf eine aus irgendwelchen Gründen ausgemusterten Karosse die er vom Werk für dieses Werk bekommen hat. Und auch wenn er nicht zerstört worden wäre, wäre er sicherlich niemals in eurer Einfahrt gelandet,

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