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Hirnentzündungsgefahr: Japanische Buschmücke in Süddeutschland eingeschleppt

Die Japanische Buschmücke kann gefährliche Viren übertragen und somit die Krankheiten Enzephalitis (Hirnentzündung) und West-Nil-Fieber auslösen.

In Süddeutschland breitet sich das Insekt immer weiter aus und wurde bereits in Lörrach bis zum Bodensee nachgewiesen.

Experten glauben, dass die Stechmücke durch den Warenhandel eingeschleppt wurde und in Containern von Asien nach Europa gelangte: "Aus Korea, Japan und China ist sie gemäßigtes Klima gewöhnt. Da hatte sie es leicht, sich anzupassen."


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Japan, Fieber, Bodensee, Mücke, Entzündung, Süddeutschland
Quelle: www.welt.de

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31.05.2011 17:54 Uhr von Pils28
 
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Die Japanische Buschmücke kann aber Träger: des Japanische-Enzephalitis-Virus oder des West-Nil-Virus sein und somit diese bei uns eher kaum vorkommenden Viren, übertragen, die wiederrum eine Enzephalitis hervorrufen können. Und dagegen ist ein HUS nach einer EHEC Infektion schon harmlos.

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