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Jugendschutz im Internet ist mangelhaft

Die Organisation "Jugendschutz.net" teilte mit, dass die Zahl der Verstöße gegen den Jugendschutz im Gegensatz zum Jahr 2009 um sieben Prozent, auf 2.582 Fälle, gestiegen ist. Kontrolliert wurden dabei Tausende Webseiten, Videos und Profile in Social Networks.

Das größte Problem bleibe dabei Pornografie, diese sei aber rückläufig. Bei Kinderpornografie beklagt die Organisation, dass die Täter nur schwer zu ermitteln seien. Neue Phänomene seien vor allem Videos und Bilder von Saufgelagen und verharmlosende Anleitungen zu Trinkspielen.

Auch das werben für rechtsextreme Inhalte würde, laut "Jugendschutz.net", massiv zunehmen: Insgesamt 6.000 Profile seien drei mal mehr als noch 2009. Jugendschutzfilter klagt die Organisation als mangelhaft an. Sie würden nur vier von fünf Seiten blocken und seien in Sozialen Netzwerken völlig nutzlos.


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WebReporter: elpollodiablo
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Jugend, Jugendschutz, Pornografie
Quelle: www.focus.de

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31.05.2011 15:28 Uhr von atrocity
 
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Nunja: Die Frage ist doch ob Jugendschutz überhaupt nötig ist. Meiner Meinung nach ist er das nicht.
Eltern die ihren Kindern Medienkompetenz vermitteln und sich darum kümmern was ihre Kinder so treiben helfen da schon viel.

Einziges Ergebnis des Jugendschutzwahns in Deutschland ist es es dass man als Erwachsener auf Ausländische Angebote zurückgreifen muss und deutsche Firmen deshalb abwandern oder Bankrott gehen und damit hier keine Steuern mehr zahlen.

Kinder werden immer einen Weg finden um an Inhalte zu gelangen die nicht für sie bestimmt sind.
Darum ist es umso wichtiger das man das nicht unterbindet (verbotenes reizt doch nur noch mehr) und den Kinder hilft mit gesehenem umzugehen. Internet ist wie TV/Film. Ein Kind muss lernen dass das gezeigt nicht immer real ist, bzw bei realen Inhalten verstehen was gezeigt wird.

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