01.06.11 15:58 Uhr
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Positive Griechenlandberichte lassen die Goldpreise sinken

Die Nachricht, dass sich Griechenland mit seinen Helfern bezüglich der weiteren Zahlung von Geldern geeinigt hat, lässt die Preise für Edelmetalle sinken.

Eine Feinunze Gold notierte 3,50 US-Dollar weniger als am Vortag. Die Feinunze Silber wurde mit einem Minus von 0,10 US-Dollar gehandelt.

Auch der US-Dollar sank um 0,3 Prozent.


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WebReporter: Captain-Iglo
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Preis, Griechenland, Gold, Bericht, Edelmetall
Quelle: www.rohstoffecheck.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.06.2011 16:15 Uhr von Rechthaberei
 
+1 | -2
 
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Wenn der Krieg gegenüber aufhören sollte, dann: wäre das auch eine Entlastung für Griechenland welche die Goldpreise und den Ölpreis sinken läßt.

Das heißt nicht das der Libyenkrieg Griechenland soviel schädigt wie seine bisherige Rüstung die pro Kopf die höchste aller EU-Staaten war aufgrund der Grenzprobleme mit der Türkei, aber durch den Verkauf einiger dieser Inseln an Italien, denen die Inseln bis 1943 gehörten, könnte Griechenland ebenso geholfen werden.



[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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01.06.2011 16:30 Uhr von Thunderbolt01
 
+3 | -1
 
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oh mein gott 3,50€, was für eine katastrophe, finanzsystem wird ins bodenlose fallen...

also wirklich, selbst 20€ kann man im intraday mal als schwankung hinnehmen, ohne daraus ein extremen wertverlust zu postulieren.

weitere zahlungen an griechenland, stützen auch eher einen hohen goldpreis. wer glaubt denn noch, dass dieses geld gut investiert ist (private zumindest nicht, die geben nichts mehr).
das ist eher ein weiterer schritt in richtung wertverlust des €.
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01.06.2011 18:02 Uhr von Rechthaberei
 
+0 | -0
 
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Auf Zypern gibt es bereits britische Militärbasen: ohne die die pro Kopf Militärausgaben Südzypern deutlich höher wären:
http://de.wikipedia.org/...

Ist zwar ein ungewöhnliches Problem, aber um Griechenland dauerhaft zu helfen, muß man vor allem seine unproduktivste Ausgabe: den Militärhaushalt senken und Italiens Militär ist groß genug um als Wachtposten in der Ägäis zu dienen.
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02.06.2011 08:15 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+1 | -1
 
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Wie "postiv" die Nachrichten waren lässt sich hier ablesen --> http://www.shortnews.de/...

Gemeint war wohl eher der Umstand, dass am Montag Frau Merkel umgekippt ist und die Verursacher der Krise - ergo Spekulanten, Banken, kurzum die Profiteure des Ponzisystems - offiziell aus der Haftung entlassen hat.

Siehe --> http://www.shortnews.de/...

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