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Mysteriöse Erschöpfungskrankheit: Mediziner liegen mit Virus-Verdacht daneben

Vor zwei Jahren schien das Rätsel um das chronische Erschöpfungssyndrom endgültig gelöst, denn Forscher wollten ein Retrovirus als Auslöser für die Krankheit ausgemacht haben.

Doch nun hat sich herausgestellt, dass es Patienten gibt, die eben dieses Virus nicht im Blut tragen und dennoch an CFS erkrankt sind.

Nun verfolgen die Mediziner eine neue Spur, denn eine gestörte Immunabwehr könnte ebenfalls für das Syndrom verantwortlich sein, das dauerhafte Schmerzen, Kopfweh und eben eine rasche Ermüdung auslöst.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Wissenschaft, Krankheit, Verdacht, Virus, Mediziner
Quelle: www.spiegel.de

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