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Russland: Kannibale zieht vor Gericht - er will beweisen, dass er kein "Mistkerl" ist

Wladimir Pissarew ist zu 19 Jahren Haft verurteilt worden. Er und sein Bekannter haben ein 16-jähriges Mädchen ermordet und sie teilweise aufgegessen.

Bei der Gerichtsverhandlung wegen Kannibalismus soll die Mutter des Opfers Wladimir Pissarew beschimpft haben. Sie habe ihn einen "Mistkerl" und "Kannibalen" genannt.

Diese Worte wollte sich der wegen Kannibalismus verurteile Russe nicht gefallen lassen und verklagte die Mutter des ermordeten Mädchens, weil sie seine Ehre verletzt habe. Er wolle beweisen, dass er kein "Mistkerl" ist. Die Anhörung soll kommenden Montag stattfinden.


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WebReporter: handstand
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Urteil, Klage, Anzeige, Kannibale
Quelle: www.focus.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.06.2011 17:57 Uhr von Iron_Maiden
 
+6 | -1
 
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Tja: Da werden sich die Russen schön in den Hintern beissen, dass sie den Kommunismus abgeschafft haben.
Damals hätte der Typ ganz andere Sorgen als seinen Ruf gehabt.

Anscheinend dürfen sich russische Gerichte mit den selben Nieten rumschlagen wie unsere.
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01.06.2011 18:0