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Uni Würzburg: Nach Doktorarbeiten-Skandal soll ehemaliger Professor auch "stramm rechts" sein

Die Universität Würzburg muss sich zur Zeit mit dem Vorwurf beschäftigen, eine Art Doktorandenfabrik gewesen zu sein, weil sie fragwürdig dünne medizinische Arbeiten mit nur 35 Seiten als Promotion durchgewunken hatte.

Der damals zuständige Professor soll nun darüber hinaus auch noch eine "stramm rechte" Gesinnung haben und in einem umstrittenen Vorwort die Feierlichkeiten zum Röntgen-Jahr mit den großartigen Aufmärschen des Dritten Reiches verglichen haben.

Der kritisierte Medizinhistoriker lässt jedoch über seinen Anwalt jegliche rechte Gesinnung dementieren, die Zitate seien alle aus dem Kontext gerissen.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Skandal, Universität, Professor, Würzburg, Doktorarbeit
Quelle: www.sueddeutsche.de

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01.06.2011 13:49 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
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Apropos.... "Dr." Georgios Chatzimarkakis (FDP) offenbar hat die Presse beschlossen, im Sinne der Politik den Fake unserer Volksvertreter nicht länger zu publizieren.

Deswegen sei mir ausnahmweise erlaubt, an dieser Stelle einmal den aktuellen vronigplag-Zwischenstand für die Untersuchung der "Dr-Arbiet" des FDP-Politikers und Koch-Mehrin-Kollegen, "Dr." Georgios Chatzimarkakis, bekanntermaßen keiner von der leisen Art, zu posten:

FDP-Plagiator total ----> http://is.gd/...

"Arbeit muss sich wieder lohnen".

In diesem Sinne.

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]

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