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Mohamed Bin Hammam gibt Kandidatur zum Fifa-Präsidenten auf

Bei der Wahl des neuen Fifa-Präsidenten hat Amtsinhaber Joseph S. Blatter jetzt beste Chancen auf eine Wiederwahl. Sein einziger Konkurrent Mohamed Bin Hammam hat auf seine Kandidatur verzichtet.

Vorausgegangen war ein Ermittlungsverfahren gegen ihn. Der Vorwurf lautete Bestechung. Bin Hammam soll verschiedenen Verbänden Geld geboten haben, wenn sie am 1. Juni für ihn stimmen. Bestechungsvorwürfe gegen Bin Hammam gab es bereits wegen der Vergabe der Weltmeisterschaften 2018 und 2022.

Bin Hammam teilte daher auf seiner Homepage mit: "Ich kann es nicht zulassen, dass das Ansehen der Fifa mehr und mehr in den Schmutz gezogen wird. Deshalb habe ich beschlossen, meine Kandidatur zurückzuziehen."


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WebReporter: Klopfholz
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, FIFA, Kandidatur, Mohamed Bin Hammam
Quelle: www.welt.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.05.2011 10:32 Uhr von Klopfholz
 
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Also meiner Ansicht nach ist doch der ganze Haufen dort korrupt. Gegen Blatter wurde ja auch schon ermittelt (SN berichtete). Und bis jetzt immer ohne Ergebnis...

[ nachträglich editiert von Klopfholz ]
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29.05.2011 10:59 Uhr von usambara
 
+2 | -2
 
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Fifa auflösen mit ihren mafiösen Strukturen.

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