AKTIVITÄTEN   mehr...

03.06.11 06:38 Uhr
 4.107
 

EHEC-Situation in Spanien eskaliert: Bauern kippen Gurken vor deutsches Konsulat

Spanien verzeichnet wegen dem EHEC-Erreger Millionenverluste. Anfangs vermeldete Hamburg, dass auf spanischen Gurken EHEC-Erreger gefunden wurden. Im Nachhinein stellte sich heraus, dass die Erreger zu einem anderen Typ gehörten und nicht an den Infektionen schuld sind (ShortNews berichtete).

Die Situation eskalierte nun, als ungefähr 50 spanische Bauern in der Hafenstadt Valencia 300 Kilogramm Obst und Gemüse vor dem deutschen Konsulat ausschütteten. Darunter befanden sich Gurken, Tomaten, Kartoffeln, Paprikas, Aprikosen und Pflaumen.

Das Obst und Gemüse fand in Deutschland wegen der anfänglichen Warnmeldung aus Hamburg keine Abnehmer. Mit dieser Aktion wollten die Bauern ein Zeichen gegen den Millionenverlust setzen.


WebReporter: Crushial
Rubrik:   Politik / Schlagzeilen
Schlagworte: Spanien, EHEC, Gemüse, Situation, Konsulat
Quelle: www.dnews.de
Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
Refresh |<-- <-   1-25/35   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

35 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen Wenn die Spanier.....   
 
+70 | -39
 
ANZEIGEN
03.06.2011 07:10 Uhr von there4you
....Gemüse und Obst in Massen vor das dt. Konsulat kippen,haben sie offensichtlich noch nicht genug Verluste eingefahren.Ich werde jedenfalls kein span. Obst u. Gemüse mehr kaufen,sondern nur noch von dt. Bauern.Lieber gebe ich ein paar € mehr aus.
Kommentar ansehen ...   
 
+45 | -20
 
ANZEIGEN
03.06.2011 07:31 Uhr von RickJames
Der Ärger über die Situation ist sicherlich nachvollziehbar. Wie würdet ihr es finden wenn deutsche Bauern ruiniert würden, nur weil Wissenschaftler im Ausland einen Fehler machen und dann irgendein Politiker die vorläufigen Ergebnisse als Fakt hinstellt?
Kommentar ansehen also..   
 
+42 | -7
 
ANZEIGEN
03.06.2011 08:07 Uhr von Astoreth
Es gibt ja auch noch andere Länder die besagtes Obst und Gemüse kaufen könnten. Nicht zuletzt können sie es auch im eigenen Land verkaufen.. Wohl nicht zu dem Preis wie in Deutschland aber immernoch besser als es auf den Boden zu kippen.

Und soo ein Fehler war das doch gar nicht. Sie haben EHEC-Erreger auf den gurken gefunden... selbst wenn es nicht der verantwortliche Erregerstamm ist, so kann man sie trotzdem keines Falles als "ungefährlich" einstufen.

Klar ist das schlimm für die Bauern... aber... z.B. als die Reaktoren in Fukushima hoch gegangen sind hat garantiert der Tourismus im ganzen Land darunter gelitten. Soll deswegen die ganze Welt Entschädigung zahlen?
Kommentar ansehen Warum   
 
+39 | -7
 
ANZEIGEN
03.06.2011 08:28 Uhr von John2k
verkaufen die nicht ihr Obst und Gemüse einfach in Spanien? Was soll dieser Blödsinn, dass man Essen herumkarrt, was man auch selber produzieren kann?
Kommentar ansehen war ja klar   
 
+10 | -15
 
ANZEIGEN
03.06.2011 08:28 Uhr von Bleissy
ich wär auch gelinde gesagt stinkig und zwar sehr ...... ich will wissen was die epedemie ausgelöst hat ..... warum wird das unter verschluss gehalten ...... kann mir doch keiner erzählen das die wissenschaftler das noch nicht wissen bei hunderten fällen !!!! irgendwas was panik auslösen könnte eventuell leitungswasser schminke hautchrem oder so was !??????
Kommentar ansehen @ john2k   
 
+10 | -4
 
ANZEIGEN
03.06.2011 08:32 Uhr von zuschauer263
ist richtig normal könnten sie ja ihr essen einfach selbst konsumieren, aber dann hätten länder wie griechenland, spanien und portugal ja gar nix mehr zum exportieren...

der ärger der bauern ist verständlich, das aufbrausende gemüt der südländer bekannt aber bessere kontrollen auf spanischer seite hätten die erreger auch feststellen können man hätte intern ohne große medienkeule das wieder grade gebogen und gut!!

es stehen schließlich menschenleben auf dem spiel!!!!
Kommentar ansehen Unter   
 
+12 | -6
 
ANZEIGEN
03.06.2011 08:41 Uhr von Major_Sepp
aller Sau, dieses Verhalten.

Ein Grund mehr zukünftig genau auf die Herkunft zu schauen. Die Bodensee-Gurken sind schließlich nicht mit EHEC belastet, im Gegensatz zu den spanischen.

Mal ganz unabhängig davon gesprochen, dass die spanischen Gurken für die derzeitigen Infektionen nicht verantwortlich gemacht werden können...
Kommentar ansehen Heimische Wirtschaft unterstützen!   
 
+20 | -2
 
ANZEIGEN
03.06.2011 08:51 Uhr von PureVerachtung
Man muss sowieso mehr die heimische Wirtschaft unterstützen. Es ist ein absolutes Unding, dass Obst und Gemüse mehrere tausend Kilometer weit transportiert wird, nur um ein paar Cent zu sparen. Dabei hat man meistens direkt um die Ecke Gemüse und Obst, das frischer garnicht sein kann! Aber das ist ja 10 Cent zu teuer, dann lieber aus fremden Ländern importieren...
Kommentar ansehen Und..   
 
+6 | -5
 
ANZEIGEN
03.06.2011 08:54 Uhr von nightfly85
..wo ist da jetzt was eskaliert?
Kommentar ansehen und wieder einmal   
 
+9 | -14
 
ANZEIGEN
03.06.2011 09:08 Uhr von Simon_Dredd
sieht man hier schön, wie deutsche Medien deutsche Bürger manipulieren. Die Ehec Erreger auf den spanischen Gurken sind nämlich in den Erzeugerbetrieben nicht nachgewiesen worden, sonder die Gurken sind irgendwo beim Transport "verunreinigt" worden.
Das Einzige, was wirklich feststeht, ist, dass die ersten Krankheitsfälle in Norddeutschland (Hamburg) aufgetreten sind und die meisten im Ausland erkrankten Personen (Spanien, die Frau aus Tschechien oder Ungarn(?)) kurz zuvor Urlaub in Deutschland gemacht haben.
Kommentar ansehen ich   
 
+7 | -12
 
ANZEIGEN
03.06.2011 09:15 Uhr von dagi
glaube der EHEC erreger kommt vom Döner!!!!!! wird jetzt in ganz deutschland der döner verboten????
Kommentar ansehen @Simon_Dredd   
 
+15 | -3
 
ANZEIGEN
03.06.2011 09:15 Uhr von UICC
Ändert aber nichts daran, dass die Deutschen allgemein deutlich weniger zu Obst und Gemüse greifen. Den Deutschen gehts nicht besser.

Außerdem sollen sich die Spanier mal um ihre leeren Häuser kümmern. Können se ja Gurken drin lagern.
Kommentar ansehen dumme Spanier   
 
+21 | -3
 
ANZEIGEN
03.06.2011 09:19 Uhr von moloche
ob EHEC jetzt in Spanien oder Deutschland ausgebrochen ist, der Umsatz wäre so oder so eingebrochen.
Hier soll wieder mal Deutschland zum Zahlmeister gemacht werden.

Haben unsere Hühnerzüchter von China Entschädigung bekommen, weil in China die Hühnergrippe auftrat?
Kommentar ansehen diehard84_V2   
 
+16 | -1
 
ANZEIGEN
03.06.2011 09:29 Uhr von Major_Sepp
Du hast vollkommen Recht.

Nur weil die spanischen Gurken nun nachweislich nicht für die akuten Infektionsfälle verantwortlich sind, bedeutet es nicht dass die darauf befindlichen Keime als ungefährlich einzustufen sind.

Wahrscheinlich waren diese in der Vergangenheit des öfteren Auslöser von harmloser verlaufenden Magen-Darm-Erkrankungen, wie sie häufig vorkommen. Und auch das kann der Wirtschaft einen beträchtlichen Schaden zufügen!!!

Ich will jedenfalls darüber informiert sein, wenn sich möglicherweise Fäkal-Keime auf meinem Essen befinden!
Kommentar ansehen die spanier sollten   
 
+8 | -4
 
ANZEIGEN
03.06.2011 09:37 Uhr von Aggronaut
sich um andere sachen küpmmern und nicht darum wie man am besten das eh schon knappe trinkwasser ausser landes schafft. dummes volk, dass in absehbarer zeit an seinen eigenen exporten verdursten und verhungern wird.
Kommentar ansehen .....   
 
+9 | -2
 
ANZEIGEN
03.06.2011 09:53 Uhr von Nebelfrost
das grundproblem ist doch ein ganz anderes. das ganze system ist doch von grund auf schuld. wie kann es überhaupt sein, dass wir gemüse aus spanien beziehen? diese scheiß zentralversorgung kotzt mich dermaßen an! wieso müssen eine handvoll landwirtschaftsbetriebe halb europa beliefern? wieso müssen eine handvoll viehbetriebe eine ganze nation mit fleisch beliefern? wieso muss eine handvoll kraftwerke strom für ganz deutschland erzeugen?

zentrale nahrungsmittel- und energieversorgung macht ein land nicht nur abhängiger, sondern auch verwundbarer. nicht nur verwundbarer für terroristische angriffe, sondern auch verwundbarer bei krankheiten, seuchen, lebensmittelskandalen, naturkatastrophen und versorgungsengpässen. richtig platziert, kann man mit wenigen schlägen die gesamte versorgung eines landes lahm legen und die gesamte nation in unendliches chaos stürzen.

bei hingegen dezentraler versorgungswirtschaft, gibt es diese probleme nicht, da jede region ihre eigene versorgung mit strom und nahrungsmitteln hat. jede region ist für sich selbst verantwortlich und sollte es dort einmal zu störungen oder ausfällen kommen, ist nur diese eine region betroffen und nicht gleich das halbe land. außerdem kann problemlos hilfe und unterstützung aus vielen anderen, umliegenden regionen stattfinden.

zentrale versorgungswirtschaft = wenige versorgen viele = SCHLECHT!!!

dezentrale versorgungswirtschaft = viele versorgen wenige = GUT!!!
Kommentar ansehen @Nebelfrost   
 
+8 | -1
 
ANZEIGEN
03.06.2011 10:00 Uhr von moloche
da müssen wir uns selber an die Nase fassen.
Gestern kam im Radio einen Bericht über deutsche Gurkenzüchter in Bamberg. Die haben im Moment keine Absatzprobleme. Der Händler sagte aber selber, in 4 Wochen wenn die Krise wieder vergessen ist (4 Wochen?) wird wieder die billige Gurke beim Discounter gekauft.
Kommentar ansehen In der DDR war sowieso alles besser   
 
+5 | -4
 
ANZEIGEN
03.06.2011 10:49 Uhr von dragoneye
Wieso kommen unsere Gurken nicht aus Grönland?
Wieso kommt unser Erdöl nicht aus Frankreich?
Wieso ist Nordkorea weltbekannt für seine Elektronik Industrie?

Wer das beantworten kann weiss auch weshalb Gurken aus Spanien kommen.

_______________

Und die Propaganda die hier über die DDR verbreitet wird: Die DDR als Musterbeispiel für Dezentrale Versorgung. Ha, das ist der größte Scheiss, den ich seit langem gehört habe.
Kommentar ansehen Spanier brauchen sich nicht aufregen   
 
+7 | -2
 
ANZEIGEN
03.06.2011 10:51 Uhr von knuddchen
Die Spanier brauchen sich wegen sowas nicht aufzuregen. Aber hauptsache Tomatenschlachten machen, dafür haben die genug Kohle.
http://www.spiegel.de/...
Kommentar ansehen Tja....soviel zur "Europäischen Integration"...   
 
+1 | -3
 
ANZEIGEN
03.06.2011 11:00 Uhr von Baron-Muenchhausen
...vor dem Hintergrund der schwelenden Schuldenkrise.

Das Aggressionspotential wächst täglich.

Und ja, Oscar - ik hör Dir trapsen - genau das hatte uns Lafontaine über Jahre prophezeit. Man muss es nur (nicht) hören wollen...
Kommentar ansehen @dragoneye   
 
+4 | -2
 
ANZEIGEN
03.06.2011 11:07 Uhr von Nebelfrost
bitte verwechsle zentral- bzw. planwirtschaft nicht mit zentralversorgung. das sind zweierlei dinge ;-)

ddr = zentrale wirtschaft, dezentrale versorgung
brd = dezentrale wirtschaft, zentrale versorgung

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
Kommentar ansehen kann nie gerecht werden.   
 
+7 | -0
 
ANZEIGEN
03.06.2011 11:23 Uhr von BW-MAN
ich finde es genau richtig so, wie bis jetzt vorgegangen wurde.
wir wurden schnell gewarnt vor etwas, bevor noch mehr leute sterben.
anders rum, wenn die erst mal 1 monat schweigen würden, heißt es dann, warum wurde nicht gewarnt, ihr habt es doch gewußt.
ich finde lieber einmal mehr warnen, als zu spät. auch wenn es ein fehlalarm ist. das ist egal.
Kommentar ansehen Immerhin....   
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
03.06.2011 11:25 Uhr von Jalapeno.
... 50 !! JA!! ganze 50!! Bauern...

Da ist selbst die islamische Weltrevolution ein Schei*dreck gegen.

Ich glaube, ich eskalier auch gleich......

@ BW Mann

Wer sagt dir denn, das die nicht schon einen Monat gewartet haben, und die Warnungen erst rauskamen, als schon nichts mehr zu verheimlichen ging?

[ nachträglich editiert von Jalapeno. ]
Kommentar ansehen @Simon_Dredd   
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
03.06.2011 11:32 Uhr von JesusSchmidt
die medien? na du siehst ja voll durch. das robert-koch-institut ist kein medium.
Kommentar ansehen Die Gurken waren es gar nicht.   
 
+2 | -5
 
ANZEIGEN
03.06.2011 11:44 Uhr von bertl058
Der Erreger auf den Gurken war aller Wahrscheinlichkeit nach harmlos.

Refresh |<-- <-   1-25/35   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2012 ShortNews GmbH & Co. KG

impressum | agb | archiv | quellen | shortbooks-archiv | usenet