01.06.11 22:07 Uhr
 7.777
 

Nigeria: Polizei rettet 32 junge Frauen aus "Babyfabrik"

Die Polizei hat in der nigerianischen Stadt Aba ein Gebäude gestürmt und dort 32 junge Frauen im Alter von 15 bis 17 Jahren befreit. Es stellte sich heraus, dass das Gebäude als "Babyfabrik" fungierte.

Nach Angaben der Provinzbehörden, hätte man die Mädchen unter Zwang geschwängert und ihnen danach die Säuglinge gewaltsam entrissen. Die Babies wurden anschließend zu Adoptionszwecken oder Hexenritualen verkauft, heißt es.

Der Hauseigentümer wird von der Polizei verhört. Er bestreitet, dass die Mädchen gezwungen wurden. Angeblich würde er einen Verein leiten, der ungewollt Schwangeren Hilfe anbieten würde. Kinderhandel ist in Nigeria strafbar und wird mit Haftstrafen von bis zu 14 Jahren geahndet.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Mädchen, Baby, Nigeria, Fabrik, Befreiung
Quelle: www.bbc.co.uk

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Österreich: Frau klagt erfolgreich 21.000 Euro Spam-Gewinn ein
Augustdorf: Mann reißt Prostituierten fast die Zunge heraus
Ratingen: Zeugin beobachtet, wie Postbote Briefe in Müllcontainer entsorgt

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
01.06.2011 22:51 Uhr von Hiberus
 
+35 | -17
 
ANZEIGEN
tja: Dann muss Angelina Jolie ihre Kinder wohl doch wieder aus Asien holen.
Kommentar ansehen
01.06.2011 22:56 Uhr von sevenOaks
 
+24 | -4
 
ANZEIGEN
"Hexenrituale": ou man...! o_O
Kommentar ansehen
01.06.2011 23:20 Uhr von Earaendil
 
+6 | -20
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
01.06.2011 23:33 Uhr von Minka51
 
+26 | -12
 
ANZEIGEN
Wir können wirklich froh sein in Deutschland zu leben, hier gibt es sowas zum Glück nicht.

Falls aber doch, könnten die Täter hierzulande mit Bewährungsstrafen rechnen...

[ nachträglich editiert von Minka51 ]
Kommentar ansehen
01.06.2011 23:50 Uhr von HeltEnig
 
+15 | -1
 
ANZEIGEN
Eine Provinz Bala Hassan gibt es nicht: in Nigeria, das ist der Name des Police Comissioners vom Bundesstaat Abia.

Gut muss man nicht wissen, aber steht auch in der englischen Originalquelle eindeutig so da.
http://www.bbc.co.uk/...
Kommentar ansehen
02.06.2011 06:39 Uhr von KamalaKurt
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
@Dr.D00m ich stimme vollkommen mit dir überein. Habe auch die Quelle gelesen und kam zu demselben Ergebnis. Ich weiß ja nicht, ob die Checker von SN die Quelle auch lesen und mit der News vergleichen, wenn ja, guten Morgen Herr Checker.
Kommentar ansehen
02.06.2011 08:42 Uhr von Port
 
+4 | -3
 
ANZEIGEN
@rassistenjäger: Danke für deinen Beitrag, es gibt doch noch klar denkende Menschen, die begreifen, was in der News eigentlich geschildert wird und welche bedeutung es hat.

Ehrlich gemeint, keine Ironie o.ä.
Kommentar ansehen
02.06.2011 09:04 Uhr von PeterLustig2009
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
@rasistenjaeger: Auch wenn ich dir Recht gebe, ging es in dem Fall Dutraux nicht um eine "Babyfabrik" sondern wirklich nur um gezwungene Prostitution von Frauen und Kindern. Dass dabei u.a. Kinder entstanden sind ist zwar richtig, diese wurden aber ebenso wie die Opfer (bis auf die letzten die überlebten) getötet.

Ist in meinen Augen ein himmelweiter Unterschied
Kommentar ansehen
02.06.2011 09:36 Uhr von TommyWosch
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
hab mal den "Fall Dutroux" gegoogelt: "Dutroux behauptete, er selbst sei nur eine Art Handlanger gewesen. Die Mädchen seien nicht nur für ihn allein bestimmt gewesen, sondern auch für andere Personen, die teilweise „höchste Protektion von ganz oben” genießen würden.
...
Laut der ZDF-Reportage Die Spur der Kinderschänder - Dutroux und die toten Zeugen[6] von 2001 verstarben während der Ermittlungszeit nach Dutroux´ Verhaftung 27 Zeugen, die im Prozess aussagen wollten."

http://de.wikipedia.org/...
Kommentar ansehen
02.06.2011 11:58 Uhr von Jack_Sparrow
 
+2 | -4
 
ANZEIGEN
Scheiße ist das abartig!!!! Die armen Frauen! Gott manchen Männern müsste man echt dafür die Eier abschneiden.
Kommentar ansehen
02.06.2011 12:03 Uhr von sarazen
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
sorry aber: ich glaubs nicht. es ist schon anstrengend, aus jeder erdenklichen skandalpostille "wahrheiten" zu erfahren. man lasse mal den kachelmann prozess plus "medialer Verarbeitung" an sich vorbeiziehen und überlege, wer mit was sein "wort-geschäft" macht. man überlege, wie so ein prozess in amerika gelaufen wäre und stelle sich vor, was man alles da für wahrheiten "nachgelesen" hätte. in england siehts mit dem skandal-newsgeschäft nicht anders aus. es könnte aber sein, dass die meldung marke uralt ist, denn gelesen hab ich sowas schon mal. hexenrituale, na klar... sorry, aber mir ist das ein bissi zuviel. Siehe auch Kommentar "eine Provinz Bala Hassan gibt es nicht"... vielleicht gibt es auch diese story nicht wirklich.
Kommentar ansehen
02.06.2011 12:16 Uhr von Nathan.der.Weise
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Oh je. Als ob es auf einem Kontinent mit so vielen ungewollten Kindern solche Schweinereien bräuchte.
Besonders schlimm sind diese Rituale. Bei manchen Stämmen ist es üblich im Krieg ein unschuldiges Kind zu opfern und sein Herz an die Krieger (meist selbst noch Kinder) zu verfüttern.

Refresh |<-- <-   1-12/12   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Safe Shorts" sollen Frauen vor einer Vergewaltigung schützen
Viermal im Monat zu Drogentest: Harte Auflagen für Brad Pitt, um Kinder zu sehen
Scheidung: Bauunternehmer Richard Lugner soll bereits neue junge Freundin haben


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?