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EU: Das sind die sieben größten Fehler der Politik

Einen österreichische Tageszeitung hat jetzt die sieben größten Todsünden der EU veröffentlicht. Dazu wurden verschiedene Experten nach Ursachen und Lösungen befragt.

Eine der Todsünden ist, dass die EU die Medienentwicklung verschlafen habe und zu wenig bei sozialen Netzwerken, wie etwa Facebook und Twitter oder bei Videoplattformen wie YouTube vertreten ist.

Besonders auffällig sind laut Expertenmeinung auch die schlechten Qualitäten der Europäischen Gemeinschaft im Bereich des Krisenmanagements, außerdem mangele es der EU offensichtlich an neuen frischen Ideen und Visionen.


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WebReporter: Samtheman6
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, EU, Experte, Fehler
Quelle: kurier.at

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.05.2011 12:28 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+41 | -0
 
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Was nutzt Medienpräsenz wenn in vielen Bereichen die Grundkonzeption nicht stimmt.

Zudem ist die EU präsent genug. Rechtfertigen muss sie sich ohnehin nicht. Das ist alles andere, als eine demokratische Institution.
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29.05.2011 12:31 Uhr von Rechthaberei
 
+21 | -7
 
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Alles was über Zusammenarbeit und Koordination: hinausgeht ist ein großer Fehler, da die Union nie ein Staat werden wird aufgrund der Sprachenunterschiede.
Der Euro geht bereits über Zusammenarbeit sowie Koordination hinaus, das ist kommunistische Gleichmacherei und damit Faschismus.



[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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29.05.2011 12:43 Uhr von Klassenfeind
 
+11 | -1
 
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Der Hauptfehler ist wohl: das die Europapolitiker für´s nicht´s tun nur so mit Gold und 500 € Scheinen überschüttet werden, wie bei "Frau Holle"..und dafür darf jeder Steuerzahler "bluten" bis zum Umfallen..


Die EU, so wie sie jetzt ist, gehört aufgelöst...weil sie von den Völker´n nie legimitiert worden ist nur von den Politikern..und dort wo das Volk abvstimmen durfte, wurde die EU abgewählt, ohne wenn und aber..deswegen hat man wohl das Votum des Volkes untersagt...

[ nachträglich editiert von Klassenfeind ]
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29.05.2011 13:14 Uhr von sicness66
 
+14 | -0
 
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Was ist los ??? Eine der Todsünden ist, dass die EU die Medienentwicklung verschlafen habe und zu wenig bei sozialen Netzwerken, wie etwa Facebook und Twitter oder bei Videoplattformen wie YouTube vertreten ist.

Sag mal spinn ich ? Schon alleine das ich mir bei diesem Grund vor den Kopf hauen könnte, ist die Bedeutung sozialer Netzwerke gerade einmal 5 Jahre alt. Die EU gibt es allerdings seit 1992.

Aber im Grunde sind die Autoren der "Todsünden" selbst der Todsünde der EU erlegen: Mehr Schein als Sein. Die ganzen Lösungen sind Vorschläge für die Verbesserung der Aussendarstellung. Das Grundproblem einer schlechten Politik wird hier überhaupt nicht erfasst.

[ nachträglich editiert von sicness66 ]
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29.05.2011 13:49 Uhr von flokiel1991
 
+4 | -2
 
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@H311dr1v0r: stimmt. http://www.shortnews.de/...
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29.05.2011 14:23 Uhr von stickerer18
 
+3 | -4
 
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Wenns so heiter weiter geht will ich in die Schweiz.
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29.05.2011 15:37 Uhr von The_Outlaw
 
+6 | -0
 
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Ich habe: mal ein sehr interessantes Interview im Radio mitverfolgt, wo einer der Mitgründer der EU zu verschiedenen Themen befragt wurde. Er selbst war überzeugt von der EU, hätte aber der Gründung nie zugestimmt, hätte er damals geahnt, dass die EU selbst gegen quasi alles verstößt, was sie sich selbst auferlegt haben, angefangen bei den Beitrittsregelungen für Mitgliedsstaaten, die - wenn man sich mal ansieht, wer alles in der EU ist - scheinbar keinen interessieren. Die EU würde vielleicht funktionieren, würde man sich an die Regeln halten, aber das und Politik sind scheinbar zu gegensätzlich...

Das sagt eigentlich schon genug über den Charakter der EU, wenn sich unter den Kritikern EU-Mitgründer befinden.
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29.05.2011 16:48 Uhr von Rechthaberei
 
+1 | -2
 
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@The_Outlaw: Sollte die Türkei aufgenommen werden, wird die EU wirklich in ganz Europa ziemlich knirschen und krachen und zuletzt vor allem in Südosteuropa und Südwestasien selber und das bei Dutzenden neuen Problemen nicht zu kurz.
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29.05.2011 19:39 Uhr von :raven:
 
+2 | -0
 
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Der größte Fehler wurde nicht genannt! Der größte Fehler heisst AKZEPTANZ!

Diese gab es nie mehrheitlich in der Bevölkerung, daher gab es auch in Deutschland keinen Volksentscheid darüber, wohl wissend, dass Kohl uns so hätte nicht vermarkten können.
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30.05.2011 01:40 Uhr von KingPR
 
+2 | -0
 
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Die EU: soll ein Staat werden, beziehungsweise immer mehr Kompetenzen der Nationalregierungen übernehmen. Deutschland wird dann innerhalb der EU nicht mehr sein als NRW in Deutschland, unser Kanzler nicht mehr als ein Ministerpräsident. Der Sinn dahinter sit mir allerdings noch nicht klar. Wer will das denn außer den Mächtigen?
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30.05.2011 10:45 Uhr von suesse-yvi
 
+0 | -0
 
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Also: mir fallen definitiv noch unzählig mehr Fehler ein. Liegt wohl daran dass die EU der größte Fehler überhaupt ist :)
Aber natürlich können wir meckern und meckern aber wird sich deshalb irgendetwas ändern? Nein. Bisher war es doch immer so: Man geht wählen und egal wen man wählt es ist wider falsch..

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