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Opel will in Bochum 1.800 Jobs abbauen

Die Werksleitung und der Betriebsrat von Opel haben sich darauf geeinigt, den Abbau der 1.800 Stellen schrittweise durchzuführen. Wer das Unternehmen verlässt oder den Standort wechselt, bekommt dies außerdem mit Prämien in Höhe mehrerer Monatsgehälter vergütet.

Vor einem Jahr hatte Opel seinen 5.100 Mitarbeitern ein ähnliches Angebot gemacht. Damals sollten freiwillig gehende Arbeiter in Transfergesellschaften wechseln und Abfindungen bekommen. Dies wurde aber nur von 600 Mitarbeitern angenommen.

Gekündigt würde aber nur, sofern sich nicht genug Freiwillige für die fehlenden 1.200 Jobs, die noch abgebaut werden sollen, finden lassen, so der Opel-Betriebsrat. Der Abbau ist Teil eines Sanierungsplans von General Motors, der vorsieht, dass 8.300 Stellen in Europa abgebaut werden.


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WebReporter: elpollodiablo
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Opel, Bochum, Beruf, Stellenabbau, Prämie
Quelle: www.tagesschau.de

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01.06.2011 07:08 Uhr von Stechpalme
 
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Tja, zuerst übernimmt GM den Opel Konzern, nutzt dessen Technologien für die eigenen Stammmarken, investiert bei Opel nichts um zu modernisieren oder weiter zu entwickeln und nun bekommt man die Quittung.

Opel ist am Ende. Gewinne werden kaum eingefahren, es musste subventioniert werden und nun wird Opel von GM weiter zerlegt.

GM hat versäumt bei Opel weiter zu entwickeln. Es wurde völlig versäumt das Image der Marke der Zeit anzupassen. Mal ehrlich, wer würde in einer Kneipe mit Stolz sagen "Ich hab einen Opel". Man verbindet mit Opel nichts. Marken wie VW Audi, BWM und Co haben alle ein Image, Opel nicht.

So viele Fehler die das Managment bei GM gemacht hat, aber dessen Manager verdienen derart viel, das man hier in Deutschland 50 Leute ein Jahr lang den ohne zahlen könnte. Und das gilt "pro" Manager und die haben viele.

Ich hoffe das sich in Zukunft ein Unternehmen findet das Opel von GM abkauft und dann vernünftig arbeitet. Denn jede Firma hat Raum zur Expansion und damit Raum für Stabilität und Arbeitsplätze.

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