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Elfenbeinküste: Machtwechsel bringt keine Besserung

Zwei Monate nach dem Machtwechsel, dem blutige Kämpfe vorausgingen, scheint es keine Besserung der Situation in dem afrikanischen Land zu geben. Laut der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch wird weiter gemordet und gefoltert.

Die Menschenrechtler werfen den Truppen vom neuen Präsidenten Alassane Ouattara Vergeltungsschläge gegen Anhänger des abgewählten Laurent Gbagbo vor. Mindestens 149 Tote soll es seit dem Machtwechsel gegeben haben. Zu regelrechten Hinrichtungen unbewaffneter Jugendlicher soll es gekommen sein.

Im Kampf um die Macht sind nach Schätzungen der UN mindestens 3000 Menschen getötet worden. Gbagbo hatte sich damals geweigert den Wahlsieg Ouattaras anzuerkennen.


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WebReporter: elpollodiablo
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Präsident, Elfenbeinküste, Besserung, Machtwechsel
Quelle: www.tagesschau.de

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