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Fußball: Dynamo Dresden entschuldigt sich für eigene Fans

Die Verantwortlichen von Dynamo Dresden haben sich offiziell beim VfL Osnabrück für die "blinde und absolut inakzeptable Zerstörungswut" der eigenen Fans entschuldigt.

Nach dem für Dresden erfolgreichen Relegationsspiel in Osnabrück, das den Aufstieg in die 2. Liga sicherte, hatten die Dynamo-"Fans" erhebliche Verwüstungen angerichtet. Dieser Vandalismus werde vom Verein auf das Schärfste verurteilt.

Dynamo-Geschäftsführer Volker Oppitz lobte die Osnabrücker für ihr faires Verhalten nach der schmerzlichen Niederlage. Die Dresdner Fans hingegen hätten sich bis auf die Knochen blamiert.


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WebReporter: Koppeldorn
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Fan, Entschuldigung, Dynamo Dresden
Quelle: www.liga3-online.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.05.2011 16:05 Uhr von MrFloppy89
 
+13 | -9
 
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Und was ist mit den Osnabrücker Fans die die eigene Geschäftsstelle stürmten? Da wird wieder kein einziges Wort drüber verloren.
Aber ja, wir wollen ja immer schön gegen den Ostfussball hetzen.
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31.05.2011 16:21 Uhr von Showtek
 
+6 | -3
 
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Ausschreitungen gibt es immer mal! Nicht schön aber so ist es leider nur!
Was natürlich auffällig ist, Dynamo hat ewig diese Probleme!
Dort scheint der der Anteil der Hirnverbrannten Idioten doch recht hoch zu sein!
Schade nur für die richtigen Fans und den Verein.
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31.05.2011 16:28 Uhr von MrFloppy89
 
+6 | -4
 
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Glaub mir das Problem hat im Osten sicher nicht nur Dynamo. Wirf mal einen Blick nach Rostock, dort ist es teilweise noch schlimmer. Problem ist, dass bei solchen Vorfällen der DFB sofort mit der Keule kommt und extrem hohe Strafen verhängt - 10.000€ sind für einen solchen kleinen Verein extrem viel Geld. Geld, welches man besser in Fanorganisation investieren könnte. Aber das ist dem DFB halt egal, da es immer schöner ist, die Kohle selbst einzusacken.

Übrigens: Normalerweise dürften die Vereine für die meisten Fanvergehen gar nicht belangt werden, da es ab Spielende Sache der Polizei ist und eben nicht mehr Sache vom Verein. Klingt blöd, ist aber so.
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31.05.2011 17:44 Uhr von Selle
 
+3 | -2
 
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2012: Nächste Saison gibts nen Derby^^

Deutscher Randale Meister 2011 (Eintracht Frankfurt)

vs.

Dynamo Dresden
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31.05.2011 18:02 Uhr von smoke_
 
+2 | -5
 
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Deutscher Meister in Randale! Dynamo kann nichts.
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31.05.2011 19:23 Uhr von Hady
 
+1 | -3
 
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@ Mr. Floppy: "10.000€ sind für einen solchen kleinen Verein extrem viel Geld. Geld, welches man besser in Fanorganisation investieren könnte."

Na dann sollte Dynamo das doch mal tun, um solche Randale in Zukunft verhindern zu können.
Ich bin sicherlich kein Freund des DFB, aber in dem Fall kann er gar nichts anderes tun, als den Verein zu bestrafen. Nur so trifft die Strafe auch die Randalierer. Am besten Dynamo gleich mal mit 6 Punkten Minus in die Saison starten lassen. Vielleicht kapierens solche Idioten erst dann wirklich.
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31.05.2011 20:09 Uhr von MrFloppy89
 
+2 | -1
 
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Hady: Und dann? Leute, die nur Randalieren im Kopf haben (nennen wir das Kind beim Namen: Hools), interessieren sich nicht für das Wohl des Vereins. Die gehen in die Kurve, um das andere Fanlager zu provozieren. Das Spiel wird nur als Medium angesehen, um sich mit dem anderen Fanlager am Ende prügeln zu können, bzw. um irgendwas kurz und klein zu randalieren. Was danach der Verein für eine Strafe enthält, ist denen egal.

Ich bin nach wie vor dafür, dass sich Hools oder gern auch mal die Ultras gern mit dem anderen Fanlager kloppen dürfen, solang sie es ohne Vereinsembleme weit außerhalb der jeweiligen Stadt machen. Dort haben die ihre Ruhe, und der Verein selbige.
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31.05.2011 21:53 Uhr von MrFloppy89
 
+0 | -1
 
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dr.chaos: Deswegen steht da auch "meistens". Es gibt mehr Randale außerhalb der Stadien. Meist schon an den Bahnhöfen, etc.
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01.06.2011 09:22 Uhr von Koppeldorn
 
+0 | -2
 
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@mr floppy: Dresden hat ein erhebliches Fan-Problem. Da nützt es überhaupt nichts, auf die Tränendrüse zu drücken, und den ungerecht verfolgten Ostverein zu spielen.
Es bringt überhaupt nichts, das Problem herunterzuspielen. Wenn der Fußball dazu führt, dass Massenkrawalle entstehen, die erhebliche Zerstörungen nach sich ziehen und sogar lebensbedrohlich ausarten, dann muss eingeschritten werden.

Die Verantwortlichen von Dynamo haben immerhin mit ihrer öffentlichen Fan-Schelte gezeigt, dass sie das Problem ernst nehmen. Gelöst ist es damit aber noch nicht.

Es bringt auch nichts, mit dem Finger auf andere zu zeigen. Zuerst wird vor der eigenen Tür gekehrt!
Es kann durchaus sinnvoll sein, sich mit anderen Vereinen, die auch große Probleme mit Fangewalt haben, zusammen zu tun, und gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Auch der DFB und die DFL müssen ins Boot.

Aber bei Aussagen wie: "hier soll nur ein Ostverein geschädigt werden" oder "ist doch alles nicht so schlimm" stellen sich mir die Nackenhaare auf.
Dann werden eben demnächst doch die Kosten der Polizeieinsätze den Vereinen aufgebrummt. Und dann, mein Freund, ist Dynamo finanziell erledigt.

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