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Neue Bundesländer profitieren stärker vom Aufschwung der Wirtschaft

Nach der Auffassung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages profitieren die neuen Bundesländer stärker vom Wirtschaftsaufschwung und damit auch bei der Schaffung von neuen Arbeitsplätzen.

Für das laufende Jahr rechtet das Institut mit weit mehr als 75.000 zusätzlichen Arbeitsstellen, teilte der Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben des DIHK der Presse mit.

Für 2011 erwartet man einen Zuwachs des Bruttoinlandsprodukts von drei Prozent im Osten.


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WebReporter: Captain-Iglo
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, Krise, Arbeitsplatz, Osten, Aufschwung
Quelle: www.dradio.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.05.2011 10:25 Uhr von Rechthaberei
 
+2 | -13
 
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30.05.2011 10:36 Uhr von Kojote001
 
+14 | -2
 
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@ Rechthaberei: So wie ich deinen Beitrag interpretiere denke ich, du denkst das der Soli nur von West gezahlt wird. Korigiere mich wenn ich Falsch liegen sollte!


Das der Aufschwung hier im "Osten" oder auch den neuen Ländern prifitabler ist kann ich so nicht bestätigen. Das einzige was hier profitiert ist der Nisdriglohnsekktor und die Sklaventreiberei!

[ nachträglich editiert von Kojote001 ]
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30.05.2011 10:39 Uhr von CoffeMaker
 
+12 | -1
 
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@Rechthaberei genau und des Kaisers Flotte bauen wir ja auch noch weil die Steuer noch existiert.

Wenn sich im Osten Firmen ansiedeln dann nur weil man hier für Dumpinglöhne arbeiten soll. Und EU-Fördergelder gibt es auch noch, ist eine ganz einfache Rechnung.

Aber kannst ja mal in den Osten kommen und für 6 Euro arbeiten mal gucken wie weit du dann hier kommst.
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30.05.2011 11:37 Uhr von sicness66
 
+6 | -0
 
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Wo nichts ist, kann viel wachsen Interessant, wäre zu wissen, was es für Jobs sind, die geschaffen werden. Es bringt nämlich nichts, wenn man wieder Arbeitsplätze Marke Niedriglohn produziert und sich dann mit einem höheren BIP schmückt, der aus einem erhöhten Produktionswert der Unternehmen resultiert...
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30.05.2011 11:43 Uhr von Nickman_83
 
+4 | -0
 
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@rechthaberei: hier haste wohl kein recht gehabt,
sondern nur deine verquere einstellung zu einem thema, welches du nicht überblicken kannst, dagestellt.
kann mich nur anschließen.
dass im westen die wirtschaft jetzt nicht so boomt, kann ich nachvollziehen. höhere löhne sind heutzutage ja das k.o.kriterium schlecht hin.
ist zwar toll, dass wir hier im osten deutschlands ne steigende wirtschaft haben. aber für die paar kröten kann hier auch kaum einer leben. oder vergisst du die news, in der berichtet wird, dass immer mehr leute, die vollzeit arbeiten, unterstützung vom staat brauchen ? das gilt zu einem nicht unerheblichen teil für genau diese region.

deine einstellung ist traurig und beleidigend.
sollen wir uns entschuldigen, dass die firmen auf unseren rücken profit machen wollen ?

keine sorge, in ein paar jahren, gehen dir firmen noch weiter nach osten, dann jammern wir hier auch so wie einige von euch.
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30.05.2011 11:44 Uhr von anderschd
 
+9 | -2
 
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Oh @rechthaber: Du verlinks dein Senf und liest ihn nicht? Steuern kommen in einen Topf und werden nach Bedarf, nicht Einnahmen bedingt, ausgegeben.
Nur der Solidarpakt finanziert den Aufbau Ost. Und ob diese Ausgabe dem Soli entspricht darf bezweifelt werden.
Da Kohl den Osten hat ausbluten lassen, darf diese Region auch mal was positives erfahren.
Und das Löhne und Lohnanpassungen immer noch unterschiedlich sind, interessiert natürlich auch nicht. Nur bei den Preisen, da hat man schnell den Anschluss gefunden.

[ nachträglich editiert von anderschd ]
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30.05.2011 17:35 Uhr von Rechthaberei
 
+0 | -1
 
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Von den Löhnen die 20% niedriger sind im Osten: hab ich auch nicht geredet, diese kann und sollte man auch niemals etwa mit dem Solidaritätszuschlag oder sonstwie bezuschussen vom Staat so das sie 100% des Westniveaus betragen, sondern diese müssen einfach per Gesetz so angehoben werden. Der Lohnunterschied ist auch der Hauptgrund weshalb der Osten so viel mehr NPD und Linke wählt und bedeutet auch 20% weniger Kaufkraft pro Kopf.
Die Löhne müssen angeglichen werden, aber die Dauersubventionen muß man befristen, weil sie sonst zuviel künstliches am Leben erhalten und so wiederum dem Westen konkurrenz machen.
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30.05.2011 18:02 Uhr von CoffeMaker
 
+4 | -1
 
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"Der Lohnunterschied ist auch der Hauptgrund weshalb der Osten so viel mehr NPD und Linke wählt und bedeutet auch 20% weniger Kaufkraft pro Kopf. "

Das ist Quatsch. Die Leute die NPD wählen sehen die Ausländergetthos, Kriminalität und die Errichtung einer Parallelgesellschaft, was in den alten Bundesländer besonders deutlich sichtbar ist, genauer wie die Leute die in den alten Bundesländern aufgewachsen sind und sagen sich das ihre Heimat nicht auch so enden soll.

Die Linken werden hier mehr gewählt weil die Leute sozialer erzogen worden sind. Aber das wird sich wahrscheinlich auch noch ändern, weil Ellenbogengesellschaft und Nomadensklaventum fetzt ja.

Die meisten Firmen die hier entstehen sind Expansionsfirmen aus dem Westen, heißt deine Steuergelder denen du so nachheulst stecken sich deine Kumpels aus dem Westen in die Tasche die nichtmal den Anstand haben angemessene Löhne zu zahlen. Sie könnten sie zahlen, aber sie wollen nicht. Es geht ja noch mehr rauszuholen.
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31.05.2011 10:58 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+1 | -0
 
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Aufschwung? Man hat gerade erstmal wieder an das Niveau von 2008 Anschluss gefunden.

Fehlen ergo noch drei Jahre, die die Wirtschaft hinter ihrem Plansoll hinterherhängt.

Jungs, werdet etwas kritischer, was diese propagandistischen Endloskassetten aus Berlin und der Hofpresse (Springer, Burda, Bertelsmann & Co...) angeht. Dahinter stehen milliardenschwere Eigentümer, die kein Interesse an Aufklärung haben. Ohnehin wird zur Zeit in eine Blase hinein produziert, da dieses Land nur in Export-Zahlen denkt, nicht aber den Binnenmarkt stützt.

Zu den "Arbeitsplätzen" bzw. "Arbeitslosenzahlen" ist es kaum noch wert, ein Wort zu verlieren. Nach Statistiken der 80er Jahre hätte dieses Land zu Zeit eine Rekordquote an Arbeitslosen.

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]

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