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Studie: Die Mehrheit der Deutschen sind für ein bundesweites Rauchverbot

Laut einer Umfrage will die Mehrheit der Deutschen ein bundesweit geltendes Rauchverbot. Von den Befragten sprachen sich 65 Prozent dafür aus, die unterschiedlichen Gesetze in den Bundesländern durch ein einheitliches Bundesgesetz abzulösen.

29 Prozent waren bei der Befragung gegen solch eine Regelung. 34 Prozent der Befragten halten die Rauchverbote für unzureichend. 28 Prozent klagten darüber, dass die Gesetze nicht immer beachtet werden.

Dabei gibt es unter den Bundesländern große Unterschiede: 56 Prozent der Bayern gaben an, dass die Gesetze ausreichend eingehalten werden. In Berlin waren dies nur 26 Prozent. An der Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov nahmen 1.013 Menschen teil.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Studie, Umfrage, Gesetz, Deutscher, Rauchverbot
Quelle: www.onmeda.de

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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.05.2011 11:05 Uhr von artefaktum
 
+12 | -5
 
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@franz.g: "sie können nicht die raucher wie dinosaurier völlig skrupellos ausrotten!"

Rauchen will ja auch keiner generell verbieten.
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30.05.2011 11:44 Uhr von Gorli
 
+6 | -6
 
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Wichtig wäre halt noch die Anzahl derer die sich enthalten. Erst wenn die Zahl der Befürworter und derjenigen, denen der Zustand egal ist zusammen genommen mehr als 90% bis 95% erreichen wäre wohl so eine Änderung sinnvoll. 65% allein reichen imho nicht um den restlichen 35% (was immerhin gut 20 Mio Wahlberechtigte sind) eine Änderung vorzuschreiben, die sie nur sehr teilweise betrifft.
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30.05.2011 11:50 Uhr von artefaktum
 
+10 | -5
 
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@Gorli: "65% allein reichen imho nicht um den restlichen 35% (...) eine Änderung vorzuschreiben"

65% Prozent sind also nicht genug. Aber 35% sind dann genug, um den restlichen 65% was vorzuschreiben?

[ nachträglich editiert von artefaktum ]
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30.05.2011 12:03 Uhr von Lord Cybertracker
 
+14 | -2
 
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Mehrheit!!! Die Mehrheit der Deutschen ist auch gegen GEZ, Gegen die Ökosteuer und das bonzengehalt der Politiker.
Und da ändert auch keiner was dran also.
Soviel zum Thema Demokratie.

[ nachträglich editiert von Lord Cybertracker ]
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30.05.2011 12:05 Uhr von Frankone
 
+13 | -5
 
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Diese Umfrage ist schlichtweg falsch: denn ich kenne in meinem Bekanntenkreis keinen, der für ein "Bundesweites Rauchverbot ist", selbst ich bin dagegen und ich bin Nichtraucher!!!

Früher nannte man das "Politische Ideologie" oder auch einem etwas "Einreden" - bzw. ganz einfach "Gehirnwäsche"...

Was haben die "da oben" eigentlich mit dem Rest des Volkes vor?..... Ich ahne schlimmes...
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30.05.2011 12:34 Uhr von MC_Kay
 
+2 | -6
 
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@Gorli: Dein Avatar zu einer solchen News .... Epic xD
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30.05.2011 12:40 Uhr von killerkalle
 
+8 | -1
 
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Ich mag Raucher auch nicht: aber wenn das wieder so ne "unvoreingenommene" Emnid Studie war wo dann nur Nichtraucher oder Leute über 70 befragt wurden ....
INTERVIEW 1 :
Sind sie selber Raucher NEIN

Finden Sie es gut das so viele Raucher jedes Jahr sterben ?
NEIN

Finden Sie es gut das die Jugen immer früher anfängt zu rauchen ? NEIN

Wären Sie für ein generelles Rauchverbot ? ähm JA


INTERVIEW 2

Sind sie Raucher ? JA ....tüt tüt tüt...
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30.05.2011 12:55 Uhr von Floppy77
 
+8 | -4
 
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@Gorli: Den Nichtrauchern kann man wohl kaum zum Nachteil gereichen, wenn die Raucher am Tag einer Abstimmung ihren Arsch nicht hoch bekommen. 51 % wären schon eine Mehrheit, 65 % dann wohl doch ausreichend.

Die Raucher sind selber an der Entwicklung schuld, wären viele nicht so egoistisch und uneinsichtig könnte man sich das sparen.

Ich habe schon viele Raucher gehört, die meinten, dass sie gerne in einer rauchfreien Umgebung essen, aber wenn dann nach dem Essen die Kippe angesteckt wird, ist es selbigem scheissegal, dass am Nachbartisch gerade das Essen serviert wurde. Da zählt nur der Egoist.

Und dann sind da noch die Kinder, die sich nicht wehren können, wenn Mami oder Papi den Qualm direkt in den Kinderwagen pusten oder zu Hause in einer verquarzten Wohnung hocken bis die Augen tränen.
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30.05.2011 13:03 Uhr von JesusSchmidt
 
+7 | -4
 
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lüge. die umfrage ist nicht represäntativ und wahrscheinlich wiedermal suggestiv verlaufen.

ich kenne nur wenige nichtraucher, die mit rauchern ein problem haben. die haben in der regel ein soziales problem. ansonsten kann und konnte man sich quasi "schon immer" prima aus dem weg gehen.
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30.05.2011 13:06 Uhr von minismartie
 
+4 | -8
 
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Ich bin auch für ein bundesweites Rauchverbot, wo kann ich unterschreiben?
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30.05.2011 13:53 Uhr von freax
 
+6 | -2
 
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@moerphy: Man man man, hat dir mal ein Raucher die Freundin ausgespannt, oder warum gehst du hier zu dem Thema so ab?

Und auch nochmal, hatten wir neulich schonmal bei einer anderen News: beim Nichtraucherschutz geht es um GESUNDHEITSgefährdung, nicht um GERUCHSbelästigung. Wenn ich irgendwo nicht mehr rauchen darf, nur weil sich jemand belästigt fühlt, dann bestehe ich darauf, dass auch "nicht duschen" oder "zu viel Knoblauch im Essen" genauso verboten wird, weil entsprechende Kandidaten genauso stinken. Das geht nicht, weil es in die individuellen Rechte der Einzelnen eingreift? Ok, mit der gleichen Begründung werde ich da dann auch rauchen.

[ nachträglich editiert von freax ]
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30.05.2011 13:58 Uhr von freax
 
+4 | -1
 
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Und noch was: Wenn Rauchen in bestimmten Lokalitäten verboten und unter Strafe gestellt wird, weil dort durch den Rauch eine Gesundheitsgefährdung für andere entsteht, dann bitte auch akute Bazillen- und Virenschleudern dort verbieten! Hiesse z.B., keine Grippekranken etc. in öffentlichen Verkehrsmitteln, -gebäuden u.s.w., zumindest nicht ohne Mundschutz. Na? Wer unterschreibt so eine Petition?
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30.05.2011 13:59 Uhr von edv-pm
 
+4 | -4
 
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... die Sache ist doch ganz einfach: Es gibt ca. 25% Raucher in Deutschland, also 75% Nichtraucher! Ein Raucher genügt, um jedes Restaurant und jeden öffentlichen Raum zum stinken zu kriegen und gleichzeitig alle anderen nichtrauchenden Anwesenden mit seinem Rauch gesundheitlich zu schädigen. So, die 75% die sich, zumindestens ab einem gewissen Alter, dazu entschlossen haben, ihrer Gesundheit nicht noch zusätzlich zu schaden, indem sie rauchen, stellen schon eine absolute Mehrheit dar, die es zu schützen gilt. Von Kinder und Anderen, die sich nicht selbst vertreten können ganz abgesehen. Raucher sind, was ihr Rauchverhalten angeht, absolute Egomanen, die sich vehement gegen jede Form der Rücksichtnahme und des Anstandes wehren, sonst gäbe es diese Diskussion garnicht. Also ist die Regierung gefordert wenigstens dieses eine Gesetz zu machen, dass nicht einer Wirtschaftslobby entspringt, sondern dem begründeten Interesse der Allgemeinheit auf Gesundheit. Und jeder, der dies anders sieht, hat durchaus sein Recht auf seine Meinung. Er sollte sich aber Fragen, was mehr wiegt, dass Persönlichkeitsrecht des Rauchers auf seine Zigarette, oder das Recht auf Unversehrtheit aller anderen Anwesenden. Und wer diese Frage immernoch mit dem Recht des Rauchers beantwortet, hat, wie JesusSchmidt es so schön sagt, wohl ein soziales Problem.
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30.05.2011 14:09 Uhr von edv-pm
 
+2 | -4
 
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@freax: Sag mal hast du deinen eigenen Beitrag gelesen? Es geht um Gesundheitsschutz, wie du so schön sagst. Und ja, ich spreche das Thema Geruch auch an, weil Raucher selbst ihre Umgebung vollstinken, wenn sie grade nicht rauchen. Ich saß grad erst wieder 2 Stunden neben so einem Kandidaten. Und wenn du schreibst, dass du aufhörst zu Rauchen, wenn alle Kranke, nichtmehr in die Öffentlichkeit dürfen - gehts noch? Grippe, usw. gehören nunmal zum Leben von allen, Zigaretten nicht. Und ich erwarte auch von jedem, der eine ansteckende Krankheit hat, dass er Rücksicht auf seine Umgebung nimmt, und wenn er grad Erkältet ist wie die Hölle, sich nicht grad mitten in ne Disko stellt. Das ist was ich unter Anstand verstehe. So wie du Argumentierst könnte im Gegenzug auch jeder, argumentieren, der eine potenziell tödliche Krankheit hat: "Die Raucher dürfen andere auch gefährden, warum sollte ich dann nicht ungeschützten GV haben! Man muss sich ja nicht anstecken!"
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30.05.2011 14:50 Uhr von freax
 
+6 | -1
 
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@edv: Ursache-Wirkung. Es gibt eben kein Anti-Ansteckungsgesetz, sondern ein Anti-Rauchergesetz, somit kann man die Argumentation nicht umdrehen wie du es versuchst.

Übrigens ist deine Wahrnehmung selektiv. Dir fallen nur die Raucher auf, die sich auf die geschilderte Art und Weise verhalten. Die anderen registrierst du gar nicht als solche. Mir fallen auch nur die Nichtraucher auf, die denken sie haben die Weisheit alleine gepachtet und die unter freiem Himmel anfangen rumzustänkern. Deshalb würde ich nie auf die Idee kommen, alle Nichtraucher als intolerantes Pack hinzustellen, nur weil sich ein paar Prozent so verhalten.

Und was den Geruch angeht: man kann sich auch anstellen. Was ich in der Bahn alles an schrecklichen Parfums und Rasierwassern riechen muss, welche auch bewußt aufgelegt werden, erübrigt jegliche Diskussion um das stinken eines Rauchers selbst wenn er gerade nicht raucht. Die "nicht duscher" und "Knoblauch pur esser" hatte ich ja schon erwähnt. Eine einseitige Diskriminierung nehme ich hier nicht hin.

Ich kenne übrigens Nichtraucher, die sagen, dass sie den Rauch in einer Kneipe angenehmer finden als den Schweissgestank der durchkommt, wenn der Rauch fehlt. Ich kenne einige Kneipen und Bars wo es seit dem Rauchverbot stinkt wie in einer Herrenumkleide nach einem Fußballspiel. Ist das, rein aus Geruchssicht, wirklich besser?
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30.05.2011 15:15 Uhr von freax
 
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Danke Zeus: vielleicht regt das die Kollegen edv und moerphy ja mal zum Nachdenken an.

Dass dieser Staat versucht einen Keil nach dem anderen in die Bevölkerung zu treiben ist ja nichts neues. Die, die noch Arbeit haben, werden gegen die Hartzler aufgebracht, die ja angeblich nur schmarotzen, ständig Nachrichten von prügelnden Ausländern und nur selten was von den deutschen Asis die auch nicht besser und auch nicht weniger sind, Autofahrer gegen Autogegner, Raucher gegen Nichtraucher etc. Hauptsache die Menschen schliessen sich nicht gegen die zusammen, die den ganzen Mist verursachen, Politik und Großfinanz.
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30.05.2011 17:33 Uhr von CoffeMaker
 
+5 | -1
 
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"Also ist die Regierung gefordert wenigstens dieses eine Gesetz zu machen, dass nicht einer Wirtschaftslobby entspringt, sondern dem begründeten Interesse der Allgemeinheit auf Gesundheit. "

Dieses Gesetz entspringt den militanten Nichtrauchern im Bundestag wahrscheinlich. Was folgt als nächstes, das in den Kneipen nur noch Milch ausgeschenkt wird?
Da werden Gesetze von Leuten verabschiedet die nicht mal selbst in Kneipen gehen sonst hätte man mitbekommen das in den Kneipen kaum Nichtraucher rumlaufen. Eine diffenerenziertere Gesetzgebung reichte wohl nicht , die es vergönnt das Raucher ihre Lokale haben und Nichtraucher ihre Lokale haben, da haben dann die Nichtraucher Angst das es keine Nichtraucherlokale geben tut. Kurios, wenn es soviele Nichtraucher gibt, warum sind die Nichtraucherzonen in den Kneipen leer?

Das ist Megarotze was die dort verzapft haben.
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30.05.2011 19:10 Uhr von LLCoolJay
 
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ganz ruhig: Jeder kann gegen Rauch-verbot in Gaststätten und Kneipen wettern und dann dazuschreiben "Ich bin Nichtraucher!".
Auch Raucher können das, unglaublich aber wahr.


Wichtiger ist es doch das Ganze mal neutral anzugehen.

Also..

1. Rauch stinkt. Schweiss stinkt. Knobi stinkt.
Schweiss ist etwas ganz natürliches, Knoblauch im Essen ebenfalls.
Zigaretten sind ein Luxusgut. Man kann Knoblauch vermeiden beim Essen, in einem Restaurant aber passt der Geruch zur Umgebung. In einem Restaurant riecht es, betriebsbedingt, nach Essen, Kräutern, etc.
Zigaretten sind kein Bestandteil dessen. Sehr viele Gäste fühlen sich durch den Zigarettenrauch belästigt.

Fazit: Rauchverbot in (reinen) Gaststätten sinnvoll.
Aber: Wo es möglich ist, muss auch ein Raucherraum innen, bzw. ein überdachter Platz aussen gestellt werden dürfen.
Im Freien darf Rauchen auch nicht verboten werden.


- Gesundheitliche Folgen. Zigaretten enthalten Stoffe, die der Gesundheit abträglich sind.
Jeder erwartet von anderen aus Anstand sich beim Husten, bzw. Niesen etwas vor Mund / Nase zu halten (was in Wahrheit aber nix bringt).
Beim Rauchen geht das nicht und es ist offensichtlicher.
Während aber Husten und Schniefen eine natürliche Sache ist, ist die Gesundheitsschädigung durch Zigarettenrauch nicht natürlich.
Aber ist die Schädigung wirklich so groß? Das lässt sich wohl anzweifeln.
Für Angestellte, die 3 - 4x die Woche bis zu 10 Stunden in einem zugeräucherten Lokal arbeiten kann es durchaus gesundheitsschädigende Folgen haben.
Für Gäste? Weniger aber auch nciht unmöglich.

Fazit: Rauchen in Kneipen kann durchaus für Personal und / oder Gäste gesundheitsschädigend sein.
Aber auch hier muss es die Möglichkeit geben für den wirt zu entscheiden ob er innen einen Raucherraum dulded oder nicht.
Bzw. in ganz kleinen Kneipen muss es ihm ganz freigestelt sein.


- stinkende Klamotten, tränende Augen, etc.
Auch das sind Faktoren. Die einen stört das nicht und sie waschen die Klamotten gleich am nächsten TAg, die anderen sehen gar nicht ein, weil sie unter der Woche mal ein Bier trinken wollen gleich die frischen Sachen wieder zu waschen.
Wer auf den Rauch allergisch reagiert oder wen er reizt hat auch ein ernstes Problem.
In einer reinen Raucherkneipe jeden um Verständnis zu bitten dürfte fast unmöglich sein.

Fazit: Aus RÜcksicht sollten Raucher entweder in einen RAucherraum geschickt werden oder nur in Ausnahmefällen (z.B. zu kleiner Kneipe) drinnen rauchen dürfen.


- der Wirt soll selbst entscheiden.
Als ob er das könnte. Wenn es ihm freigestellt wird, dann wird er immer das RAuchen zulassen.
Wieso?
Wenn eine Gruppe von Leuten unterwegs ist, die einen rauchen, die anderen nicht.
Wird so gut wie immer dorthin gegangen wo man rauchen darf.
Wer der Nichtarucher hat also die Wahl? kaum einer. Dann müsste sich die komplette Gruppe auflösen.
Anders rum, wenn man in ein Nichtraucherlokal / Kneipe geht, sind die Raucher ungemütlich und wollen früher gehen.
Daher wird ein Wirt immer (fast immer) das Rauchen erlauben.

Fazit: Eine einheitliche Regelung muss her. Aber es muss auch möglcih sein einen Kompromiss zu finden.
Z.B. (meine persönliche Meinung):
- in geschlossenen Gaststätten und Lokalen das Rauchen generell verbieten.
Ausnahme: ein extra Raucherraum, in dem aber allerhöchstens Getränke serviert werden (ansonsten greift wieder die o.g. Situation das Nichtraucher in einer Gruppe sich meist den Rauchern anschliessen)
Und.. noch eine Ausnahme: Eine richtig gute Lüftung bei der der Rauch so schnell weggepustet wird, wie er entsteht.

- In Kneipen das Rauchen ebenfalls verbieten, wieder mit der Ausnahme eines Raucherraums, bzw. in Kneipen, die zu klein sind für einen wirklich die Wahl offen lassen.

- In offenen Gaststätten (Biergärten, Aussenbewirtung von Kneipen, usw.) generell kein Rauchverbot.

- Discotheken sollten auch einen Raucherbereich haben.
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30.05.2011 21:22 Uhr von edv-pm
 
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@LLCoolJay: Im Großen und Ganzen bin ich deiner Meinung. Für mich wäre es durchaus in Ordnung, wenn in inhabergeführten Kneipen geraucht werden dürfte. Aber dann darf außer dem Chef dort aber niemand arbeiten. Keine Bedienung, keine Putzfrau (nicht während der Öffnungszeiten), kein Koch. Der Wirt kann selber entscheiden, ob er sich das antun will. Aber er darf niemand da mit rein ziehen.
Dann muss es aber auch ein Verbot für Jugendliche unter 18 geben solche Kneipen zu betreten, schließlich dürfen diese auch nicht rauchen.
Zum Rest ist zu sagen, dass alle Experimente was freiwilligen Nichtraucherschutz und Selbstbestimmung der Wirte in den letzten Jahren vollständig fehlgeschlagen sind. Sonst wären diese Gesetze gar nicht möglich. Da wurde ganz normale Familiengaststätten zu Raucherclubs und ähnlichem umdeklariert oder es wurde ein Raucherbereich geschaffen, der aber nicht wirklich abgetrennt war, so dass die ganze Sch... wieder zu den Familien herübergezogen ist.
Ein (überdachter) Rauchplatz vor der Tür? Dann muss man da trotzdem als Nichtraucher vorbei. Ist aber ja dass, was zu Zeit überall so gemacht wird.
Ich Frage mich einfach, warum dass in so vielen anderen Ländern ohne große Probleme funktioniert.
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30.05.2011 21:45 Uhr von edv-pm
 
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@freax: Aber ein Anti-Ansteckungsgesetz, oder wohl besser eine Quarantäne oder ein Hausarrest ist doch genau das, was du in deinem Post forderst.
Zum Thema selektive Wahrnemung. I