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Großbritannien: Twitter-Daten können bei Behörden landen

Twitter musste nach dem Prozess im Fall "Ahmed Khan" persönliche Userdaten wie IP-Adresse, Handynummer und E-Mail-Adressen herausgeben. Der Mann hatte zuvor mit mehreren Accounts seine Kollegen im Gemeinderat South Tyneside beleidigt.

Dies war der erste Fall, in dem Twitter Daten an Behörden weitergeben musste. Laut Rechtslage seien Dienste wie Twitter und Co. aber ohnehin dazu verpflichtet, Daten in solchen Fällen herauszugeben.

Nun klagt Fußballprofi Ryan Giggs gegen Twitter, da diese die Information über seine angebliche Affäre an die User weitergegeben haben sollen, obwohl er der Presse gerichtlich verboten hatte, davon zu berichten. Im Falle einer Niederlage des Prozesses muss Twitter bis zu 75.000 Userdaten herausgeben.


WebReporter: crzg
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Großbritannien, Prozess, Daten, Twitter, User
Quelle: diepresse.com

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