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Independent foreign fiction-Preis geht an das Buch über einen Serienmörder

Der Roman "Red April" von peruanischen Schriftsteller Santiago Roncagliolo, in dem die Geschichte eines Serienmörders erzählt wird, gewann den diesjährigen Independent foreign fiction-Preis, der für das beste fremdsprachige Buch verliehen wird.

Roncagliolo ist erst 36 Jahre alt und hiermit der bisher jüngste Preisträger, der aus dem Wettbewerb hervorgegangen ist.

Das Buch handelt von einem gewalttätigen Serienmörder, der sein Unwesen in der peruanischen Stadt Ayacucho treibt. Die Geschichte untersucht außerdem den Einfluss der Tätigkeit von der Guerilla-Organisation "Leuchtender Pfad" auf das Leben der Peruaner. Der Preis ist mit £10,000 dotiert.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Preis, Buch, Literatur, Serienmörder
Quelle: www.guardian.co.uk

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29.05.2011 10:51 Uhr von irving
 
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Leuchtender Pfad -(Sendero Luminoso) - ist eine peruanische maoistische Guerilla-Organisation,die bereits seit dem Ende der 1960er in Peru tätig ist. Mehr darüber kann man hier nachlesen:
http://de.wikipedia.org/...

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