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A3: Geisterfahrer fuhr 40 Kilometer - Er glaubte die anderen seien Geisterfahrer

Am gestrigen Sonntag nutzte ein 75-jähriger Mann bei der Anschlussstelle Würzburg - Passau die Auffahrt auf die Autobahn 3 in die falsche Richtung. Somit endete er als Geisterfahrer.

Seelenruhig fuhr er die Autobahn in der falschen Richtung entlang. Vergeblich versuchte man den Autofahrer von der Parallelfahrbahn zu stoppen. Erst nach 40 Kilometern Fahrt konnte er am Autobahnkreuz Nürnberg gestoppt werden.

Jedoch war sich der Geisterfahrer keiner Schuld bewusst. Seiner Meinung nach seien alle Autos, die ihm während seiner 40-Kilometer-Geisterfahrt entgegen kamen, in die falsche Richtung gefahren und somit die Geisterfahrer gewesen.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Autobahn, Schuld, Kilometer, Geisterfahrer
Quelle: www.dnews.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.05.2011 08:06 Uhr von elchue
 
+5 | -0
 
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Wie kann sowas eigentlich immer gut gehen? Ich frag mich immer wieder aufs neue wie sowas gut gehen kann ....
Fährt der etwa auf dem Standstreifen?!
Hier ist es in der Regel immer so voll, da dürfte ein ausscheren in die erste Fahrspur zur einer Katastrophe kommen ...
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30.05.2011 08:21 Uhr von brainbug1983
 
+7 | -1
 
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Ich denk mal das es die meisten wohl sofort bemerken werden wenn sie in der falschen Richtung unterwegs sind und somit schnellstens auf den Standstreifen wechseln.
40km sind allerdings schon n gutes Stück, dass das gut ging wundert mich auch, wobei ich mal davon ausgeh das die Polizei da den Verkehr "gewarnt" hat. Was mich eher wundert ist die Tatsache das er es überhaupt 40 km geschafft hat, gerade in so nem Fall sollte man den doch an der nächsten, spätestens aber an der übernächsten Auffahrt stoppen und vor allem hoff ich das er seinen Schein los ist, sowas hat im Verkehr nix zu suchen meiner Meinung nach...
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30.05.2011 08:57 Uhr von K.T.M.
 
+3 | -0
 
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Wie kann man überhaupt falsch auffahren? Gibt es so unübersichtliche Auffahrten? Bei allen Auffahrten die ich kenne, fährt man in einer Rechtskurve auf die Autobahn auf. Da muss es doch auffallen wenn man plötzlich eine Linkskurve fährt und dann auf der Autobahn ist. Desweiteren müsste doch auffallen das normal auf der linken Seite die Gegenspur verläuft, als Geisterfahrer wäre die Gegenspur rechts. Wem das 40 km lang nicht auffällt sollte auf jeden Fall zur MPU.
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30.05.2011 09:45 Uhr von MBGucky
 
+4 | -0
 
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Achtung! Ein Geisterfahrer auf der A3: Einer? Tausende!
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30.05.2011 15:34 Uhr von Lucotus
 
+1 | -0
 
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Erinnert mich an einen Spruch meiner Ausbilder bei der Bundeswehr:
"Was machen Sie richtig, was alle anderen falsch machen?"

Hier sieht man mal wieder, dass junge (übermütige) Fahranfänger und alte Leute, die es nichtmehr so ganz blicken, die gefährlichsten Verkehrsteilnehmer sind.

Man sollte ab einem gewissen Alter regelmäßige Verkehrstauglichkeitstests machen müssen.

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