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EHEC nun auch auf Gurken in Mecklenburg-Vorpommern gefunden?

Wissenschaftler haben auf drei Gurken aus Mecklenburg-Vorpommern Hinweise auf den EHEC-Keim gefunden. Diese stammen aus unterschiedlichen Quellen. Man sei auf die Gurken, nach Befragung der Patienten, aufmerksam geworden, so Verbraucherminister Till Backhaus.

Ob sie wirklich mit dem Erreger belastet sind, wird derzeit untersucht. Ergebnisse könne man aber erst Mitte der Woche bekannt geben. In Berlin wird heute derweil in einem Spitzengespräch mit Vertreter von Bund, Ländern und Gesundheitsbehörden über das weitere Vorgehen beraten.

Weiterhin wird vor dem Verzehr von rohem Gemüse gewarnt. Dies wolle man tun, bis die Quelle gefunden wurde. Die Zahl der Toten stieg mittlerweile auf zehn an. Die Lage sei sehr ernst und "wir werden weitere Menschen verlieren", sagte Professor Jörg Debatin aus dem Universitätsklinikum Eppendorf.


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WebReporter: elpollodiablo
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: EHEC, Mecklenburg-Vorpommern, Keim, Gurke
Quelle: www.tagesschau.de

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