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Afghanistan: Angriff war kein Selbstmordanschlag

Wie Untersuchungen der ISAF ergaben, war der Anschlag am Samstag, bei dem zwei deutsche Soldaten getötet wurden, keine Tat eines Selbstmordattentäters. Es habe sich "um einen ferngezündeten Sprengsatz in oder an einer Gebäudewand" gehandelt, so ein Sprecher der ISAF.

Die Untersuchungen des afghanischen Geheimdienstes (NDS) bestätigen dies. Demnach war der Sprengsatz schon zwei Tage zuvor in der Eingangshalle vergraben worden.

Man geht davon aus, dass die Attentäter Verbindungen zum Büro des Gouverneurs hatten. Es habe auch schon erste Festnahmen gegeben, hieß es von NDS-Sprecher Lutfullah Maschal.


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WebReporter: elpollodiablo
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Afghanistan, Angriff, Selbstmordanschlag, Sprengsatz, ISAF, Fernsteuerung
Quelle: www.tagesschau.de

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31.05.2011 04:49 Uhr von KamalaKurt
 
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Das ist ja noch leichtsinniger von den Afghanen gehandelt, als wenn ein Selbstmordattentäter die Tat begangen hätte. Da wird gegraben und gebohrt und niemand schert sich darum.

Das Verhalten der Afghanen würde ich als einen Wink mit dem
Zaunpfahl sehen und die Soldaten aus diesem Land abziehen. Es kann nicht angehen, dass Deutsche ihr Leben für solch ein unbelehrbares Volk lassen müssen.

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