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Wahltrend: Union verliert - SPD kann zulegen

Nach der Schlappe in Bremen muss die CDU auch auf Bundesebene Federn lassen. Laut einer Umfrage von "Stern" und "RTL" verlor die Union drei Prozent und würde zurzeit nur noch von 30 Prozent der Wähler gewählt werden.

Dagegen konnte die SPD zulegen. Sie gewann zum Vergleich zur Vorwoche drei Prozent dazu und liegt nun bei 24 Prozent. Damit liegt die SPD aber immer noch knapp hinter den Grünen. Diese erreichten das vierte Mal in Folge 26 Prozent.

Die FDP bleibt im Stimmungstief und verlor wieder einen Prozentpunkt und rutschte damit wieder zurück auf vier Prozent. Auch die Linken verloren einen Punkt und liegen nun bei acht Prozent.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, SPD, Union, Wahltrend
Quelle: www.open-report.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.05.2011 11:42 Uhr von Rechthaberei
 
+1 | -3
 
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Merkel hätte Verteidigungsministerin werden sollen: und Schäuble Kulturminister. Nur der schwule Westerwelle paßt einigermaßen mit seinem Posten als Außenminister. Vermutlich wird bald Cem Özdemir der nächste Bundeskanzler, dann gehts endlich weiter in die grüne Zukunft.



[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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31.05.2011 12:07 Uhr von derSchmu2.0
 
+5 | -0
 
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Ich find besonders schlimm, dass laut diesem Wahltrend die Merkel im Gegensatz zu ihrer Partei wohl ueber eine gewisse Beliebtheit unter den Waehlern verfuegt.
Was ich ja mal absolut nicht nachvollziehen kann. Sie leitet ihre Partei und gibt die Richtungen (die sie nicht hat) vor. Wenn also jemand fuer das Handeln der CDU verantwortlich gemacht werden muesste, dann diese Frau. Sie betreibt symbolisch/stellvertretend fuer ihre Partei eine katastrophle Politik des Nicht-Handelns....

Spricht dann hoffentlich dennoch nicht fuer die Denkweise eines durchschnittlichen Waehlers...und wenn doch, ein gutes Beispiel dafuer, warum man nicht ueber alles und jeden das Volk entscheiden lassen sollte.

An dieser Stelle moechte ich noch anmerken, dass ich mich nicht ueber den allgemeinen Waehler stellen moechte. Ich selber vermochte in den letzten Jahren und zur Zeit auch nicht zu sagen, wo ich nun genau das Kreuzchen machen soll...
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31.05.2011 22:16 Uhr von meisterthomas
 
+1 | -1
 
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Der Burgfrieden in der deutschen Politk: Unsere traditionellen Parteien haben in den letzten Jahrzehnten unsere parlamentarische Demokratie versaut, indem sie sich einander in ihrer Politik bis auf Äußerlichkeiten angepasst haben.

Das Resultat gleicht einer Einheitspartei, die den Wähler entmündigt. Ihn dadurch aber auch gerade zu der politischen Verantwortung herausfordert, welche sie selbst nicht mehr bringt.

Auch beim jetzigen Atomausstieg geht es um Einheitsbrei, nämlich darum den Grünen den Wind aus den Segeln zu nehmen.

Mit Stuttgart 21 sind die Grünen nun auch zur Protestpartei avanciert. Als solche haben sie zwar eine Tradition aber eben nur eine radikal Umweltpolitische. Das ist vielen Wählern zu wenig und Anderen zu viel, denn darüber hinaus haben auch sie keine alternative Politik anzubieten.

Meine Prognose: Die Grünen werden ihren Aufschwung zur Volkspartei erleben, das Vertrauen weniger Umwelt orientierter Protest-Wähler enttäuschen und ebenso schnell wieder abstürzen.

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