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Sobibor: KZ-Gedenkstätte muss wegen Geldmangel schließen

Die KZ-Gedenkstätte Sobibor muss wegen starker Finanzprobleme schließen. Der Landkreis kann die nötigen Geldmittel nicht mehr aufbringen. Es wurden bereits Mitarbeitern gekündigt.

Der Unterhalt der Gedenkstätte beträgt jährlich umgerechnet 250.000 Euro. Bei Gesprächen mit dem zuständigen Kulturministerium konnten keine Ergebnisse erzielt werden. Das ehemaligen NS-Vernichtungslager wird pro Jahr von rund 20.000 Menschen besucht.

"Ja, das Museum musste dicht machen. Wir haben das Gelände verlassen, ohne das Geld kann die Einrichtung nicht funktionieren.", sagte Marek Bem, Sprecher der KZ-Gedenkstätte.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Pleite, Schließung, KZ, Gedenkstätte, Sobibor
Quelle: www.n-tv.de

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77 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.06.2011 13:14 Uhr von Ashert
 
+44 | -10
 
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250.000 Euro im Jahr? [edit;prepina]

Stonehenge muss doch auch keiner schließen, und wird von mindestens 20.000 Menschen im Jahr besucht!
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02.06.2011 13:15 Uhr von Rechthaberei
 
+12 | -24
 
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02.06.2011 13:19 Uhr von Saftkopp
 
+29 | -18
 
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Ich denke nicht das man eine KZ-Gedenkstätte mit Stonehenge vergleichen kann !
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02.06.2011 13:59 Uhr von alter.mann
 
+25 | -14
 
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also: irgendwie stellt sich mir auch die frage: was bitte machen die mit €20.000 im monat?? blattgoldauflagen werden da ja wohl nicht zu pflegen sein....
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02.06.2011 14:40 Uhr von Rechthaberei
 
+3 | -13
 
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02.06.2011 16:28 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+15 | -6
 
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@Herrensocke: Selten so einen verfehlten Kommentar hier auf SN gelesen - und das heißt was.

Sobibor war ein reines Vernichtungslager, ein besonders grausames und brutales noch dazu.

Getötet wurde mit Auspuffgasen - nach ähnlichem Prinzip wie in Treblinka. Die Technik "versagte" obendrein regelmäßig, so dass die in die Todeskammern gepferchten Menschen desöftern - über Stunden hinweg der Hitze ausgesetzt - den Paniktod starben.

Wie in allen KZ´s der Aktion Reinhardt (Sobibor, Belzec, Treblinka) überlebte quasi keiner der Deportierten länger als 24 Stunden (eine Flucht war die Ausnahme), nur die Todeskommandos, die die Ermordeten - wie auch in Treblinka oder Ausschwitz - anschließend in Erdkuhlen zu verscharren und verbrennen hatten, durften ein paar Tage länger leben - bis auch sie vergast oder erschossen wurden.

Ausschwitz (Stammlager I, Birkenau, Monowitz) hingegen war ein Arbeitslager mit angeschlossenem Todestrakt. Diesem Umstand ist es zu "verdanken", dass es am Ende noch eine größere Anzahl "Überlebende", also Zeugen gab und entsprechend viel über Ausschwitz bekannt und geredet wurde.

Würde mich erst mal informieren, bevor ich einfach etwas in so einen Blog schreibe.

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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02.06.2011 18:24 Uhr von cyrus2k1
 
+24 | -10
 
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@Digitalkaese: Ist ja nicht so, als ob Deutschland nicht schon genug zahlen würde. An Denkmälern mangelt es auch nicht gerade. Aber manche sind erst zufrieden wenn ganz Deutschland mit Denkmälern und Mahnmalen überzogen ist.

Ich finde, 80 Jahre nach dem Holocaust sollte mal langsam darüber nachgedacht werden, einen Schlußstrich zu ziehen!

Ja, es war schlimm und soll nie wieder geschehen. Aber wir sollten uns lieber Gedanken über die aktuellen Probleme machen. Davon gibt es mehr als genug!
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02.06.2011 18:58 Uhr von cyrus2k1
 
+18 | -4
 
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@Digitalkaese: Es war nicht der größte Völkermord. Mao Tse-tung und Stalin haben wesentlich mehr Menschen umgebracht. Wird gerne vergessen. Waren ja nur Chinesen und Russen.

Trotzdem war der Holocaust natürlich eine furchtbare Sache.
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02.06.2011 21:39 Uhr von LoneZealot
 
+3 | -19
 
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02.06.2011 21:49 Uhr von cyrus2k1
 
+14 | -2
 
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@LoneZealot: Was er aufgezählt hat sind doch Fakten.
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02.06.2011 22:21 Uhr von LoneZealot
 
+1 | -15
 
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02.06.2011 22:25 Uhr von no_trespassing
 
+4 | -2
 
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20.000 Besucher sind schon wenig pro Jahr: Bei KZs ist das was anderes als mit Zoos und Freizeitparks.

Man kann ja schlecht Werbung machen oder Marketingaktionen starten: "Besuchen Sie Auschwitz, bekommen Sie in Sobibor 50% Ermäßigung!"

Vielleicht ein Indiz, dass das Interesse dann doch nachlässt.

Außerdem ist das extrem weit im Osten Polens, da fahren keine westlichen Schulklassen hin.
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02.06.2011 22:52 Uhr von expert77
 
+10 | -3
 
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@Digitalkäse: Klar Araber sind gleichbereichtigt in Israel:

http://www.ndr.de/...

Alle Einzelfälle nicht war?
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02.06.2011 23:18 Uhr von lieberBiber
 
+11 | -4
 
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@Digitalkaese: Wieso sollten meine Steuergelder in ausländische Gedenkstätten fließen? Ich bin etwa 40 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg geboren und habe keinen Anteil an irgendwelchen Geschehnissen. In Deutschland müssen Schulstunden ausfallen, weil es aufgrund des zu kleinen Bildungsetats zu wenig Lehrer gibt und du willst Geld ins Ausland schieben. Auf deine Argumente bin ich gespannt.

Zudem ist dein Israel-Vergleich unsinnig. Gleichberechtigt sind Araber (und andere nicht-Juden) in Israel nicht. Es ist kein Geheimnis, daß Juden in Israel leichter an Studienplätze und höhere Posten (im Staat) kommen.

[ nachträglich editiert von lieberBiber ]
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02.06.2011 23:19 Uhr von Misuke
 
+8 | -5
 
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tja digitalkäse da: sieht man mal wieder wie wenig ahnung du hast ... den Staat Israel gibt es erst seit ihn die Briten den Palästinensern aus den Rippen geschnitten hat und wenn die Amerikaner nicht so die Hand drüber halten wäre die Situation da unten anderst ..nämlich mit Friedensverhandlungen ohne hochnäsige Israelis

@Lonezelot
stimmt ich bin ein Judenhasser das sind doch bei dir alle die etwas gegen dieses Massenmördervolk sagen

hat aber nix mit dem Thema zu tun oder ?
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02.06.2011 23:26 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+3 | -1
 
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@Herrensocke: Du hast Deine eigene Quelle offenbar nicht verstanden.

Hier handelt es sich um einige Arbeitsjuden, die ausschließlich dem Vernichtungsbetrieb aufrecht erhalten mussten - dies warn kleine - regelmäßig ausgetauschte (=vernichtete) Todeskommandos.

Auch Treblinka hatte diese Kommandos. Tauch mal tiefer in die Geschichte ein - etwa durch Lesen von Büchern, Sichten von Dokumentarfilmen und Besuchen vor Ort.

Das hat eine völlig andere Qualität wie etwa Ausschwitz, wo es zahlreiche kriegswichtige Fabriken (z. B. Monowitz) außerhalb der Reichweite der meisten Allierten Bomber gab und ca. 40% der Deportierten für den Arbeitseinsatz vorgesehen waren (...bei Unterernährung etc..., der Rest ist bekannt).

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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02.06.2011 23:54 Uhr von lieberBiber
 
+12 | -3
 
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@Digitalkaese: Du hast meine Frage nicht beantwortet. Eingeredete kollektive Schuld ist Bullshit, kein Argument. Wenn du dich für die deutsche Vergangenheit verantwortlich fühlst, kannst du an die Gedenkstätten spenden. Aber erwarte nicht, daß alle an die vererbbare Schuld glauben. Denn auf diese beziehst du dich, wenn du jetzt noch auf eine deutsche Verantwortung pochst.

Nichteinmal meine Großeltern waren alt genug um Verbrechen in dieser Zeit zu verantworten. Das sie für diese Zeit zahlen mussten, ist schon unrecht.
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03.06.2011 00:04 Uhr von lieberBiber
 
+15 | -2
 
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@Digitalkaese: Was glaubst du schadet Deutschland mehr?

Wenn einer Gedenkstätte 250.000Euro fehlen oder wenn einer Schule 250.000Euro fehlen? Wäre der Betrag so lächerlich, hättest du ihn ja mit Sicherheit schon überwiesen. ;-)

Deine Minus-Bewertungen zeigen wohl sehr deutlich wer hier in einem Paralleluniversum lebt...

[ nachträglich editiert von lieberBiber ]
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03.06.2011 00:49 Uhr von Floppy77
 
+5 | -0
 
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Eintritt von 12,50 Euro verlangen, nur wird dann keiner mehr hin gehen...
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03.06.2011 06:30 Uhr von LoneZealot
 
+3 | -9
 
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@1984: "doch, genau wie ich es beschrieben habe, beim holocaust läufts ja auch nicht anders :) "

Ziehst Du gerade den Holocaust in Zweifel?

Was genau ist denn beim Holocaust angeblich nicht bewiesen? Wo sind denn die 6 Millionen Juden und die 5 Millionen Nichtjuden die dann angeblich nicht ermordet wurden hin?

Fakt ist, der Holocaust ist bis ins kleinste Detail dokumentiert und erforscht.

[ nachträglich editiert von LoneZealot ]
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03.06.2011 09:35 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+1 | -3
 
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@Herrensocke: VERNICHTUNGSLAGER SOBIBOR: Für ganz taube Ohren noch mal in Großbuchstaben:

VERNICHTUNGSLAGER Sobibor ----> http://is.gd/...

Dein Problem: Du erkennst den Unterschied nicht zwischen den Juden diverser Todeskommandos bzw. Aufrechterhaltung/Versorgung des Vernichtungsbetriebs (wie auch in Trblinka) und Lager wie z. B. in Birkenau, wo Hundertausende als Arbeitsbrigaden in den umliegenden Fabriken (Leunarwerke, IG-Farben etc...) zunächst "produktiv" in die Zwangsarbeit eingebunden und körperlich ausgebeutet wurden.

Binnen kürzester Zeit wurden in den kleinen Lagern Sobibor und Trblinka über 1 Millionen Menschen (Sobibor: bis zu 250.000 Menschen, Trblinka rund 900.000) vernichtet - und zwar unmittelbar nach ihrer Ankunft. Entsprechend wenig Zeugen gibt es. Diesen Betrieb konnten unmöglich 20-30 SS-Leute mithilfe einiger Trawniki aufrechterhalten.

Sobibor ist und war ein reines Vernichtungslager und daher heißt es auch so. Mir würde schon reichen, wenn Du die Überschriften mal lesen würdest....

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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03.06.2011 10:33 Uhr von Kacknoob
 
+12 | -4
 
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was genau kostet an der Erhaltung von so ner Anlage 250.000 Euronen?

Und was passiert ist weis ich auch ohne das der Bunker stehenbleibt. Ist mir in der Schule oft genug aufgetischt worden und jede zweite Doku im Fernsehn geht darüber.

Tragisch, traurig, eine wiederholte Geschichte, nicht die grösste Tötungsaktion, nicht der einzige Versuch ein Volk auszurotten, Juden waren zwar der grösste aber nur EIN Teil der Opfer (wird immer wieder gerne vergessen), ich hab mit der Sache nichts zu tun und ich mags auch nicht mehr hören... blabla.

Diese ewige Judendiskussion geht mir echt gegen den Zeiger. Ich hasse Juden nicht. Sie sind mir egal! Weil es mir VOLLKOMMEN Wuppe ist ob die Leute an Jehove, Gott, Allah, Zeus oder fliegende Schweine glauben. Euer Glaube... liebt und lebt Ihn aber geht mir nicht damit aufn Sack! Euch alle wollte mal Irrer und seine fehlgeleitete Herde umbringen? Übel. Aber ich als Deutscher verlange auch keine Denkmäler in Italien.

Iss mir echt n Rätsel warum die Leute zwanghaft an diesen Dingen festhalten wollen. Ist mir ja egal wenn hier einige die nichtmal zu der Zeit gelebt haben die Opferrolle ausleben wollen aber versucht mir bitte nicht den Wolfspelz anzuziehen.

Von mir aus erhaltet zwei, drei KZs in Tagesreisenreichweite für alle Schulen Deutschlands und den Rest bitte endlich einstampfen. Wenn wir für jeden Massenmord ein Denkmal erhalten wirds eng hier.

Wie wäre es, das Geld sinnvoll in einen deutschlandweiten Ethikunterricht fliessen zu lassen. Das wäre Prävention, die ich verstehen könnte.

Nachtrag:
Zu der Diskussion Arbeits oder Vernichtungslager... WHO THE FUCK CARES!!! Es warn KZ. Ende. Jede Einrichtung dieser Art ist gebauter Wahnsinn gewesen. Ob die Leute sich darin jetzt zu Tode schuften durften oder gleich um die Ecke gebracht wurden ist dann soch wohl egal. Oder wollt Ihr jetzt damit kommen das die Arbeitslager n Happy Place waren?

[ nachträglich editiert von Kacknoob ]
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03.06.2011 10:47 Uhr von Misuke
 
+2 | -0
 
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@ digitalkäse: da sogar von ihrem eigenen Volk werden sie so betitelt

http://www.lebenshaus-alb.de/...
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03.06.2011 11:25 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+1 | -4
 
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@Kacknoob: Du schreibst: "Arbeits oder Vernichtungslager... WHO THE FUCK CARES". Es warn KZ. Ende".

Da wurden selbst in der Hölle (wie Du richtig sagst) zwischen den KZ-Häftlingen noch Unterschiede gemacht: Etwa zwischen einem Theresienstadt, Breitenau, Buchenwald, Lichtenburg, Mauthausen oder Ausschwitz. Nicht jedoch zwischen Trblinka oder Sobibor.

Während Inhaftierte der "normalen" KZ´s mitunter gleich mehrere Lager "kennenlernten" und dort "Erfahrungsaustausch" stattfand (Mauthausen etwa galt als besonders grausam), gab es diese Option in den o. g. Vernichtungslagern schlicht nicht.

Denn die Inhaftierten dort waren nach 24 Stunden vergast und verbrannt - falls die Kapazitäten reichten: In Treblinka etwa war das nicht immer so: Dort warteten die Juden teilweise bis zu 48 Stunden nackt im sogenannten "Schlauch", bis sie an der Gaskammer angelangt waren.

In den Vernichtungslagern gab es auch keine riesigen Flächen mit "Gefangenenbaracken" - mit Ausnahme weniger Baracken der SS, Trawniki und einiger weniger Lager-Häftlinge, die für die Aufrechterhaltung des Vernichtungsbetriebes ausgesucht wurden, wurde niemand behaust. Am Ende wurden auch letztere regelmäßig vergast (etwa die Einäscherungskommandos in Treblinka ca. alle 1-2 Wochen).

In Treblinka kamen in etwa soviele Juden im Gas um wie in Ausschwitz - jedoch in viel, viel kürzerer Zeit (ca. 11 Monate). Das war ein "hochproduktives" Vernichtungslager auf kleinstem Raum, sehr primitiv - fernab von den Fabriken Ausschwitz, wo mehrere Hundertausend Juden (ca. 40%) zunächst selektiert und als Arbeitsjuden behaust wurden.

Speziell die Vernichtungslager der Aktion Reinhardt standen mit an der Spitze des pervertierten Systems.

Das Problem ist: Es ist bei vielen noch nicht angekommen.

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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03.06.2011 11:39 Uhr von Kacknoob
 
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@ Baron-Muenchhausen: Mir ist schon klar das die KZs generell unterschiedliche Kapazitäten und "Felder" hatten. Aber ich halte die Diskussion was, wann, welches KZ genau wofür war, für Fruchtlos. Waren alle Orte des Grauens.

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