30.05.11 10:15 Uhr
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Forscher fordern mehr Observatorien zum Nachweis von Gravitationswellen

In mehreren Observatorien in den USA, Deutschland und Italien versuchen Forscher mit Hilfe von Detektoren Gravitationswellen zu entdecken, um Albert Einsteins Theorie über die Krümmung der Raumzeit direkt nachweisen zu können.

Laut einer neuen Studie vom Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik im Potsdamer Stadtteil Golm wäre die Suche effektiver, wenn die bereits in Arbeit stehenden Detektoren besser über den ganzen Erdball verteilt wären.

Auch der Bau von neuen Gravitationswellen-Observatorien würde die Suche stark verbessern. Gravitationswellen entstehen zum Beispiel bei Sternexplosionen oder beim Zusammenprall Schwarzer Löcher und Neutronensterne. Auch beim Urknall entstanden solche Wellen.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Schwarzes Loch, Albert Einstein, Nachweis, Urknall, Observatorium
Quelle: www.mpg.de

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