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Telekom gewinnt vor dem Bundesgerichtshof gegen die KfW

Eine Millionenklage der Telekom gegen die Förderbank KfW vor dem Bundesgerichtshof hatte Erfolg. Der BGH hob damit ein zuvor gesprochenes Urteil des Kölner Oberlandesgerichts auf. Die Telekom habe dem BGH nach Anspruch auf Schadenersatz.

Über die Höhe soll nun wieder das Oberlandesgericht Köln entscheiden. Insgesamt belief sich die Klage auf 112 Millionen Euro. Dies waren Gelder, die Kläger in den USA zurück bekamen, nachdem die T-Aktie fiel und diese sich schlecht beraten fühlten.

Der Börsengang jedoch war angeordnet von Bund und KfW, von denen die Telekom nun ihrerseits das Geld zurückverlangte. Die Telekom macht KfW und Bund für die Mängel des Börsengangs verantwortlich, heißt es in der Begründung für die Klage.


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WebReporter: elpollodiablo
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Klage, Telekom, Bundesgerichtshof, KfW, T-Aktie
Quelle: www.tagesschau.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.05.2011 15:02 Uhr von fallobst
 
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so ein schwachsinn überhaupt: da kann man eine aktie kaufen und die leute beschweren sich hinterher, dass die aktie doch tatsächlich an wert verloren hat, nachdem sie zuvor noch ein kräftiges plus gemacht hat...
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31.05.2011 17:12 Uhr von PeterLustig2009
 
+3 | -0
 
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@fallobst: Es geht nicht darum dass sie wieder an Wert verloren hat sondern darum dass die Leute falsch beraten wurden, was in der Tat der Fall war.

Da Banken und vor allem die KfW kräftig damit verdient haben, wurde die Aktie als sicherste Anlage angepriesen die angeblich nicht fallen kann, da sie staatlich geschützt werden würde.

Nur deswegen gabs Geld zurück

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