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England: Frau entwendet Sperma von Ex-Mann und verklagt ihn auf Unterhalt

In England hat sich ein kurioser Fall von künstlicher Befruchtung zugetragen: Eine Frau hat sich das eingefrorene Sperma ihres Ex-Mannes aus einer Befruchtungsklinik erschlichen.

Damit ließ sie sich künstlich befruchten und bekam zwei Kinder. Ihr geschiedener Mann wusste von der Existenz der Kinder nichts, bis die Mutter ihn wegen Unterhaltszahlungen in Höhe von 100.000 Pfund verklagte.

Die Frau bekam vor Gericht Recht und bereut ihr Verhalten nicht: "Ich glaube nicht, dass ich irgendetwas falsch gemacht habe. Meine innere Uhr hat getickt und getickt und ich wollte unbedingt Kinder haben. Wenn ich das nicht getan hätte, wäre ich nicht mit meinen Kindern gesegnet."


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Mann, Frau, England, Sperma, Unterhalt, Ex-Mann
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.05.2011 15:03 Uhr von ZzaiH
 
+19 | -1
 
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wow: nicht nur bei sind haben die richter kein hirn - in anderen länder auch!
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31.05.2011 15:25 Uhr von muhschie
 
+19 | -1
 
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Verklagt er eben: diese Klinik wenn diese nicht genug gesichert ist bzw. soetwas zulässt ohne sein Einverständnis.
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31.05.2011 15:28 Uhr von quade34
 
+14 | -2
 
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bei den heutigen Weibern: genügt es nicht nur die Taschen zu zu halten, sondern auch seine Körperflüssigkeiten zu schützen. Vor Gericht sind alle Menschen gleich, nur die Weiber sind etwas gleicher.
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31.05.2011 15:44 Uhr von sesh
 
+13 | -2
 
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Mit anderen Worten: Der Mann wurde vergewaltigt und darf dafür auch noch ein Vermögen bezahlen.

Super!
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31.05.2011 16:26 Uhr von ted1405
 
+6 | -1
 
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Völlig unverständlich! Sowas ist unglaublich.

Ich kann für den Mann nur hoffen, daß er in Revision gehen kann.
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31.05.2011 16:42 Uhr von Klecks13
 
+6 | -1
 
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Seit wann: ist man(n) nach einer künstlichen Befruchtung über eine Samenbank unterhaltspflichtig? Nur weil die Frau sich gezielt den Spender (ohne dessen Wissen) ausgesucht hat, ist das doch noch lange kein eheliches Kind oder mit einer bewussten/in Kauf genommenen Vaterschaft gleich zu setzen..

Rechtlich dürfte das doch gar nicht anders gehandhabt werden als jede andere anonyme Samenspende; für ihn war es ja nichts anderes.

Meiner Meinung nach müsste eigentlich jede Frau wegen Betrugs verurteilt werden, die einem Mann absichtlich ein Kind anhängt.
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31.05.2011 16:59 Uhr von T¡ppfehler
 
+0 | -5
 
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Nach einer künstlichen Befruchtung: ist der Vater grundsätzlich unterhaltspflichtig.
So ist das nun mal und daran sollte jeder Samenspender denken.
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31.05.2011 17:04 Uhr von Noseman
 
+3 | -1
 
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Dass er für seine Kinder aufkommen muss: auch wenn er sie gar nicht wollte find ich sogar noch ok. Die Kidies können ja nix dafür.

Aber die Frau hat echt jegliches Sorgerecht verwirkt. Na und wer so dermassen krank im Kopp ist sollte erstmal auch kein Umgangsrecht kriegen.
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31.05.2011 17:22 Uhr von nohbgub
 
+7 | -1
 
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Die Kinder den Mann zusprechen.
(wenn er mochte)!!!
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31.05.2011 17:39 Uhr von Klecks13
 
+5 | -2
 
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@ Noseman: "Die Kidies können ja nix dafür."

Er aber auch nicht. Anders ausgedrückt: Er wird durch das Handeln der Frau mindestens 18 Jahre lang jeden Monat um einen bestimmten Teil seines Einkommens betrogen. Findest du das immer noch OK?

Nicht nur, dass er die Kinder nicht wollte, er wusste gar nichts davon; er war nicht einmal an der Zeugung beteiligt!
Sie hat sich den Samen erschlichen und die Kinder ohne sein Zutun alleine gezeugt, also soll sie auch alleine dafür aufkommen. Alles andere ist schlicht Abzocke.

[ nachträglich editiert von Klecks13 ]
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31.05.2011 18:17 Uhr von T¡ppfehler
 
+5 | -1
 
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@Klecks13: Bist Du Dir da sicher? Du hast scheinbar noch keine richtige Scheidung mit Kindern hinter Dir.
Es ist fast immer Abzocke, wenn es um Unterhalt geht.
Er wird nicht nur um einen Teil seines Einkommens betrogen, sondern bei zwei Kindern wird ihm seine komplette Existenz geraubt. Wenn er nicht gerade ein Großverdiener ist, ist er erledigt und zwar für immer.

[ nachträglich editiert von T¡ppfehler ]
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01.06.2011 09:45 Uhr von Klecks13
 
+2 | -0
 
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@ T¡ppfehler: Hier geht es aber nicht um Scheidungskinder sondern um eine künstliche Befruchtung NACH der Scheidung und ohne das Wissen oder gar die Zustimmung des Ex-Mannes.
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01.06.2011 11:41 Uhr von T¡ppfehler
 
+0 | -2
 
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@Klecks13: Trotzdem ist der Vater der leibliche Vater und damit zu Unterhaltszahlungen verpflichtet. Ich wüßte nicht, wie er da wieder rauskommen könnte, wenn die Kinder nicht bei ihm wohnen.

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