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Kinder und Jugendliche von Einwanderern verfallen öfters der Spielsucht

So wie die Suchtexpertin Ferah Aksoy-Burkert jetzt bekannt gab, verfallen vor allem männliche Kinder und Jugendliche von Migranten öfters der Spielsucht.

Der Grund dafür liegt nach Meinung der Expertin am mangelnden Selbstwertgefühl und den schlechten Karriere-Chancen der Betroffenen. Burkert arbeitet sei 15 Jahren mit Spielsüchtigen zusammen. Besonders hoch lag deren Anteil bei Migrantennachwuchs aus Russland und der Türkei.

Die Expertin sagte: "Ein klassisches Beispiel sind die Kinder der ehemaligen Gastarbeiter aus den 60er Jahren. Überforderte Eltern, mangelnde Deutschkenntnisse und schlechte Schulbildung führen sie häufig in die Arbeitslosigkeit und zu einem niedrigen Selbstwertgefühl."


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Jugendliche, Arbeitslosigkeit, Migrant, Spielsucht
Quelle: www.onmeda.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.05.2011 15:06 Uhr von Rechthaberei
 
+6 | -2
 
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Na um so besser, dann sind sie von der Straße weg: und rauchen nicht herum.



[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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30.05.2011 15:27 Uhr von Freggle82
 
+12 | -1
 
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Ist wohl einfacher: sein Leben vor einem Spielautomaten zu verbringen, als ordentlich Deutsch zu lernen um damit sein Selbstwertgefühl zu steigern.

Und wenn das ganze Geld aus Sozialleistungen verspielt ist, dann geht man rasch vor die Tür und schlägt jemanden halb tot für ein paar Cents.

Gesetze novellieren (um das ganze rechtlich abzudecken) und aus dem Land rauswerfen, rauswerfen, rauswerfen.

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