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Österreich: Glückwunschkarte eines Verstorbenen kam nach 17 Jahren an

Die Wienerin Anneliese M. traute kaum ihren eigenen Augen, als sie eine Glückwunschkarte ihres Bruders erhielt. Doch ihr Bruder Manfred B. war schon seit zwölf Jahren verstorben und hatte die Karte vor 17 Jahren abgeschickt.

Aufgegeben hatte ihr Bruder das Poststück in Puyloubier in Frankreich. Die Österreichische Post erklärte, dass eine Sendung mal öfter in einen Spalt fallen könne.

"Es ist ein merkwürdiges Gefühl, nach so langer Zeit einen Brief aus der Vergangenheit zu erhalten", sagte Anneliese M.


WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Karte, Brief, Verspätung, Empfang
Quelle: www.krone.at

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.05.2011 11:38 Uhr von Nudelholz
 
+9 | -1
 
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Eine traurige, aber auch eine kuriose Geschichte.
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30.05.2011 12:34 Uhr von Koeniglich
 
+1 | -1
 
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die Vergangenheit holt einen immer wieder ein ;)
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30.05.2011 12:35 Uhr von Floppy77
 
+6 | -1
 
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Wenn etwas in einen Spalt fällt: und erst nach 17 Jahren wieder zum Vorschein kommt, macht da wohl Keiner richtig sauber?
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30.05.2011 13:12 Uhr von minismartie
 
+2 | -1
 
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Tja, der Mann hat für eine Leistung bezahlt, die nicht wirklich erbracht worden ist bzw. viel zu spät.

Post ist einfach sooo megascheiße, da könnts einem hochkommen.
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30.05.2011 13:39 Uhr von Nebelfrost
 
+4 | -1
 
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zitat: "dass eine Sendung mal ÖFTER in einen Spalt fallen könne"

was ist das denn für ein saftladen?

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