31.05.11 14:33 Uhr
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Wirtschaftsprofessor aus Zypern fordert Austritt Deutschlands aus dem Euro

Da die deutsche Wirtschaft in Relation zu denen der anderen EU-Länder so stark ist, entstehen enorme Schieflagen in der Stabilität der europäischen Gemeinschaftswährung Euro. Dies behauptet der Wirtschaftsprofessor Panicos Demetriades.

Da die offizielle Staatsbankrott-Erklärung Griechenlands nur noch eine Frage der Zeit zu sein scheint, müsse Deutschland als Störfaktor innerhalb des Euros aus der Gemeinschaftswährung austreten.

"Der Euro könnte rasch so weit abgewertet werden, dass die Wettbewerbsfähigkeit der Peripheriestaaten wieder hergestellt wäre", so Demetriades.


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WebReporter: :raven:
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Euro, Griechenland, Professor, Austritt
Quelle: www.focus.de

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33 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.05.2011 14:39 Uhr von ZzaiH
 
+77 | -17
 
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aha: wir sind also zu produktiv - die anderen geben etwa nicht zuviel aus, nehmen zuviel ein oder es versickert zuviel geld im sand...

wenn der prof unbedingt für sein land eine schwächere währung will, dann soll griechenland wieder zur drachme zurück...
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31.05.2011 14:44 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+61 | -10
 
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Deutsches Lohndumping stark - sonst nichts: Zitat Autor:
"Da die deutsche Wirtschaft in Relation zu denen der anderen EU-Länder so stark ist, entstehen enorme Schieflagen in der Stabilität der europäischen Gemeinschaftswährung Euro"

Völliger Quatsch:
Indem das Lohn-, Sozial- und Rentendumping in Deutschland so stark ist, sind sozialere Staaten völlig chancenlos. Die Durchschnittlöhne in Deutschland sind in den letzten 8 Jahren von Platz 2 auf Platz 10 der Eurozone abgesunken.

Die Krise ist eine Staatspleite des neoliberalen Systems und verursacht durch einen unsäglichen Wettbewerb auf dem Rücken der hiesigen Arbeitnehmer. Wie das zusammenhängt, erklärt der hier der Unctad-Chef höchstpersönlich. Er hatte das Disaster schon vor über 10 Jahren punktgenau vorhergesagt:

Siehe ---> http://is.gd/...

Und hört auf mit dieser dämlichen Endloskassette der BILD, die Euch mit dem Titel "Exportweltmeister" als Lohnersatzleistung abzuspeisen versucht. Ihr seid keine Export-Industriellen, sondern ausgebeutete Exportarbeiter.

Apropos "starke Wirtschaft in D": Es ist gerade erstmal der Stand von 2008 wieder erreicht worden - ergo hängt die hiesige Wirtschaft immer noch 3 Jahre im Plansoll zurück.
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31.05.2011 14:46 Uhr von RegenCoE
 
+46 | -9
 
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Fairerweise: muss man ja zugeben, es seid nicht nur ihr Deutschen. Auch wir bösen Österreicher, die Finnen, Niederländer und Franzosen, die Nettozahler sind und eine recht starke Wirtschaft haben machens den armen, wirtschaftsschwächeren Staaten der Eurozone nicht leicht ...

Ich hab mich köstlich amüsiert - diese Griechen .... immer für nen Witz gut. Denn mehr als Satiere kann das ja wohl nicht sein, oder? :)
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31.05.2011 15:00 Uhr von Captain-Iglo
 
+6 | -11
 
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Nur der Richtigkeitshalber: Der besagte Prof ist Zypriot.

News falsch, Quelle falsch.

http://en.wikipedia.org/...
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31.05.2011 15:00 Uhr von S8472
 
+24 | -8
 
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@ diehard84_V2: Selbstverständlich sind wir daran schuld, denn genau so funktioniert das mit der EU und dem EURO. Die reichen Länder holen sich die ärmeren ins Boot und binden sie an den dämlichen Euro. Dann verleihen sie Geld an die armen Länder zu irgendeinem Zinssatz und fordern dafür dann, dass die Länder ganz toll unsere Produkte kaufen, obwohl sie sich das gar nicht leisten könnten.
Wie würde Deutschland als Exportland denn dastehen, wenn sich kein anderes Land mehr unsere Produkte leisten könnte? Wir benötigen Länder, die weit über ihre Verhältnisse leben, damit unsere Verhältnisse so bleiben wie sie sind. Das ist alles so gewollt und passt perfekt: Wir nehmen Zinsen für die Geldleihen und bekommen das Geld direkt wieder, wenn wir Griechenland und Konsorten unsere U-Boote und Sonstiges verkaufen. Wenn Griechenland sich wehrt, dann wird bei uns in allen Medien auf die faulen Griechen geschimpft, dabei wäre es für die das einzig Kluge die Schulden niemals zu bezahlen. Ab einer gewissen Summe ist der Schuldner in der besseren Position als der Gläubiger, da man davon ausgehen kann, dass die Schulden eh nie wieder beglichen werden können.
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31.05.2011 15:29 Uhr von WWE-DIVA
 
+9 | -18
 
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ach du lieber Herr Gesangsverein.

wie kann man so ein Murks erzählen? das hätte ich noch nicht einmal von einem Hilfsschüler erwartet! ...soviel DUMMHEIT!

das hat kein Hand und kein Fuss....ergibt nicht wirklich einen Sinn....der hat wohl zu viel gesoffen oder gekokst, oder sogar beides...

[ nachträglich editiert von WWE-DIVA ]
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31.05.2011 15:34 Uhr von Alice_undergrounD
 
+9 | -10
 
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recht hat er: so schauts aus
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31.05.2011 15:36 Uhr von Pistensau96
 
+4 | -8
 
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Er hat schon recht Wenn Griechenland eine eigene Währung hätte, könnten sie einfach Geld drucken, die Schulden bezahlen und wären aus dem Schneider.

Das Problem bei der Sache wäre nur: Die Inflation würde rasant steigen, Importe wären unbezahlbar und wenn man mit Fremdwährungen zahlt, wären alle griechischen Güter wahre Schnäppchen. Wenn sie überhaupt noch verkauft würden, wahrscheinlicher wäre es, dass dann die Leute das Vertrauen ins Geld verlieren und nicht mehr bereit sind ihre Güter für Geld zu verkaufen. Das hatten wir in den 20ern, da war das Geld nichts mehr wert und es wurde gehamstert.

Die Folge kennen wir: Die Leute waren bettelarm und unzufrieden und radikale Mächte kamen an die Macht, die Besserung versprachen. Bei uns war es damals die NSDAP.

Natürlich hat Deutschland kein Interesse daran, die Währung abzuwerten. Griechenland langfristig auch nicht, aber es sagt sich so leicht...
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31.05.2011 15:45 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+21 | -1
 
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@Pistensau96: "Natürlich hat Deutschland kein Interesse daran, die Währung abzuwerten".

Vor allem haben die Entscheidungsträger - eine kleine Elite in Deutschland von Gnaden Ackermanns - kein Interesse daran, dass die hiesigen Bürger wieder in den Genuss der "Volksaktie DM" gelangen.

Die jährliche Rendite ließ einfache Arbeitnehmer im Gegensatz zu heute am wirtschaftlichen Fortschritt und es war außerdem Garant dafür, dass die heutige Euro-Blasenwirtschaft nicht enstehen konnte - nämlich durch regelmäßige Wechselkursanpassungen.
Folge: Importe sowie Urlaube wurden für hiesige Arbeitnehmer regelmäßig billiger statt - wie heute - teurer.

Aus der Sicht der deutschen Industrie sieht das freilich genau anders herum aus: Diese störte sich an den "Wechselkursschwankungen", weil diese die erwünschte Ausbeutungswirtschaft - erst möglich durch einen gemeinsamen Währungsraum der unterschiedlichen Fiskal- und Sozialsysteme - von Anfang an verhinderte. Nun sackt sie die Rendite der "Volksaktie DM" ganz alleine ein und lässt den Rest verhungern.

Schröders & Merkels neoliberale Wahllemminge wollten es eben nicht anders...

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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31.05.2011 15:48 Uhr von jupiter12
 
+13 | -2
 
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@WWE-DIVA: der Hilfsschueler scheinst Du zu sein. Denn ausser Beschimpfungen steht in Deinem Komentar ja nixhts drin.

Warum sind das hoch studierte Menschen, wenn doch selbst Du glaubst zu erkennen das das kein Hand und Fuss hat.

Die sache mit dem Euro und dem deutschen Exportueberschuss ist hier schon ausgiebig und richtig erklaert worden. Nur muss man das auch lesen UND verstehen - und nicht nur negativ bewerten.

Ein deutscher Austritt wuerde das Gleichgewicht wieder herstellen. Die DM waere in kuerzester Zeit die haerteste Waehrung der Welt und das Export Gleichgewicht wieder hergestellt.Nur, DANN muesste sich unsere Regierung aber auch um die Binnen Nachfrage kuemmern - und nicht nur Lohnsenkungspolitik betreiben.
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31.05.2011 15:59 Uhr von anderschd
 
+1 | -6
 
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Länder die: unsere Produkte kaufen zu verärgern, soll also lt. einem Prof. das richtige Mittel sein? Prof in Bayreuth gemacht?
Dann stärken die ihre Wirtschaft mit eigenen Waren. Oder kaufen noch mehr in Übersee.

[ nachträglich editiert von anderschd ]
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31.05.2011 16:26 Uhr von ArrowTiger
 
+15 | -1
 
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@Baron-Muenchhausen: Yep! Heiner Flassbeck ist klasse! Ein absolut fähiger Nationalökonom.

Die Kurzsichtigkeit und Planlosigkeit Schröders und Eichels bezüglich deren Arbeitsmarkt- und Wirtschaftspolitik war ja damals der Grund, warum er und Lafontaine von ihren Ämtern zurücktraten.

Ein sehr aufschlussreiches Kurzinterview dazu (ca. 4 min, mit Transskript) ist hier zu finden: http://www.kontext-tv.de/...

Das heutige Euro-Chaos war damals schon absehbar. Hätten wir mehr auf eine ausgeglichene Handelsbilanz geachtet, wie u.a. von Flassbeck empfohlen, sähe es heute wohl weit stabiler aus im Euroland - trotz Wirtschaftskrise. So unschuldig an dieser Krise sind wir also sicher nicht.

Vielleicht waren wir sogar einer der Hauptauslöser, wenn man die Stimmen der letzten Jahre aus dem europäischen Ausland betrachtet - und zwar von den wirtschaftlich vergleichbar starken Staaten. Deutschland wurde schon mehrfach dazu aufgefordert, das Lohn- und Preisdumping zu unterlassen, um den EU-Markt nicht zu destabilisieren.

Gerade Deutschland sollte es daher m.E. tunlichst vermeiden, jetzt mit den Fingern auf andere Länder zu zeigen.
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31.05.2011 17:05 Uhr von lieberBiber
 
+1 | -10
 
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Der Professor hat wohl zuviel Schnaps gebechert.

Die Griechen und andere schwache Länder konnten sich durchaus ausrechnen was passiert wenn sie den Euro bei sich einführen. Immerhin haben sie es gut verstanden günstige Kredite abzuschließen, was ohne Euro kaum möglich war.

Das in der EU mittlerweile immer mehr dreiste Kritik an Deutschland geübt wird, wird hoffentlich mit einem härteren außenpolitischen Kurs Deutschlands beantwortet.
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31.05.2011 17:10 Uhr von PeterLustig2009
 
+4 | -10
 
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@Münchhausen: Klar Deutschland betreibt Lohndumping. Und Länder wie Griechenland die ja ach so sozial sind (komischerweise im Europavergleich noch weiter hinter uns stehen) leiden darunter.

Mal abgesehen davon dass wir nicht auf Platz 10 sind sondern auf Platz 4 (ich weiß das erzhlt dir dein Youtubeexperte nicht) stehen und nur noch die nördlichen Länder vor uns haben, sind wir natürlich wegen unserer Wirtscahft mit eins der stärksten Länder. Und das braucht dir nicht die BILD erzählen dafür musst einfach nur in die Wirtschaftsberichte schauen.

Aber glaub du deinem Träumer-Experten :) Wird auch nicht an der Wirtschaftskrise gelegen haben dass weltweit alle ihren "Plansoll" nicht erreicht haben :)
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31.05.2011 17:22 Uhr von Nullachtfuffzehn
 
+8 | -3
 
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Ein Austritt Deutschlands aus der EU wäre auch nicht das Schlechteste für uns...
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31.05.2011 17:23 Uhr von anderschd
 
+6 | -2
 
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@ephemunch - Ich denke die Vorschriften: kommen von der EU, nicht nur von D.
Und findest du nicht das der Geldgeber mitbestimmen sollte, wie das Rettungspaket geschnürt wird?
Das mit dem Missmut gegenüber D ist auch umgekehrt nicht anders. Denn da wandern ja schließlich unsere Steuern hin, oder etwa nicht?
Die sollten Hass gegen ihre Regierung haben, nicht gegen uns.

[ nachträglich editiert von anderschd ]
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31.05.2011 17:41 Uhr von Biertrinker
 
+4 | -5
 
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joa: Die schlachten die Kuh die sie melken...

alkohol macht wohl doch blöd^^ (in dem Fall Ouzo)

[ nachträglich editiert von Biertrinker ]
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31.05.2011 17:41 Uhr von Selle
 
+11 | -5
 
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Weg mit dem EURO, her mit der DM. Und kein Geld mehr ausgeben für Pleite-Staaten....wär das ein Traum
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31.05.2011 17:52 Uhr von Nullachtfuffzehn
 
+11 | -1
 
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Der Deutsche macht ständig Schulden, um die Schulden Fremder bezahlen zu können. So dämlich muss man erst mal sein...
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31.05.2011 18:03 Uhr von DoJo85
 
+5 | -3
 
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man könnte auch die kürzlichst beigetretenen staaten, wie rumänien und bulgarien rausschmeißen. die haben (noch) nichts in der eh zu suchen

und griechenland natürlich auch
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31.05.2011 18:07 Uhr von ArrowTiger
 
+5 | -1
 
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@Nullachtfuffzehn: -- "Ein Austritt Deutschlands... ...aus der EU wäre auch nicht das Schlechteste für uns..."

Aus der EU eher nicht, aber aus dem Euro! Das hätte u.U. durchaus Vorteile für die deutsche Allgemeinheit.

Und die Wiederherstellung der alten EWU mit ihrem ECU als Rechnungseinheit wäre vermutlich für ganz Europa besser. Wer hat denn vom Euro seither wirklich profitiert? (Außer vielleicht die Im- und Exportindustrie.)
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31.05.2011 18:16 Uhr von Nullachtfuffzehn
 
+8 | -0
 
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@ ArrowTiger: Finde ich schon, damit könnten "wir" uns dem EU-Zentralismus entziehen, der den Mitgliedsstaaten mehr und mehr die Souveränität raubt. Das ganze System ist inzwischen zu einer reinen Transferunion verkommen, so etwas braucht niemand...
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31.05.2011 22:13 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+9 | -0
 
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@ArrowTiger: >>Ein Austritt Deutschlands... ...aus der EU wäre auch nicht das Schlechteste für uns...<<

Der Irrtum fängt ja schon beim Wörtchen "uns" an.

Da stellt sich der Banker, der Exportindustrielle, der Großaktionär über Volkspropaganda-Blätter auf eine Stufe mit dem dummen Heinrich ---> http://www.shortnews.de/...

Fakt ist: Euch wurde die Rendite an der "Volksaktie DM" genommen und dafür griechische, portugisische und irische Schuldscheine untergeschoben.

Der Grund ist ganz einfach: Die Beseitigung der "Wechselkursschwankungen" bildet den Sockel für erfolgreiches Lohn-, Sozial- und Rentendumping in Deutschland und das gesamte Ponzi-System in der Eurozone, welches hier vor allem auf Eurem Rücken gespielt wird.

Geld kennt keine nationalen Eitelkeiten. Die meisten Griechen sind Euch näher als die Ackermänner hierzulande, die meisten haben es nur noch nicht verstanden.

Doch solange sich 80% der Deutschen durch die geistigen Massenvernichtungswaffen der Milliardärspresse - published by Liz Mohn, Friede Springer oder Hubert Burda - am Nasenring durch die Manege führen lassen, wird es hierzulande nicht die notwendigen Demonstrationen im Volk geben.

Die omnipräsente paternalistische Endloskassette der Flüsterpresse im Hinterkopf des Volkkörpers ist in Deutschland leider weit, weit stärker als der Volksverstand.

Und so fängt für die da "unten" der "Reichtum" immer früher an -----> http://is.gd/...
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31.05.2011 23:11 Uhr von Essig_Gurke
 
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@News: Das Problem bei der Sache wäre nur, wenn wir wirklich aus dem Euro aussteigen würden, wären wir, wie ZzaiH z.b. schon sagte, zu produktiv.

Unsere Mark (Zu der wir dann ja wahrscheinlich wieder kommen würden) würde durch unseren starken Export ( Deutschland ist immer noch unter den Top 3 der Weltweiten Exportmärkte) so stark im Wert steigen, dass sich niemand mehr Qualität made in Germany leisten könnte.

So traruig es auch ist, die EU hat mit zu unserem Wohlstand (ja, so etwas haben wir in Deutschland) sehr stark beigtreagen, vor allem so schwache Länder wie Griechenland, Spanien etc., indem sie den Euro immer schön abwerteten und wir unsere waren zu bezahlbaren Preisen auf dem Weltmarkt loswurden.

Ohne diese Abwertungen wäre es schnell vorbei mit dem "Exportmeister Deutschland"

In der Schule lernt man doch was, Danke an unseren sehr fähigen PoWi-Lehrer

[ nachträglich editiert von Essig_Gurke ]
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01.06.2011 00:42 Uhr von shadow#
 
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Nein Danke: Der wirtschaftliche Suizid Deutschlands mag sich vielleicht für Zypern und die Pleitestaaten gut anhören, ist für uns aber keine akzeptable Lösung.

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