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Michael J. Fox am Boden zerstört: Seine Parkinson-Forschung war ein Fehlschlag

Michael J. Fox (49), der Star aus "Zurück in die Zukunft", leidet seit 1991 an Parkinson. Deswegen unterstützte er eine Privatstiftung, die sich mit der Erforschung von pluripotenten Stammzellen befasst. Er hatte bisher die Hoffnung, dass sich so eine Heilung finden lässt.

Nach etlichen Jahren der Forschung kommt jetzt aber die traurige Gewissheit für ihn. Die Stammzellen werden vom menschlichen Immunsystem letztendlich abgestoßen. Michael J. Fox ist wegen dieser Nachricht angeblich am Boden zerstört.

Jetzt hat Michael J. Fox Angst, dass er nicht mehr bei der Hochzeit seiner Kinder tanzen kann, da er vermutet, dass seine Krankheit zu dem Zeitpunkt zu stark fortgeschritten sein wird.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Forschung, Heilung, Parkinson, Rückschlag, Michael J. Fox, Fehlschlag
Quelle: www.promiflash.de
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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.06.2011 08:59 Uhr von opheltes
 
+114 | -2
 
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@Vorposter: Gut das Kinder wie du sich SO nicht auf die Strasse trauen.

Aber das ist ja der Vorteil in der elektronischen Community.
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03.06.2011 09:10 Uhr von sockpuppet
 
+31 | -18
 
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This is heavy. "He wonders if he’ll be able to dance at his kids’ weddings."

heisst nicht

"jetzt hat [er] angst, dass er nicht mehr bei der hochzeit" und so weiter, sondern "er fragt sich, ob er bei den Hochzeiten seiner Kinder noch tanzen können wird".

Quelle: http://www.showbizspy.com/...


"What the hell is a gigawatt?" :-)
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03.06.2011 09:19 Uhr von Geschan
 
+36 | -10
 
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@sockpuppet: Die Übersetzung vom Autor ist akzeptabel!
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03.06.2011 09:22 Uhr von DrGonzo87
 
+42 | -2
 
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Furchtbar: Dieser Rückschlag tut mir sehr leid für ihn. Hätte es ihm von Herzen gegönnt, auch da ich ihn als Schauspieler toll fand und ihn gerne wieder auf der Leinwand gesehen hätte.
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03.06.2011 09:28 Uhr von derNameIstProgramm
 
+20 | -0
 
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Das ist leider bei Forschung so: Es gibt auch Rückschläge, und manchmal auch die Einsicht, dass es nach heutigem Stand der Technik in eine bestimmte Richtung gar nicht geht.

Aber auch solche Ergebnisse sind in der Forschung wichtig, zeigen sie doch schließlich in welche Richtung andere nun erstmal nicht mehr gehen müssen. Wie heisst es so schön: Auch das Ergebnis, dass etwas nicht geht, ist ein Ergebnis.
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03.06.2011 09:44 Uhr von jschling
 
+7 | -4
 
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@diehard84_V2: du hast auch das 2te Posting von opheltes gelesen ? weil es sicherlich genauso für dich gilt *g*

ansonsten: schade halt, find den Schauspieler eigentlich auch sympathisch
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03.06.2011 10:30 Uhr von mrshumway
 
+7 | -2
 
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@diehard: Ich stimm dir absolut zu. Obwohl Du das schon etwas rustikal ausgedrückt hast. Aber beim Nick "kaputt" ist der Name wohl leider Programm.
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03.06.2011 10:42 Uhr von Klassenfeind
 
+13 | -3
 
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Hollywood verliert einen seiner: sympatischten Schauspieler, einen M e n s c h e n der kämpfte und immer noch kämpft um die diese Krankheit anderen ersparen oder bei diesen heilen zu können.

Dieser Rückschlag bedeutet aber nicht, das sein Arragement umsonst war, sowaqs ist niemals umsonst..


Wenn die USA ein bisschen ihres Militäretats für solch eine Forschung verwenden würde und nicht nur die USA sondern alle Länder, hätten wir das Mittel vielleicht schon und vielleicht für alle Krankheiten nach deren Heilungsmöglichkeiten wir alle noch immer suchen...nur so ein Gedanke...!!


Das Geld ist da....es wird nur scheiße verwendet.

[ nachträglich editiert von Klassenfeind ]
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03.06.2011 11:41 Uhr von EvilMoe523
 
+10 | -1
 
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Kopf hoch Leute die armseeligen Würstchen, welche sich über solche Geschichten noch lustig machen und sei es auch nur weil sie einfach nur eure Aufmerksamkeit erregen wollen und im Mittelpunkt stehen möchten, was auch tun, werden es schon noch irgendwann begreifen WIE DUMM ihre Kommentare wirklich sind.

Spätestens dann, wenn sie im Alter ganz normale Alltagsleiden und Gebrechen besitzen, welche sie nicht mehr losbekommen, Blöde Witze über das Leiden anderer Menschen, können wirklich nur total junge oder total bekloppte Menschen machen, welche ernsthaft davon ausgehen dass sie ewig gesund und beschwerdenfrei bleiben.

@ Klassenfeind

Sicher könnte wesentlich mehr Geld in Forschung gesteckt werden für unheilbare Krankheiten. Dennoch müssen wir berücksichtigen, dass die Realität nicht ganz so simpel ist wie in Filmen.

Forschung ist immer Hoffnung auf Erfolg und unendlich viel Kohle, bringt uns auch nicht wirklich in diesen Themen weiter, da man auch davon ausgehen muss, dass es nicht für alle Krankheiten wirklich eine Lösung gibt, die wir nur nicht kennen.

Der andere Punkt ist, dass die Menschheit (zumindest die einflussreiche Menschheit) doch gar kein Interesse daran hat, Krankheiten wie Krebs, HIV und sonstige Elends zu beseitigen.

Nunja, wünschen würde ich es M.J Fox natürlich dennoch von Herzen so wie natürlich allen anderen Menschen genauso, welche damit zu kämpfen haben.
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03.06.2011 11:41 Uhr von Floppy77
 
+5 | -1
 
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Niemals aufgeben! http://www.loslachen.ch/...

Ist schon traurig, dass jemand in seiner Schaffenskraft durch Krankheit gebremst wird und dann sieht man andere Schauspieler die sich Suff, Drogen und Huren hingeben. Da tut es mir um ihn mehr leid als um Sheen.

Gesundheit ist das Wertvollste, alle andere kann man ohne nicht genug genießen.
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03.06.2011 13:13 Uhr von Phoenix88
 
+6 | -3
 
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Cannabis soll bei Parkinson helfen - ja wirklich ohne Quatsch.
Die Schüttelsymtome werden gehen nach der Einnahme von Cannabis-Öl fast vollständig zurück. Leider streiten sich die Pharmakonzerne noch um die Beweislage ob Cannabis wirklich hilft...
Hängt auch zu viel dran ;-)
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03.06.2011 13:17 Uhr von no_trespassing
 
+7 | -6
 
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Es muss genetisch gelöst werden: Die meisten Krankheiten (Krebs, Haarausfall, Parkinson) sind genetisch bedingt.

Aus dem Grund liegt der Schlüssel auch in der Genetik selbst. Während wir uns mit verlogenen Debatten von irgendwelchen Moralaposteln aufhalten, die nicht mal eine Patrischale von einem Reagenzglas unterscheiden können, werden der Forschung Handschellen angelegt.

Ich fordere, dass der Embryo endlich zur uneingeschränkten Forschung freigegeben wird. Embryonale Stammzellforschung darf nicht länger ein Tabu sein.
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03.06.2011 15:10 Uhr von Copykill*
 
+5 | -4
 
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Ich vermute der User "Kaputt": hat nur einen kleinen Schniedel
und ist deswegen Frustiert und Bösartig.
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03.06.2011 16:28 Uhr von MaxBoulet
 
+1 | -8
 
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pech gehabt: kT
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03.06.2011 16:35 Uhr von MrMaXiMo
 
+2 | -0
 
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sehr Interessante Doku zum Thema Parkinsson http://www.youtube.com/...
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05.06.2011 09:23 Uhr von jasoistdas
 
+1 | -6
 
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mach dir nichts draus J.. bei so einer welt mit solchen wissenschaftlern .. die beispielsweise um die frage universum gott und schöpfer existenz schon herausgefunden haben wollen aber von den grundlegensten sachen keine ahnung haben.. war das abzusehen. vielleicht solltest du die lösung im spirituellen suchen und körper und geist in harmonie bringen

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