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DAX: Regierungsbeschlüsse lassen Eon und RWE fallen

Nachdem sich die Bundesregierung auf einen Atomausstieg 2022 geeinigt hat und auch die Brennelementesteuer nicht wegfällt, fallen die Papiere von RWE und Eon um gut zwei Prozent. "Vor allem die Tatsache, dass die Brennelementesteuer nicht abgeschafft wird, belastet die Versorger", sagte ein Händler.

Am vergangenen Freitag notierten beide Versorger Besserung: 0,3 Prozent Steigerung für Eon und nur noch 0,4 Prozent Verlust für RWE. Beide sind jedoch seit Beginn des Jahres deutlich gefallen. Insgesamt verlor RWE 18 Prozent, Eon 12,5 Prozent. Dies ist vor allem durch die Fukushima Katastrophe bedingt.

"Wir halten uns alle rechtlichen Möglichkeiten offen", sagte ein Konzernsprecher von RWE zu den Regierungsbeschlüssen. "Das Ende bis 2022 ist nicht das Jahr, das wir uns gewünscht hatten", hieß es weiterhin von ihm. Eon hat sich bislang nicht zu den Entscheidungen geäußert.


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WebReporter: elpollodiablo
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: DAX, Fukushima, RWE, Atomausstieg, Brennelementesteuer
Quelle: www.boerse.ard.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.05.2011 11:56 Uhr von Podeda
 
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die verdienen trotzdem noch genug
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30.05.2011 12:36 Uhr von MC_Kay
 
+4 | -1
 
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@Podeda: "die verdienen trotzdem noch genug"

Sie bekommen leider noch zu viel Geld in den Arsch geschoben!
Aber haben deutlich mehr Tritte, Schläge, etc. verdient!
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30.05.2011 12:58 Uhr von Podeda
 
+2 | -1
 
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@MC_Kay: 100 % Zustimmung!
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30.05.2011 14:39 Uhr von terramex
 
+0 | -0
 
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oh mann dann kann man sich ja, aufgrund des Urteils und der schwankenen Aktienkurse, darauf gefasst machen, dass am Jahresende die Stromnachzahlung horrend ausfallen wird...

[ nachträglich editiert von terramex ]

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