31.05.11 14:25 Uhr
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Jörg Kachelmann: Wie geht es nach dem Freispruch weiter?

Nach seinem Freispruch wird Jörg Kachelmann wieder für seine Firma Meteomedia arbeiten. Dies teilte das Unternehmen heute mit und freut sich "über den den längst überfälligen Freispruch ihres Firmengründers". Auch Kommentare im Radio und über Twitter gehören zu den Aufgaben.

Die ARD dagegen hält sich bedeckt und will abwarten. "Solange das Verfahren nicht endgültig abgeschlossen ist und ein Urteil Rechtskraft erlangt hat, sehen wir in dieser Angelegenheit keinen Entscheidungsbedarf", hieß es dazu von einer ARD-Sprecherin.

Die Staatsanwaltschaft, die vier Jahre und drei Monate Haft gefordert hatte, prüft nun, ob sie in Revision geht. Der Richter begründete sein Urteil mit mangelnden Beweisen. Kachelmanns Anwalt kritisierte gar ein "nach treten" des Richters in seiner Urteilsverkündung (ShortNews berichtete).


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WebReporter: elpollodiablo
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Arbeit, Freispruch, Jörg Kachelmann, Meteorologe
Quelle: www.tagesschau.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.05.2011 14:30 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+4 | -0
 
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Womöglich geht der Fall vor den Bundesgerichtshof: "Schwenn hatte auch betont, dass nach einem Freispruch eigentlich die Nebenklägerin wegen Falschaussage verfolgt werden müsste. Das sei aber nicht zu erwarten, weil für solche Ermittlungen die Staatsanwaltschaft Mannheim zuständig wäre.

Die Behörde habe sich aber darauf versteift, der Ex-Freundin von Kachelmann bedingungslos zu glauben. Daher werde nach einem Freispruch wohl umgehend ein Revisionsantrag der Staatsanwälte nach Karlsruhe an den Bundesgerichtshof gehen."

Quelle des Zitat: ----> http://is.gd/...

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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31.05.2011 15:23 Uhr von Jerry Fletcher
 
+2 | -4
 
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freispruch: ein freispruch ist nicht gleich zu setzen mit unschuldig...
wäre er unschuldig.. also seine unschuld eindeutig erwisen (was sie nicht ist) dann würde die klägerin mit strafverfolgung rechnen müssen.. so isses wenns hoch kommt ein "im zweifel für den angeklagten" nicht mehr nicht weniger.


>>Der Richter begründete sein Urteil mit mangelnden Beweisen.<<


die schuld oder unschuld konnte nicht eindeutig bewiesen werden.. schluss aus!

[ nachträglich editiert von Jerry Fletcher ]
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31.05.2011 19:45 Uhr von Dracultepes
 
+4 | -1
 
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Seit wann muss man die Unschuld beweisen?
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01.06.2011 13:39 Uhr von Jerry Fletcher
 
+0 | -0
 
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muss man nicht ...
aber ist schon angenehmer für alle wenn es "erwiesen" ist das man unschuldig ist .. und nicht einfach nur die unfähigkeit der anwälte und/oder richter ein eindeutiges urteil zu sprechen bescheinigt bekommt

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