30.05.11 18:53 Uhr
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Moby bezeichnet aktuelle Pop-Musik als "Klingeltonwerbung"

Dj Moby, der kürzlich sein neues Album "The Day" veröffentlichte, machte nun eine gewagte Aussage über die aktuelle Pop-Musik in den Charts.

Demnach findet er die Songs, die heutzutage in den Charts laufen, gleichbedeutend mit einer Werbung für Klingeltöne. Für ihn haben diese die Bezeichnung "Musik" nicht verdient.

Zwar höre er gerne ab und zu ein paar Lieder im Kaufhaus, aber er findet, dass diese Lieder nicht mehr "echt" genug sind, und nicht mehr genügend Emotionen beinhalten, um eine Botschaft zu vermitteln.


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WebReporter: crzg
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Musik, Song, Pop, Moby
Quelle: www.promiflash.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.05.2011 18:54 Uhr von ZzaiH
 
+23 | -0
 
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recht: hat er
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30.05.2011 21:36 Uhr von kingoftf
 
+3 | -4
 
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hat er wohl noch nie DSDS gehört, dagegen ist selbst ein Klingelton höchstes Kulturgut
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31.05.2011 17:33 Uhr von Enny
 
+0 | -0
 
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jawoll: Und was hat er ?

Richtig, Recht hat er.
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01.06.2011 08:58 Uhr von mort76
 
+0 | -1
 
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comic, die Musik ist heute auch nicht schlechter als damals.

Man muß heute eben auch mal selber nach guter Musik suchen, statt sich auf das Radio zu verlassen.
Sobald man jenseits der Playlists und Charts sucht, findet man dezitonnenweise hervorragende Musik, und das auch noch legal und unmsonst.

Chartsmusik und Radiomusik waren noch NIE überwiegend gut, NIE!

Heute gibt es eigentlich viel mehr gute Musik als vor Jahrzehnten, weil man nicht mehr unbedingt ein teures Tonstudio braucht, um seine Vorstellungen zu verwirklichen, was darin resultiert, daß es heute viel mehr ausgefallenere, unkommerziellere Musik gibt als damals, wo immer erst eine Plattenfirma dich sponsern mußte, weil die Studiomiete so hoch war. Dieser Filter fällt heute weg.

In diesem Kontext wird ja immer so getan, als wäre Musik nichts mehr wert, seit man Computer dazu benutzen kann, aber das ist Quatsch.
Heute wird vom Musiker von vornherein erwartet, daß er alleine ohne Tontechniker vorproduziert, oft wird nurnoch der Gesang und vielleicht das Schlagzeug im Studio aufgenommen.
Die Plattenfirmen zahlen nur noch ein zehntel dessen, was sie früher für Studios ausgegeben haben.
Das macht es für den Musiker nicht wirklich einfacher, wenn er technisch eher unbedarft ist...und die Konkurrenz ist härter geworden- ein Demo muß heute perfekt wie ein fertiges Album klingen, sonst signt dich niemand...zusammengefaßt: es ist heute einfacher geworden, selber aufzunhemen, aber es ist schwerer geworden, damit auch Erfolg zu haben.

Auch die Software nimmt einem das Komponieren nicht ab.
"PC-Musik-Mach-Programme" muß man erstmal bedienen können, und der Lernprozeß dauert da ähnlich lang wie beim Erlernen eines Instruments. Da mischt sich nichts von alleine...da gilt auch nur. "der Computer ist keine Kläranlage- Scheiße rein, Scheiße raus".
Ich mache das seit 18 Jahren, und trotzdem gibts noch viel zu lernen.

Wer meint, daß das Schreiben von Musik durch PCs einfacher geworden ist: ja bitte, du sitzt grade vor einem Rechner- dann mach mit deinem MusicMaker doch mal den nächsten Sommerhit, wenns doch so strunz-einfach ist...wer hält euch denn auf?

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