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Brennstoffzellenauto: Mercedes F-Cell World Drive wieder zu Hause

Am 29. Januar 2011 startete Daimler die Mercedes F-Cell World Drive: Mit drei Brennstoffzellenautos wollte der Hersteller die Welt umrunden und den Beweis für die Alltagstauglichkeit der Brennstoffzelle erbringen.

Zum morgigen 1. Juni werden die drei Brennstoffzellenautos schließlich in Stuttgart zurück erwartet, nach 30.000 Kilometer und 14 Ländern ist die B-Klasse F-Cell bereits wieder in Deutschland eingetroffen.

Ab 15.00 Uhr lädt Daimler morgen ins Mercedes-Benz-Museum, um die Rückkehr der Brennstoffzellenautos zu feiern. Außerdem laden smart ed und andere Elektroautos des Konzerns zur Testfahrt ein.


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WebReporter: DP79
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Auto, Mercedes, Brennstoffzelle
Quelle: www.green-motors.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.05.2011 11:43 Uhr von DP79
 
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125 Tage, 30.000 Kilometer, 14 Länder, für einen Abenteuer muss solch eine Tour ein Traum sein. Allerdings hat es ein gewisser Phileas Fogg "In 80 Tagen um die Welt" geschafft.
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31.05.2011 12:07 Uhr von K.T.M.
 
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Und wie viel CO2 hat man durch diese Aktion sinnlos freigesetzt?

Klar nicht durch die Brennstoffzellenautos, eher durch die ganzen Begleitfahrzeuge (Tankwagen, Sprinter mit der Pumpe, Werkstattwagen,...)

"Beweis für die Alltagstauglichkeit der Brennstoffzelle erbringen."

Zur Ersten Etappe ging es zum Schluss auf einem Lastwagen, weil man weit vor der improvisierten "Tankstelle" liegen geblieben ist, weil der Verbrauch zu hoch war.
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31.05.2011 12:15 Uhr von DP79
 
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wirst lachen, ich bin auch schon mit einem Benziner ohne Sprit ausgerollt und da war ich wohl kaum der einzige sein. Ja ich weiss, ich bin zu blöd, die Tankanzeige zu lesen...

Bei neuer Technologie aber darf das doch ruhig mal passieren und was das Thema CO2 angeht, frag doch mal nach, was der tägliche Transport von Weintrauben, Bananen, Anasas oder Kaffee an CO2 erzeugt...
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31.05.2011 12:38 Uhr von K.T.M.
 
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@DP79: "..wirst lachen, ich bin auch schon mit einem Benziner ohne Sprit ausgerollt und da war ich wohl kaum der einzige sein. Ja ich weiss, ich bin zu blöd, die Tankanzeige zu lesen..."

Sowas kann unter normalen Bedingungen passieren klar, nur bei einer PR-Fahrt? Man ist ja nicht auf gut Glück auf einer unbekannten Strecke gefahren, wo man auf die nächste Tankstelle warten muss. Die Etappen waren im Voraus geplant, die "Tankstellen" wurden auch geplant. 4 kg Wasserstoff war eine Tankfüllung und 1 kg sollte für 100 km reichen. Da kann man doch erwarten das man ungefähr hinkommt und nicht nach 227 km mit 200 Gramm Rest Wasserstoff ausrollt und das 90 km von der geplanten "Tankstelle".

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