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Square Enix trägt angeblich Schuld an Insolvenz des Entwicklungsstudios GRIN

Das Entwicklungsstudio GRIN ist im August 2009 insolvent gegangen. Grund dafür ist scheinbar die Zusammenarbeit mit dem "Final Fantasy"-Publisher Square Enix.

So soll Square Enix verlangt haben, dass die bislang fertig gestellten Programmteile zu einem neuen "Final Fantasy"-Spiel per Fax geschickt werden.

Bo Andersson von GRIN bezeichnet dies als "total rückständig und total behinderte Forderung". Da Square Enix zudem keine Zahlungen leistetet, mussten erst Mitarbeiter entlassen und dann Insolvenz gemeldet werden.


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WebReporter: Session9
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Programm, Insolvenz, Entwickler, Square Enix, Fax
Quelle: de.ign.com
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.05.2011 12:09 Uhr von Session9
 
+4 | -1
 
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Eine völlig absurde Geschichte, die lustig wäre, wenn nicht so viele Leute ihren Job verloren hätten.

In der Quelle gibt es noch mehr Details, die kaum zu glauben sind, weil es ein völlig unprofessionelles Bild auf Square Enix wirft.
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31.05.2011 13:01 Uhr von MC_Kay
 
+6 | -0
 
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Square-Enix: Seit den es nicht mehr Squaresoft war, ging es mit der Firmenpolitik und den Spielen (Final Fantasy) deutlich berg ab.

Ich als FinalFantasy Fan sehne mich nach den alten Spielen zurück.
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31.05.2011 13:40 Uhr von AnotherHater
 
+2 | -0
 
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Korrektur: "Da Square Enix zudem keine Zahlungen leistetet, [...]"
Sollte das nicht eher "leistete" heißen? Ich weiß gar nicht was nun lustiger ist.. das Paar aus der Türkei, dass sich von ihrer eigenen Selbstschussanlage hat umpusten lassen oder die Forderung von Square Enix "Programmteile" per Fax zu verschicken. :D

[ nachträglich editiert von AnotherHater ]
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31.05.2011 13:47 Uhr von Jlaebbischer
 
+3 | -0
 
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Per Fax? ch kenne mich ja nicht wirklich mit Programmieren aus. Aber selbst ich weiss, dass sogar schon die alten C64-Games teilweise extrem lange Programmcodes hatten.

Zudem ist es schnell passiert, dass beim faxen, was nicht ankommt. Und wenn das l plötzlich zum i wird, weil da ein paar Bildpunkte im Nirvana gelandet sind, kann man sich ja denken, wie gut der Programmcode noch funktioert...

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