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Forschung: Depressionen sind genetisch bedingt

Forscher in England haben neue Erkenntnisse über die Volkskrankheit Depressionen erhalten.

Nach Meinung von Ärzten ist Depression als Krankheit noch sehr wenig erschlossen und auch in der Bevölkerung noch nicht wirklich anerkannt. Neue Erkenntnisse zeigen jetzt allerdings, dass ein deutlicher genetischer Zusammenhang bei dieser Krankheit besteht.

Wenn also depressive Menschen Kinder bekommen, so ist es sehr wahrscheinlich, dass auch diese Kinder später selber dieses Krankheitsbild zeigen.


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WebReporter: Samtheman6
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forschung, Depression, Genetik, Vererbung
Quelle: www.dailymail.co.uk

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.05.2011 17:39 Uhr von BurnedSkin
 
+6 | -1
 
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@ Bad666: Was haben denn schwere Schicksalsschläge mit Depressionen zu tun? o_O
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28.05.2011 22:23 Uhr von AMB
 
+2 | -1
 
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Modifikation oder Mutation? Leider kann man wohl nur beweisen, daß es nur an der Vererbung liegt, wenn diese Kinder von fremden Eltern aufgezogen werden, die nicht depressiv sind und zugleich die gleiche Liebesbindung zum Kind haben wie echte Eltern. In allen anderen Fällen kann nicht ausgeschlossen werden, daß ein anerzogenes Verhaltensmuster zur Depression führt. So kann zum Beispiel anerzogener Neid dazu führen, daß man selbst mit einem schönen Leben unzufrieden ist, wenn nur irgendjemand in der Umgebung ein noch interessanteres führt.

Depression jedoch empfindet eben jeder, der sich gegen die Natur wendet und mit dem was er hat nichts anzufangen weiß.

Wenn Depressionen in GB sogar als Volkskrankheit vorhanden sind, dann muß man sich fragen, ob es im Verhalten der Bürger dort oder deren Kultur einen Fehler gibt, der genau diesen Fehler verursacht.
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28.05.2011 23:06 Uhr von DarkBluesky
 
+1 | -3
 
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ist doch einfach: Wenn Eltern Hartz IV haben, werden aller Warscheinlchkeit die Kinder auch Hartz IV haben.
Aber Depressionen nach Schicksalsschlägen sind nicht vererbbar, oder wenn der Vater nen Unfall mit dem Auto hatte muss das kind es auch haben.
"Mann muss Verückt sein um Psycahter zu werden..........", dass sagte mir letztens ein Kinder psychologe.
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31.05.2011 22:10 Uhr von Seelenkrank
 
+1 | -1
 
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sie können weitervererbt werden, aber gibt es hier keine eindeutigen vererbungsregeln.
schizophrenie kann z.B. auch weitervererbt werden, ich glaube das risiko liegt aber bei 10-20%.
aber auch borderline und adhs - wieso auch nicht depressionen?

also ob man das "vererbbar" nennen kann ist fraglich, aber auf jedenfall besteht eine gewisse anfälligkeit.
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02.06.2011 12:02 Uhr von lippyjoe
 
+1 | -0
 
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nix da: Unsere Gene sind kein Schicksal - das berichtete im April 2007 das bekannte Magazin GEO. Im Gegenteil: Jedes einzelne Gen verfügt über Schalter , mit denen es sozusagen an- oder ausgeknipst werden kann. Die größte Überraschung aber ist: Diese sogenannten epigenetischen Marker lassen sich über unser Bewusstsein verändern und sogar an die nächste Generation vererben. Diese neue Medizin des Bewusstseins konnte wissenschaftlich belegt werden und bedeutet: Nicht die unveränderlichen Gene bestimmen Aussehen, Persönlichkeit und Krankheitsrisiken, sondern die epigenetischen Schalter, die wir selbst positiv beeinflussen können: Unser Denken, unsere Gefühle, unser Lebensstil von Affirmationen, über Beten und Meditieren bis hin zur populären Klopfakupressur wirken bis in die Gene und können für Veränderung genutzt werden

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