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Neuer Steuervorschlag: Ab 2012 10.000 Euro pro Mobilfunkmast

In der Stadt Wurzen im Landkreis Leipzig will der Oberbürgermeister Jörg Röglin, der zurzeit keiner Partei angehört, eine neue Steuer erheben. Er will eine Steuer auf Mobilfunkmasten.

In Wurzen befinden sich an 20 verschiedenen Standorten insgesamt 90 Antennen. So sollen pro Mast jährlich 10.000 Euro an Steuer anfallen. Handybesitzer brauchen sich aber nicht zu sorgen - Die Steuer gilt nur für Mobilfunkbetreiber.

Im Gegensatz zu anderen Ländern wäre Wurzen in Deutschland die erste Stadt mit so einer Steuer. Allerdings kritisiert das Innenministerium diese Idee, denn die Steuer für Mobilfunkmasten sei keine zulässige Kommunalsteuer. Röglin will den Vorschlag dem Stadtrat präsentieren.


WebReporter: crzg
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Steuer, Mobilfunkmast, Jörg Röglin, Wurzen
Quelle: www.heise.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.05.2011 12:01 Uhr von Pils28
 
+11 | -1
 
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Das wären dann 1€ pro Einwohner pro Monat. Ich denke, da wird mann kalkuliert werden, ob es sich lohnt ein Kaff im Osten weiter gut zu versorgen! ;-)
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28.05.2011 14:48 Uhr von kidneybohne
 
+4 | -0
 
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Ahaahaha: Die Steuern gehen an den Mobilfunkbetreiber und der trägt das am Ende eh an seine Kunden weiter -.-"...ich dachte wir sollen ein wenig von den Steuern entlastet werden..........
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28.05.2011 15:58 Uhr von Pils28
 
+1 | -0
 
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Wie bei der Post der Inselzuschlag, gibt es dann: bei Mobilfunkanbietern dann den Wurzenzuschlag! ;-)

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