30.05.11 16:20 Uhr
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Radfahrer beschimpfte und bedrohte Polizei sowie Rettungskräfte nach Unfall

In Bielefeld stürzte ein Radfahrer und verletzte sich schwer, nachdem er mehrmals mit Fahrzeugen in Berührung gekommen war.

Nach einer Behandlung vor Ort musste der 34-Jährige ins Krankenhaus gefahren werden, wo er die Ärzte und das Klinikpersonal massiv beschimpfte und bedrohte. Die Polizei wurde gerufen, die er auch noch bedrohte.

Laut Aussage der Polizei war der Mann bereits am Unfallort äußerst aggressiv, beleidigte bereits dort Sanitäter und Polizisten und verweigerte die Behandlung, sodass sie seine Arme und Beine zur Behandlung festhalten mussten.


WebReporter: crzg
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Unfall, Radfahrer, Bedrohung, Beschimpfung
Quelle: www.polizei.nrw.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.05.2011 18:20 Uhr von Atropine
 
+6 | -1
 
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Festhalten? Wenn jemand sich nicht behandeln lassen möchte, ist es nicht sein gutes Recht, die Bendlung zu verweigern?
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30.05.2011 23:00 Uhr von maxedl
 
+2 | -2
 
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Unterlassene Hilfeleistung: gerade wenn die Verletzungen offensichtlich sind könnte den Rettungskräften erst recht eine Klage einbringen.
Der Patient könnte dann behaupten er hätte unter Schock gehandelt und man hätte ihn auch gegen seinen Willen helfen müssen.
Was doch auch gemacht wurde.
Im Schockzustand registriert man den Schmerz einer Verletzung nicht und verhält sich schon mal komisch.
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30.05.2011 23:27 Uhr von rs1957
 
+0 | -2
 
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Schlechte News! Leider fehlt das Ergebnis der Blutprobe - auch auf der Quellen-Seite.

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