30.05.11 12:30 Uhr
 12.860
 

Polizist begeht auf offener Straße Selbstmord mit seiner Dienstpistole

Am heutigen Morgen hat sich ein 48-jähriger Polizeibeamter in Tripits erschossen. Laut einer Polizeisprecherin soll der Beamte private Probleme gehabt haben, die zu dieser Tat führten.

Kurz vor Mitternacht hatte der Polizist seine Absichten einem Notruf angekündigt. Seine Kollegen konnten ihm aber nicht mehr rechtzeitig finden, um das Vorhaben zu verhindern.

Ein Passant fand kurz nach dem Suizid den Beamten. Die zuständige Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Captain-Iglo
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizist, Straße, Selbstmord, Suizid
Quelle: www.dnews.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Helmut Kohl bekommt von Ghostwriter eine Million Euro Schadenersatz
Wien: Rezeptionist missbrauchte schlafenden Hotelgast sexuell
München: Frau schubst Mann vor U-Bahn, Zug kann gerade noch bremsen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
30.05.2011 12:52 Uhr von KiLl3r
 
+18 | -22
 
ANZEIGEN
was für: probleme müssen es sein um sowas als ausweg zu nehmen ? o0 verstehe ich nicht....
Kommentar ansehen
30.05.2011 12:54 Uhr von Unerwartet
 
+26 | -17
 
ANZEIGEN
"Ein Passant fand kurz nach dem Suizid dem Beamten."

Muss das nicht "den Beamten" heißen?
Kommentar ansehen
30.05.2011 13:00 Uhr von Earaendil
 
+8 | -26
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
30.05.2011 13:13 Uhr von Mario1985
 
+38 | -4
 
ANZEIGEN
KiLl3r: naja manchmal können Schicksalsschläge zu solchen Gedanken führen. Wenn man dann noch generell bisschen Schwach ist, was das eigene Ego angeht, dann ist der Schritt nicht mehr sooooo weit. Das einzige was ich dem Mann abfinden kann, ist der Mut den er bewiesen hat, keine anderen mit in seinen Freitod zu nehmen, wie andere die einfach zu feige sind, in dem sie sich vorm Zug/Auto/LKW werfen bzw. einen Unfall mit nem Fahrzeug provozieren nur um selbst zu sterben, denn hier sterben sie zwar auch, aber andere leiden ewig mit und machen sich vorwürfe. Ich kenne jemanden der LKW-Fahrer ist, und dem ein Motorradfahrer mit voller Geschwindigkeit in die Front gefahren ist, mit der Absicht sich das Leben zu nehmen, der wird sein leben nicht mehr froh, weil er sich selbst vorwürfe macht. Auch wenn unbegründet, aber i-wie tauchen dann solche gedanken auch wie "wäre ich bloß 5Min später/eher gefahren, dann hätte er mich nicht erwischt" usw.
Kommentar ansehen
30.05.2011 13:33 Uhr von Bierinfanterist
 
+13 | -7
 
ANZEIGEN
@mcmoerphy: > einfach schrecklich!

Für die Angehörigen ist der Verlust eines nahestehenden Menschen sicher schrecklich, aber es begeht sicher niemand grundlos Suizid. Wer diesen Weg wählt hat einen Entschluss gefasst! Wieso begreifen das so wenige? Glücklicherweise kann man selbst über sein Leben und Ableben entscheiden und kann dem ganzen ein Ende setzen, wenn man es für richtig hält. Eine Gabe, die den Menschen eindeutig vom Tier unterscheidet. Man sollte die Entscheidung eines Suizidenten respektieren und nicht blind - ohne die Hintergründe zu kennen - richten und den Gutmenschen heraushängen lassen!
Kommentar ansehen
30.05.2011 13:36 Uhr von KamalaKurt
 
+6 | -9
 
ANZEIGEN
Ich bin mir nicht sicher, ob der wirklich sterben wollte. Warum ruft er seine Kollegen an? Es könnte ihm doch egal ein, wenn er den Suizid verübt hat, ist er tot und was danach passiert, bekommt er sowieso nicht mit. Ich denke er hat mit einem kleinen Funken Hoffnung auf Rettung spekuliert.
Kommentar ansehen
30.05.2011 14:10 Uhr von Sonric
 
+3 | -32
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
30.05.2011 14:26 Uhr von dumm78
 
+2 | -6
 
ANZEIGEN
a) normaler selbstmord
b) er wollte mit der dienstaufsicht reden

was es wohl war werden wir nie erfahren.
Kommentar ansehen
30.05.2011 14:31 Uhr von stitch
 
+1 | -7
 
ANZEIGEN
Ich konnte "Tripits" auch noch nicht finden. Aber in die Quelle "dnwes" wollte mir nicht geschaut.
Kommentar ansehen
30.05.2011 15:01 Uhr von