USA-Reisen werden für deutsche Urlauber teurer
Die USA ist ein beliebtes Reiseziel der Deutschen. Allein im Jahr 2010 flogen 1,7 Millionen Deutsche in die USA. Dabei machte es keinen Unterschied, ob die US-Behörden beispielsweise 14 Dollar für eine Onlineregistrierung verlangten oder die Luftverkehrssteuer und das Benzin teurer wurde.
Viele Amerikaner scheuen sich jedoch aufgrund der Wirtschaftskrise, Urlaub im Ausland zu machen. Stattdessen fahren sie lieber in die landeseigenen Nationalparks wie Yosemite oder Yellowstone. Dort könnte es deswegen bei den Buchungen künftig eng und gleichzeitig teurer für die Deutschen werden.
Deshalb empfiehlt Peter Illian, Produktleiter Nordamerika bei "DERTOUR" und "ADAC-Reisen", die Campingplätze in den Nationalparks für 2012 mindestens sechs Monate im Voraus zu buchen.