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Binsförth: Fozyatou ist die erste schwarze Feuerwehrfrau Deutschlands

Fozyatou wohnt in Binsförth in Hessen. Ursprünglich kommt sie mit ihrer Mutter aus Togo. Fozyatou ist etwas Besonderes, denn sie ist die erste schwarze Feuerwehrfrau Deutschlands. Bereits von klein auf interessierte sie sich für die Feuerwehr.

Als sie dann die ersten Übungen mit Wasser absolvierte, war ihr nach kurzer Zeit klar, dass sie Feuerwehrfrau werden will. Den Grundlehrgang hat sie seit wenigen Wochen hinter sich und ist nun bei der freiwilligen Feuerwehr. Lediglich mit ihrer Frisur und dem Helm ist es manchmal etwas schwierig.

"Die meisten sprechen mich auf meine Haare an. Die flechtet mir meine Mutter nach alter togolesischer Tradition. Dauert jedes Mal 18 Stunden. Die dicke Mähne unter den Helm zu bekommen, ist nicht so einfach", sagt sie. Hauptberuflich will sie nach ihrem Abitur Polizistin werden.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Polizei, Feuerwehr, Beruf, Togo
Quelle: www.bild.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.06.2011 06:56 Uhr von Geschichtenhasser
 
+13 | -3
 
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mhh: ja und jetzt? ein mensch ist bei der feuerwehr.. wahnsinn
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01.06.2011 07:02 Uhr von shadow#
 
+12 | -4
 
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Etwas Besonderes? Haben wir die Sache mit dem "Boah, die is ja schwarz" nicht schon seit ein paar Jahren hinter uns?
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01.06.2011 07:12 Uhr von JesusSchmidt
 
+2 | -3
 
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glaub ich nicht: 1. ganze geschichte irgendwie rassistisch
2. glaub ich nicht. gab bestimmt schon vorher eine schwarze feuerwehrfrau in deutschland
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01.06.2011 08:08 Uhr von Gierin
 
+9 | -5
 
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@JesusSchmidt: Wahrscheinlich ist sie nur die erste Frau, die auch VOR dem Feuer schon schwarz ist!?
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01.06.2011 08:17 Uhr von Hirnfurz
 
+12 | -3
 
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Aha: 18 Stunden... fürs Flechten der Haare... WEIBER!
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01.06.2011 08:45 Uhr von Showtime85
 
+1 | -7
 
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Blöde NEws: 1. ist sie bei der freiwilligen Feuerwehr, da sind die aufnahme bedingungen nicht so hoch wie bei der Berufsfeuerwehr

2. Was soll dieser satz: "Als sie dann die ersten Übungen mit Wasser absolvierte, war ihr nach kurzer Zeit klar, dass sie Feuerwehrfrau werden will."

3. "Hauptberuflich will sie nach ihrem Abitur Polizistin werden."
Aha.....
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01.06.2011 09:14 Uhr von akr6
 
+1 | -1
 
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News-Feuerwehr: ich bin für die Einführung einer News-Feuerwehr.
Immer wenn geistiger Mist von Crushial eingekippt wird, müsste diese News-Feuerwehr die News "löschen"

Oder?
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01.06.2011 09:18 Uhr von Noseman
 
+2 | -2
 
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Also: Wenn es vor 30 Jahren schon der Drache Grisu zum Feuerwehrmann gebracht hat, ist das hier doch nun echt keine News mehr wert, oder?
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01.06.2011 09:27 Uhr von atrocity
 
+2 | -1
 
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@Judas II: Es gibt auch Männer die schwach sind. Willst du denen auch bestimmte Arbeit verbieten?
Es gibt bei so etwas immer zwei Möglichkeiten: entweder man packt die Arbeit. Oder nicht. Dann merkt man schnell das es körperlich nicht geht und sucht sich was anderes.
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01.06.2011 10:05 Uhr von Lykantroph
 
+5 | -3
 
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Die ist es ja dann gewöhnt fette große Schläuche in der Hand zu haben ;-)
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01.06.2011 10:10 Uhr von Klecks13
 
+7 | -2
 
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Bin mal frech: und drehe die Aussagen von benjaminx und Judas II um:
Bei Gewaltverbrechen ist es für euch selbstverständlich, darauf hinzuweisen, wenn es sich um "Kulturbereicherer" handelt. Wenn es nicht in schon in der News steht, werden zur Not auch die Quellen bemüht. Aber wenn mal von einem Beispiel gelungener Integration berichtet wird, motzt ihr, warum man das extra erwähnen muss..

Könnte es sein, dass gelebte Integration an eurem liebevoll gepflegten Weltbild kratzt? ;-)
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01.06.2011 10:34 Uhr von gravity86
 
+3 | -1
 
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lustig: Ich finde es echt lustig wie sich hier einige Gründe zum rummotzen und schlechtreden raussuchen. Ich gehe jetzt mal davon aus, dass Sie wirklich die erste ist. Ich habe zumindest vorher noch keine gesehen ;-) Und daher finde ich es einfach toll. Sowohl weil sie schwarz als auch weil sie eine Frau ist. Klar braucht man für manche Aufgaben eine Stärkere Person (gibt auch sehr starke Frauen) aber es wird sich sicher eine Aufgabe finden für die sie genau geeignet ist bei der Feuerwehr oder auch der Polizei. Ich wünsche mir, dass sich viele Migranten, Migrantinnen und Frauen (egal ob schwarz oder sonst eine Farbe) ein Beispiel an ihr nehmen!
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01.06.2011 11:36 Uhr von Jack_Sparrow
 
+4 | -0
 
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Schon traurig, dass darum so ein riesen Aufriss gemacht wird. Normalerweise sollte sowas doch alltäglich sein. Nix gegen die Frau, ist immer schön wenn jemand mit Freude seiner Arbeit nachgeht.
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01.06.2011 11:37 Uhr von str8fromthaNebula
 
+4 | -0
 
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ja also ich muss mich hier auch: nen paar leuten anschließen , das mit den schwarzen is doch ganz normal die sind in jedem bereich in deutschland, von geschäftsführern verkäufern profisportlern bis hin zu lageristen studenten sowie hauptschüler ...
also worauf ich hinnaus will is , ich glaube ich hab noch nie ne frau bei der feuerwehr gesehen :)
mal im ernst bei den übungen und veranstaltungen schon keine frage aber bei richtigen großen einsätzen oder bränden ich persönlich nie von daher is das eher was besonderes wenn da wirklich ne frau richtig im aktiven keine ahnung wie man es nennt "öffentlichen dienst(?)" wenn sie aktiv brände löschen arbeitet anstelle naja zb in der verwaltung sitzen
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01.06.2011 11:38 Uhr von Jack_Sparrow
 
+6 | -1
 
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Judas II: "emanzipation her, in bestimmten jobs haben frauen einfach nichts verloren."

Außerhalb der Anstalt hast du auch nix verloren.
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01.06.2011 12:50 Uhr von Klecks13
 
+1 | -0
 
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@ benjaminx: Danke für die Klarstellung. Entschuldige bitte meine falsche Interpretation deines 1. Posts.

"Aber ich habs jetzt gelernt im positiven darf man Dinge aussprechen oder auch so benannt werden, die man ansonsten bei missfallender Kritik als Beleidigung auffaßt."

da würde ich sagen, wie immer macht der Ton die Musik.
Als ich zur Schule ging, benutzte man noch ganz selbstverständlich den Ausdruck "Neger". Keiner hat sich daran gestört, auch nicht die Schwarzen selbst (die haben sich auch selbst so genannt). Heute wirst du schon schief angeschaut, wenn du im Laden nach Negerküssen fragst...
Aber auch damals konnte "Neger" auch abwertend gemeint sein, obwohl es ansonsten ein wertneutraler umgangssprachlicher Ausdruck war: "der ist der Neger vom Chef" war ganz sicher nicht nett gemeint.
Ganauso ist es heute mit dem Begriff "Schwarze": Ist der Kontext abwerten, dann ist i.d.R. auch der Begriff so gemeint.

Wenigstens der Sarotti-Mohr darf noch Mohr heißen :-)

P.S.: Minus ist nicht von mir.

[ nachträglich editiert von Klecks13 ]
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01.06.2011 23:53 Uhr von HeltEnig
 
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Hübsche Frau: dürfte auch bei mir gerne mal einen Brand löschen... xD
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02.06.2011 09:46 Uhr von sodaspace
 
+2 | -0
 
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so ein blödsinn, bei mir auf der arbeit ist auch eine farbige bei der freiwilligen feuerwehr,schon seit ein paar jahren!

[ nachträglich editiert von sodaspace ]
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04.06.2011 19:55 Uhr von __Quietscheentchen__
 
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Das kann ja heiter werden, wenn ich an den ersten Schwarzen in der Sächsischen Polizei zurückdenke.

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